Antworten auf mir zugegangene Emails, Facebook-Nachrichten und Briefe (Stand 24.05.2014)

Liebe Freunde, User und Mitstreiter,

lange habe ich in dieser Rubrik keinen Eintrag mehr getätigt. Das hat, wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt, verschiedene Gründe. Zum einen gehen bei mir weitaus weniger Emails ein und zum anderen bin ich derzeit dabei den kompletten Fall der GFE-Group in schriftlicher Form aufzuarbeiten.

Dennoch will ich es nicht versäumen, Euch über die Geschehnisse der letzten Wochen nach der Urteilsverkündung ein klein Wenig zu schildern, denn das kommt schon einem Schildbürgerstreich nahe.

Also kann ich mittlerweile nicht mehr davon sprechen, dass ich entsetzt über das Urteil bin – jedoch bin ich wahnsinnig von der deutschen Gerichtsbarkeit enttäuscht, die damit weiteren Vorurteilen gegen sich selbst Vorschub leistet. Für die Zukunft habe ich mir Prioritäten gesetzt, die sicher nicht jedem recht sein werden. Aber aus der Erfahrung der vergangenen Jahre habe ich sehr vieles gelernt.

Während ich hier in der JVA als U-Häftling die Repressalien der Justiz über mich ergehen lassen musste, haben viele Kunden es sich nicht nehmen lassen, mir und den anderen Beschuldigten noch mehr Steine in den Weg zu legen, in dem sie dafür Sorge trugen, über Zivilgerichte gegen uns vorzugehen. Damit hat man unsere Verteidigungsmöglichkeiten nicht nur erschwert, man hat damit auch schon Urteile der Zivilgerichte erzwungen, die den Strafprozess sicher beeinflussten.

Auch unter den bei Gericht stehenden Beschuldigten gab es nicht unbedingt Einigkeit, die letztendlich in drei unehrlichen Teilgeständnissen mündete. Wenn man sich dann vorstellt, dass jemand, der ein Teilgeständnis in dem Wissen, dass es niemals einen Betrug gab, ablegt und damit den anderen Beschuldigten das „Überleben” vor Gericht maßgeblich erschwert, dann muss ich schon von einem Egoismus ausgehen, der menschlich gesehen nicht mehr akzeptabel ist. Weitere Worte möchte ich mir hier ersparen.

Und dann stellt sich mir bis heute die Frage, warum die Geschädigten nicht ihr gekauftes Handelsgut (Blockheizkraftwerk) zurückforderten. Letzten Endes haben sie damit sich den Schaden zumindest in großem Ausmaß selbst zuzuschreiben. Ich habe mir lange darüber Gedanken gemacht und habe das mal auf die Immobilienbranche bezogen. Wenn ich mir eine Eigentumswohnung kaufe und diese an eine Genossenschaft zur Vermietung verpachte, dann würde ich bei einem Konkurs der Genossenschaft doch auch nicht den Kaufpreis meiner Eigentumswohnung einklagen, sondern sofort meinen Eigentumsvorbehalt bzgl. der Eigentumswohnung geltend machen, um diese dann selbst weiter vermieten zu können oder zumindest selbst zu nutzen. Warum beschritt fast kein einziger unsere Kunden diesen logischen plausiblen Weg?

Ihr seht, ich habe mir sehr viele Gedanken über die Geschehnisse gemacht. Letzten Endes sind wir von einem großen Teil unserer ehemaligen Kunden auf alle Zeiten vernichtet worden, denn diese haben einen Titel gegen uns erwirkt, der bis zu unserem Tod seine Gültigkeit haben wird – da spielt es dann keine Rolle mehr, ob ich schuldig oder unschuldig bin. Hauptsache, der Kunde hat das Gefühl, sich schadlos gehalten zu haben, was ihm jetzt im Nachhinein auch nichts nutzt, zumal die Insolvenzverwalter sein Eigentum verwerteten und uns „Betrüger” auf Lebenszeit in Armut versetzten.

Ich habe meine Verpflichtung zur Wahrheit immer sehr ernst genommen, welches mir aber letztendlich zum Stolperstein wurde. Dennoch bin ich von Natur aus nicht so gestrickt, dass ich mich nun hinstelle und mich als schuldig bekenne und Reue zeige. Das hätte mir sicher ein paar Jahre weniger gebracht – und womöglich wäre ich heute schon auf freiem Fuß, mit dem Nachteil verbunden, dass ich mir im Spiegel nie mehr hätte in die eigenen Augen schauen können. Ja, ich bin unschuldig und bin deshalb, weil ich deswegen kein Geständnis ablegen kann, einer härteren Strafe ausgesetzt, als jeder der einen Deal mit der Justiz eingegangen ist. Ich gelte, wie es das Gericht und die Staatsanwaltschaft des öfteren betonten als uneinsichtig – und allein deshalb soll mich die ganze Härte der Justiz treffen.

Ich bin jetzt schon eine so lange Strecke gegangen und habe es dabei niemals vergessen, gegen das Unrecht, was hier bei der Justiz geschieht, zu kämpfen. Nur irgendwann bemerkt auch der Letzte, dass er einem übermächtigen Gegner gegenübersteht. Meine geliebte Frau und ich mussten dies am eigenen Leibe erfahren.

Das soll aber nicht heißen, dass ich dem nun Kommenden ohne Gegenwehr gegenüberstehe. Ich habe nur meine Prioritäten anderweitig verteilt. In erster Linie kann es mir nur noch darauf ankommen, den Rest meines Lebens mit meiner Frau in Harmonie zu leben. Dafür werde ich kämpfen und bin auch bereit, dafür alles mir Menschenmögliche zu tun. Mir geht es darum, dem sogenannten Rechtsstaat aufzuzeigen, welches Unrecht er an seinen Bürgern vollzieht, die ihm nichts getan haben, aber vermeintlich nicht in das bestehende System passen.

Was den Kampf um die „erneuerbaren Energien” angeht, so werde ich mit Sicherheit nicht mehr mein größtes Augenmerk darauf legen. Ich muss akzeptieren, dass ich diesen Kampf verloren habe, auch wenn ich für diesen „Psycho-Krieg” dem Gegner keine Veranlassung gab. Man muss sich einfach mal vorstellen, was unser Produkt bei den Bürgern bewirkt hätte. Sie hätten auf Dauer keine hohen Strompreise mehr und der Staat müsste sich mit der Problematik der „Energiewende” (die in Wirklichkeit keine ist) nicht mehr herum schlagen. Aber ihm wären zumindest 40 Milliarden € an Mineralöl-Steuer durch die Lappen gegangen.

Ungeachtet dieser Fakten stehen auch noch Großkonzerne mit ihren Lobbyisten auf der Platte, die es niemals zulassen, dass ihnen die Milliardengewinne durch einen Einzigen oder durch eine kleine Firma genommen werden. Wie gesagt, man hat mich bereits darauf aufmerksam gemacht, dass ich froh sein solle, „nur” im Gefängnis gelandet zu sein.

Derzeit bin ich dabei, den GFE-Fall von A-Z aufzuarbeiten und ich habe auch schon die ersten 1400 Seiten geschrieben, bin aber noch nicht fertig. Diese Ausarbeitung, in der jeder beim Namen genannt wird, soll mir evtl. bei einer zukünftigen Revisionsverhandlung den Weg in die Freiheit ebnen. Wenn die Revision abgelehnt werden sollte, dann ist diese Ausarbeitung sicher eine sehr gute Vorlage für ein Buch. Das wird dann für das Rechts- und Justizsystem der Bundesrepublik Deutschland eine Offenbarung sein.

Gleich zu Beginn des Prozesses hatte ich einen weiteren Anwalt, der mir schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu verstehen gab, dass selbst tausend Strafverteidiger mich hier nicht mehr über die übliche Verteidigung herausholen können – das wäre einzig und alleine über die politische Schiene möglich. Er machte mich auf viele Punkte aufmerksam, die ich damals nicht allzu ernst nahm. So gab er mir klar zu verstehen, wer meine möglichen Gegner sind und welche Konsequenzen diese hätten, wenn das Produkt der GFE-Group auf den Markt gekommen wäre.

Das größte Leid, dass man mir hier jedoch zugefügt hat, ist die Situation meiner Frau. Zuerst sperrt man sie mehr als zwei Jahre ins Gefängnis und man hat sie erst dann entlassen, als es wirklich keinen triftigen Grund für ihre Haft gab. Schon zwei Wochen nach ihrer Inhaftierung lagen der Staatsanwaltschaft die Beweise ihrer Unschuld vor, aber man quälte sie weiter. Nachdem man sie dann endlich auf freien Fuß setzen musste und sie im Falle der GFE für unschuldig erklärte, setzte man sie einfach vor die Tür und das war es dann. Man nahm keine Rücksicht darauf, dass sie keine Wohnung mehr hatte, sie über keinerlei finanzielle Mittel verfügte und man ihr einen Großteil der sozialen Kontakte genommen hat. Selbst eine Entschädigung hat man ihr bis zum heutigen Tage noch nicht ausbezahlt.

Wenn ich nun einen Strafgefangenen betrachte, dann stellt man fest, dass man ihm seitens des Staates jedwede Hilfe zukommen lässt. Man hilft ihm bereits im Vorfeld vor seiner Entlassung bei der Wohnungssuche und wenn diese bis zur Entlassung noch nicht vorhanden ist, werden ihm Wohnmöglichkeiten in sozialen Hilfswerken angeboten. Weiter verfügt ein Strafgefangener über ein Übergangsgeld, was er sich in der Strafhaft erarbeiten konnte und man bietet ihm jedwede Möglichkeiten an, wo er anderweitige Hilfe bei evtl. Schwierigkeiten erhalten kann.

Was ist das für ein Staat, in dem unschuldig Inhaftierte nach Entlassung weitaus schlechter behandelt werden als jeder Straftäter? Aufgrund dessen, dass meine Frau nicht zuletzt durch diese U-Haft sicher auch traumatisiert wurde, fällt es ihr natürlich um so schwerer wieder neue soziale Bindungen aufzubauen. Denn wenn einem einmal Derartiges passiert ist, dann leidet enorm das Grundvertrauen darunter. Selbst innerhalb der Familie wurde sehr vieles zerstört. Es ist einfach schrecklich. Meiner Frau nicht helfen zu können, weil man mich nach wie vor in Haft belässt, das ist für mich das Grausamste, was mir diese Justiz angetan hat.

Also, vielleicht könnt ihr jetzt meine Resignation verstehen, die allerdings nur auf den Bereich der erneuer­baren Energien beschränkt ist. Für Recht und Gerechtigkeit werde ich immer eintreten, mein Charakter lässt da auch nichts anderes zu. Ich habe das Vertrauen in die deutsche Justiz komplett verloren.

Ich will und werde mich nicht damit abfinden, unser Leben in Armut abzuschließen. Ich erwarte sicher nicht, dass ich das Leben, welches ich einmal führen durfte, wieder erhalte. Aber finanzielle Sorgen zu haben und dauernd irgendwelche Gläubiger im Nacken zu haben, das will und kann ich mir nicht vorstellen. Wie ich das zum Positiven verändern kann, das ist mir leider noch nicht bewusst, aber sicher werde ich wieder eine Möglichkeit finden, um wenigstens unserem Leben ein wenig mehr Sonne zu geben. Denn eines ist für mich fast unerträglich: Ich will von diesem Staat nicht auch noch versorgt werden, der Staat, der sich nur aufgrund einer Vermutung das Recht herausnahm, meiner Frau und mir einen großen Teil unseres Lebens der Freiheit zu berauben, uns zu quälen und sich an dem Vermögen von tausenden Menschen im GFE-Fall vergriff und nicht zuletzt auch an unserem Privatvermögen – und diesen Staat soll ich jetzt um Hilfe bitten? NEIN, das verbietet mir mein Stolz.

Wir, meine Frau und ich, werden auf alle Fälle weiter gehobenen Hauptes durchs Leben und diese Welt gehen, denn wir haben niemals etwas Unrechtes getan, auch wenn die Gerichtsbarkeit Nürnberg versucht, den Menschen eine andere Geschichte aufzutischen.

Einer meiner Anwälte hat zwischenzeitlich Revision eingelegt. Somit ist das Urteil noch nicht rechtskräftig und solange dass Urteil nicht rechtskräftig ist, bin ich nach wie vor als U-Häftling anzusehen, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Das Urteil ist erst dann rechtskräftig, wenn die Revision abgelehnt werden sollte. Dass kann aber noch gut und gerne 1 1/2 Jahre dauern. Sollte der Revision statt gegeben werden, dann wird es wieder einmal zwei Möglichkeiten geben.

Wenn der Revision nur aufgrund der hohen Strafen statt gegeben wird, dann muss seitens des Gerichtes hier eine neue (aber nur kurze) Verhandlung anberaumt werden, in der dann erneute Urteile ergehen. Wenn allerdings der Bundesgerichtshof das gesamte Verfahren bemängelt, dann müsste der Prozess von einer anderen Nürnberger Strafkammer erneut geführt werden. Was das bedeuten würde, das könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dann überhaupt eine Kammer diesen Fall noch einmal verhandeln will. Im Grunde genommen, könnte dann auch der Fall niedergeschlagen werden. Aber warten wir es mal ab.

Mittlerweile wurde durch meinen Anwalt auch eine Haftbeschwerde beim OLG Nürnberg eingereicht, denn immerhin steht meine mittlerweile schon seit 3 1/2 Jahre andauernde U-Haft in keinem Verhältnis mehr. Bis zu einer Revisionsentscheidung des BGH wäre ich dann schon seit fast 5 Jahren in U-Haft. Man möge sich nur einmal vorstellen, wenn dann ein Freispruch dabei herauskäme. Also es besteht sehr wohl eine Möglichkeit, dass ich zumindest bis zu einer Entscheidung des BGH wieder auf freien Fuß gesetzt werde.

Hätte ich mich hier vor Gericht für schuldig erklärt, dann wäre ich jetzt Strafgefangener und wäre höchstwahrscheinlich in die JVA Bayreuth verlegt worden. Dort verfährt man in der Regel mit Wirtschaftssträflingen so, dass man ihnen Halbstrafe gibt, was bedeuten würde, dass ich schon heute Hafterleichterungen in Form von Freigängen hätte. Selbst bei einer 2/3-Lösung würde das bedeuten, dass ich nach 4 Jahren und 6 Monaten Haft in diesen Genuss kommen würde. Da ich aber unschuldig bin und deshalb kein Schuldanerkenntnis abgebe, werde ich nun weitaus härter bestraft, so dass einer vorläufigen Aufhebung des Haftbefehls bis zur Revisionsentscheidung doch nichts mehr im Wege stehen dürfte.

Ich habe sehr wohl noch die Kraft um weiterzukämpfen. Wenn ich weiß, wofür ich kämpfe, dann habe ich ungeahnte Kraftreserven. Und das zukünftige „zusammen-Hand-in-Hand-alt-werden” mit meiner Frau ist für mich Motivation genug.

Ich möchte in diesem Zusammenhang gar nicht an den Fall „Ulli Hoeneß” denken. Da soll mir niemals einer mehr sagen, in Deutschland gäbe es keine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Sich darüber auszulassen macht einfach keinen Sinn, denn dann rege ich mich viel zu sehr auf. Logisch verzichtet Hoeneß auf eine Revision, denn sonst würde er Gefahr laufen, dass sein Strafmaß erhöht wird. Jetzt sucht er sich auch noch seinen „Wunsch-Knast” aus.

Ich hingegen bin nach der Urteilsverkündung innerhalb der JVA Nürnberg zum „erhöhten Sicherheitsrisiko” erklärt worden. Das hat für mich sehr starke Auswirkungen. So musste ich erstmal meinen hier in der JVA ausgeübten Job abgeben und verfüge insofern auch über kein Einkommen mehr. Dieses belief sich in der Vergangenheit immer auf ca. 200 € monatlich. Davon wurden immer 100 € gepfändet und mir blieben für den monatlichen Knast-Einkauf von Hygiene-Artikeln, Tabak und Kaffee noch ca. 80 €. Die restlichen 20 € musste ich für den Fernsehanschluss und Strom bezahlen. Das ist mir logischerweise ab sofort nicht mehr möglich. Und von meiner Frau, die da draußen mit einem erbärmlichen Hartz IV-Einkommen mehr schlecht als recht über die Runden kommt, werde ich keine Zuwendungen annehmen. Lieber nehme ich auch noch diese finanzielle Einschränkung hier im Knast in Kauf und kann nur hoffen, dass meine Haftbeschwerde so schnell als möglich von Erfolg gekrönt wird.

Seid mir zukünftig also bitte nicht böse, wenn meine Schreibtätigkeit ein wenig geringer wird, denn die hierzu erforderlichen Utensilien kann ich mir dann nicht mehr leisten.

Heute habe ich leider nur zwei Emails/Briefe zu beantworten:

Absender:                   H.-P. W. aus Külsheim
Betreff:                        Im Dienste und für das Volk
Email vom:                  ohne Datumsangabe
Eingang hier am:         06. Mai 2014

Vielen Dank, Herr W., für dieses Zusendung, die mir wieder einmal vor Augen führt, dass ich nicht alleine gegen dieses Ungerechtigkeit in diesem Staat kämpfe. Ihre sinnbildlich ausgestreckte Hand habe ich gerne angenommen und werde auch Ihrem Wunsch entsprechen, Ihren Brief hier zu veröffentlichen. Ob ich mich bald über eine „neu gewonnene Freiheit” freuen kann, das wage ich allerdings zu bezweifeln. 3 1/2 Jahre Erfahrung mit der Nürnberger Justiz lassen da keine wirkliche Hoffnung aufkeimen. Das höchste Ziel für mich ist, wieder mit meiner Frau und meiner Familie in Frieden leben zu können. Sie, Herr W., haben tatsächlich recht, wenn Sie bemerken, dass ich hier in der Haft zu einem feinfühligeren Mensch geworden bin. Das liegt wohl in der Natur der Sache. Aber ich kann Ihnen versprechen, dass ich die mir wieder neu gewonnene Eigenschaft sicher auch in Freiheit, wann auch immer das sei, nicht mehr ablegen werde. Nun werde ich Ihre(n) Email/Brief zitieren, wobei ich mich sehr darüber freuen würde, wenn sich der ein oder andere Leser dieser Website, kritisch damit auseinandersetzt:

Adressiert ist dieser Brief an die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Kopien gingen u.a. an

Bürgermeister von Külsheim

  • Landrat des Main-Tauber-Kreises
  • Landtagsabgeordneter Prof. Dr. W. R. Bundestagsabgeordneter A. G.
  • Bundespräsident a. D. Prof. Dr. R. H.
  • Partei DIE LINKE Bayerisches Justizministerium
  • Botschaft der Russischen Föderation Bistum Würzburg
  • Evangelisch-Lutherische Kirche von Bayern Alpenparlament TV
  • Jupiter-Verlag
  • Ehlers-Verlag
  • Bild-Zeitung

Strafverurteilung, verhandelt am 27.02.2014 beim Landgericht Nürnberg-Fürth gegen Horst Kirsten von der Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien, GFE-Group

[...] „sich einmischen, einen Beitrag zum Allgemeinwohl geben” sind die schönsten Freiheiten einer intakten Demokratie und es ist folgerichtig, danach zu handeln, ansonsten bleibt es nur eine Scheindemokratie mit diktatorischer Führungsgewalt. Nur bei einer Wahl ein Kreuzchen zu machen reicht nicht aus.

Die Justiz ist für die Einhaltung der Gerechtigkeit verantwortlich, doch leider lässt sich feststellen, dass ganz offensichtlich etwas an der Waagschale von Justitia manipuliert wurde. So ist der Fall „Mollath’” und die vielen weiteren ein erweckendes Zeugnis dafür, wie unlogisch, unprofessionell Ermittlungen geführt und danach Recht gesprochen wird „im Namen des Volkes”.

Auch eine Rechtsprechung muss kontrolliert und geprüft werden, denn es gibt sicherlich auch bei der Justiz kriminelle Staatsanwälte und auch Richter, die korrupt und erpressbar sind. Und weil kein staatliches Organ Justitia auf die Finger schaut, bleibt nur das „gemeine” Volk übrig, sich mit den Justizopfern mitfühlend und solidarisch zu zeigen.

Als Staatsbeamter a.D. Habe ich mich einst am Dienste für das Volk und für eine freiheitliche Staatsform entschieden, mit dem Grundgesetz als behütende, ordnende Rechtsnorm. Mein Gewissen verlangt nun, dort Hilfe zu geben wo nach Hilfe verlangt wird, weil Staatsorgane versagen oder einfach wegschauen, wenn unliebsame Bürger „entsorgt” werden.

Ich bitte um die sofortige Freilassung des inhaftierten Herrn Horst Kirsten, die Frist endet am 01.06.2014.

Was im Falle von Horst Kirsten behördlich abgelaufen ist, widerspricht jedem demokratischen Verständnis: Haft auf Verdacht, Beschlagnahmung, menschenunwürdige Behandlung, über 3 Jahre Untersuchungshaft, verurteilt zu 9 Jahren Gefängnis.

Wir hier in Deutschland leben doch nicht in einer Bananenrepublik, wo die Kräfte von Justitia willkürlich walten und schalten können, wie es ihr oder den Schattenkräften im Hintergrund gefällt.

Nur weil Herr Kirsten mit seiner Firma, Blockheizkraftwerke baute, die mit 1 Teil Rapsöl und 3 Teilen Wasser betrieben werden konnten und somit eine große Gefahr für die Energie-Lobby darstellte, wurde er vermutlich, schnellstens „kalt” gestellt.

Falls keine Freilassung erfolgen sollte, werde ich meine natürliche Kreativität als Geschütz in Stellung bringen, und die kann – wie man wissen sollte – „messerscharf und diamantenhart” sein, und sie kommt dabei, ohne körperliche Gewalteinwirkung aus. Gleichzeitig erinnere ich Sie an eine alte Weisheit, die da besagt, dass aus einem Einzelnen gar leicht ein ganzes Heer werden kann.

Ich habe bewusst auf Namensnennungen verzichtet. Wenn der ein oder andere Leser dieser Website Ihren Namen in Erfahrung bringen möchte, dann wird er dies bestimmt aufgrund der hier niedergelegten Daten, erreichen und kann sich dann mit Ihnen selbst in Verbindung setzen. Ich kann mich jetzt nur noch wiederholen: Vielen Dank für Ihre Zivilcourage, die man in diesem Staat bei vielen Menschen vermisst.

 

Absender:                 Dipl.-Ing. Hans Ullrich Strunk
Betreff:                      Verbrauchsreduzierte BHKW etc
Email vom:                07. Mai 201411:56
Eingang hier am:      18. Mai 2014
Brief vom:                 14. Mai 2014
Eingang hier am:      18. Mai 2014

Lieber Ulli, mit heutigem Datum habe ich Dir auf Deinen Brief persönlich geantwortet und Dir mitgeteilt, dass ich die diesem Brief beiliegende Email, die als offener Brief gelten soll, hier zitieren werde. Der Inhait ist so brisant, dass er einfach auf meine Website gehört, damit sich jeder User selbst ein Bild über alles machen kann. Ich zitiere:

Adressiert ist diese Email u.a. an

  • Report-Redaktion des BR und des SWR Panorama-Redaktion des NDR Redaktion „Süddeutsche”
  • Redaktion Compact-Magazin
  • Redaktion „FAZ”
  • Redaktion „WELT Redaktion „BILD” in Nürnberg einige Mitglieder der Bayern-SPD
  • Fraktion der FDP einige Mitglieder der CSU
  • einige Mitglieder der „Grünen”
  • mehrere Anwälte
  • u.v.m.

“[...] nachdem es in den ersten Wochen nach dem „Skandal-Urteil gegen die GFE”[...] etwas still geworden war [...], ist das Interesse daran nunmehr umso lebhafter, weshalb ich Ihnen diese Mail schreibe,

Anfang März hatte ich Sie darüber informiert, dass wir die Arbeiten am „Energiepark Hachenburg” wieder aufgenommen haben, (http://www.eneraieoark-hachenburq.de)

Im März wurde von mir eine weitere Homepage zu dem Thema „Wohnhaus-Kraftwerk” erstellt:

http://www.elektrizitaet-und-waerme. de

Hintergrund hierzu ist unsere grundlegende Entscheidung vom 01.03.2014, welche beinhaltet, dass wir bis auf weiteres lediglich neue Energietechniken propagieren werden, die von den Vertretern der herrschenden (falschen !!) Lehre über den Aufbau und die Abläufe in der Natur auch verstanden werden.

Wir sind somit zunächst wieder auf dem Gebiet der sogenannten „klassischen Physik” tätig und hierbei derzeit im Bereich Photovoltaik oder, wie es im EEG heißt, Nutzung der solaren Strahlung.

Wir sahen uns zu dieser Unterbrechung unserer geplanten Aktivitäten genötigt – insbesondere durch die Geschehnisse der letzten Jahre in Sachen

  • Weberbio

Torpedierung neuer, nachweislich äußerst erfolgreicher Technologien und Techniken im Bereich Landwirtschaft durch die Wissenschaft im Gleichschritt mit Abmahnvereinen

  • GFE

hohe Haltstrafen gegen Mega-Innovation im Bereich verbrauchsreduzierter BHKWs

  • NGB

destruktives Vorgehen der Medien und der Wissenschaft gegen neue, nachweislich erfolgreiche Mega-Innovationen in den Bereichen Energie, Ernährung / Landwirtschaft, Medizin

  • EGM-Prokon

Zerstörung der Firmengruppe Prokon, nachdem diese mit EGM-International eine gemeinsame Firma gegründet hatte zur Herstellung von EG-Diesel, der zu 50% aus Wasser besteht – und derzeit in mehreren Ländern in großem Umfang produziert wird

Dr. Hartmut Müller (Telefonie), Mike Brady (Magnetmotor) u. v.a., die alle etwas bewegen wollten zur Verbesserung der Lebens- und Umweltsituation von Mensch und Tier, wobei sie sich zwangsläufig gegen das etablierte System der Lobbyisten, Korruption und Herrschaft des Dollars stellen mussten

Entscheidend für unsere Meinungsbildung war das Argument, dass wir unsere Partner nicht der Gefahr aussetzen können und wollen, diskreditiert, finanziell ruiniert und/oder verhaftet und evtl. abgeurteilt zu werden.

DOCH ==> Aufgeschoben ist nicht aufgehoben !!

Es liegen mittlerweile fast 70 Widersprüche vom Freistaat Bayern vor, gegen Mahnbescheide, die Forderungen auf Schadenersatz beinhalten wegen dem unrechtmäßigen und ungerechtfertigten Vorgehen der bayerischen Justiz gegen die GFE-Group in Nürnberg. Noch in diesem Monat werden die ersten Klagen hierzu beim Landgericht Ansbach eingereicht, welches für diese Angelegenheit zuständig ist.

PIKANT:     Obwohl die Mahnbescheide fast alle noch im Jahr 2013 eingereicht wurden, erfolgte der Widerspruch gegen diese Mahnbescheide erst ca. 4 Monate später!!

Soviel Zeit gewährt man Privatleuten nicht seitens der Mahngerichte!

Da hat man für den Widerspruch gegen einen Mahnbescheid nur 2 Wochen Zeit!!

Dieser Prozess wird nur von kurzer Dauer sein, da die GFE-Kunden schon mehrfach Zeugnis davon abgelegt haben, dass sie durch die GFE-Group nicht geschädigt wurden, sondern durch das Vorgehen der Justiz des Freistaates Bayern gegen die GFE-Group.

Die Beweislage hierzu lässt sich leicht verifizieren, z.B. durch

  • meine Umfrage vom Sommer 2011 ==> http://gfe-skandal.de/page3.html
  • die Beschwerden von ca. 300 GFE-Kunden beim Rechtsausschuss des bayerischen Landtages über das Vorgehen der bayerischen Justiz gegen die GFE-Group ==> www,mainpost de/regional/franken/GFE-Geschaedigte-im-Landtag:art1727.6899908
  • durch Vorlage eidesstattlicher Versicherungen, wenn es sein muss von jedem GFE-Kunden!!

Die Rechtsprechung hierzu ist eindeutig, wie auch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth selbst in einem Zeitungsartikel bekundet:

==> www.mrdbayem.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/gier-der-anleger-kennt-keine-vernunft-1.1425577

Der Freistaat ist der GFE und ihren Partnern direkt schadensersatzpflichtig, dies ergibt sich z.B. aus der ZPO in Verbindung mit der Bayerischen Verfassung.

Für die Personen, weiche durch das Vorgehen der bayerischen Justiz gegen die GFE-Group geschädigt wurden, bedeutet dies, dass umgehend nach Rechtswirksamkeit des Urteils seitens des Freistaates gezahlt werden muss.

Ebenso bedeutend, wenn nicht noch viel wichtiger, ist in diesem Zusammenhang, dass dann auch die zu Unrecht inhaftierten Personen freikommen und die noch laufenden 37 Ermittlungsverfahren gegen GFE-Mitarbeiter und -Partner umgehend eingestellt werden müssen.

[...] Sobald das Gericht terminiert hat, werden wir wieder Präsenz zeigen! [...]“

Ich grüße Sie/Euch wie immer in der Erwartung weiterer Zuschriften.
Ihr Horst Kirsten

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