Antworten auf mir zugegangene Emails, Facebook-Nachrichten und Briefe (Stand 20.05.2014)

Absender:                 Ch. R. aus Rohr
Betreff:                      FW: Freie Energie nun bald verfügbar!? und Gruß von mir
Email vom:                07. April 2014 21:43
Eingang hier am:       30. April 2014

Hallo Ch., du hast mir einen Brief angekündigt. Wenn dieser bei mir ankommt, dann werde ich diesen selbstverständlich persönlich an dich beantworten. Ich dachte tatsächlich schon, von dir überhaupt nichts mehr zu hören. Umso mehr habe ich mich gefreut, zumindest eine email von dir zu erhalten. Auf der anderen Seite war mir aber auch bewusst, dass bei Dir sich auch so Einiges ändert und insofern darfst Du davon ausgehen, dass ich vollstes Verständnis dafür habe.

Das Wunder eines Freispruches ist leider nicht eingetreten. Bei dieser Gerichtsbarkeit hier hätte es mich auch gewundert. Vom ersten Verhandlungstag an konnte ein jeder erkennen, dass das Gericht nur auf eine Verurteilung abzielt und irgendwann hat man dann vor solchen Richtern keine Lust und Laune mehr, gegen Windmühlen anzurennen. Ich hoffe nun, der Bundesgerichtshof sieht das anders und wir haben eine neue Chance.

Ganz lieb ist aber auch Deine Einladung an meine Frau. Ich werde ihr das heute in einem Brief mitteilen. Derzeit können wir uns nämlich nur 2 Stunden pro Monat sehen und der nächste Besuch steht erst in 2-3 Wochen wieder an, worauf ich mich allerdings schon heute freue.

Was die in Deinem Betreff angegebene Freie Energie angeht, so kann ich dies hier nicht in dieser umfangreichen Form wiedergeben. Ich will dennoch dazu beitragen, dass Deine schier unglaublichen Information auch an andere User weitergeht und will hier nur zwei der mir als interessant erscheinenden Web-Adressen aus Deiner Email weitergeben.:

https://www.youtube.com/watch?v=3FqzTW7qh2U&feature=youtu.be

http://wirsindeins.files.wordpress.com/2014/03/qeg_3_dt.pdf

Super wäre es, wenn sich jemand diese Seiten anschaut und mir darüber berichten würde, bzw. mir die deutschsprachige Bauanleitung zum QEG (2. Web-Adresse) zukommen lässt.

Ch., Dir erstmal vielen Dank für die interessante Info und ich hoffe, bald wieder von Dir zu hören.

Absender:                  T. B. aus Villach
Codename:                Tobs
Betreff:                       GFE BHKW
Email vom:                 15. April 201415:00
Eingang hier am:        30. April 2014

Vielen Dank für Ihre Email, die mir allerdings zeigt, dass Sie sich nicht komplett mit unserm Fall beschäftigt haben. Das macht aber nichts, denn ich kann beim besten Willen nicht verlangen, dass ein jeder sich bis ins kleinste Detail damit beschäftigt. Sie fragen in Ihrer Email nach der Funktionsweise des GFE-BHKWs. Dies wollen wir in keinem Falle unter Verschluss halten. Lassen Sie mich hierzu ein paar Worte verlieren. Sie können jedweden Dieselmotor (kein Turbo) statt mit Diesel auch mit anderen Pflanzenölen betanken, was aller Welt schon bekannt ist. Wenn Sie dann diesem Diesel oder Pflanzenöl Wasser in gewissen Mengen beigeben, dann läuft dieser Motor genauso. Die Schwierigkeit ist jedoch, aus den beiden eben genannten Komponenten eine konstante stabile Emulsion herzustellen. Öl und Wasser vertragen sich in der Regel nicht und  entmischen sich  innerhalb kurzer Zeit wieder.  Die Firma egm gmbh  hat im Jahre 2009 einen Wirbelwandler hergestellt, mit dem man eine stabile und konstante Emulsion herstellen kann. Derzeit werden auf dieser Basis in Malaysia Diesel und Wasser im Verhältnis 1:1 gemischt. Auch in Deutschland ist It. Presseartikel schon das erste Werk entstanden. Anfangs hat man dort eine Emulsion hergestellt, die aus 75% Wasser und 25% Rapsöl bestand. Das hat sich dann nicht mehr gelohnt, weil der deutsche Markt sich diesbezüglich dieser Technologie verschlossen hat.

Eine andere Methodik, dem Motor Wasser zuzufügen ist mit einem Mischsystem zu arbeiten, welches kurz vor dem Eintritt das Wasser sowie das Pflanzenöl oder den Diesel in einem gasförmigen Zustand in die Brennkammer des Motors einspritzt. Außer dem Mischsystem sind hier spezielle Düsen erforderlich. Beim Pflanzenöl ist es immens wichtig, dass es vorher vorgewärmt wird. Die genauen Daten, was den Druck und die Temperatur angeht, sind sicher im Internet zu finden.

Mittlerweile wurde von dem Entwickler der GFE-Group auch schon ein Patent angemeldet. Im Übrigen möchte ich noch erwähnen, dass es sehr viele Menschen gibt, die eine dieser oder auch andere Techniken nutzen, um ihr BHKW oder ihr Fahrzeug zu betanken. Solange es im Privaten bleibt, interessiert sich die Lobby nicht dafür. Wir hingegen wollten diese Technologie in Serie bauen und vertreiben. Das war dann des Guten zuviel. Wir arbeiten aber schon an einem Wohnhaus-Kraftwerk, dass für jeden Haushalt hochinteressant sein dürfte.

 

Auf dieser Zeichnung sehen Sie, dass aus zwei Tanks, zum einen Wasser und zum anderen Diesel oder Pflanzenöl über ein Mischsystem dem Brennraum mittels einer speziellen Düse zugefügt wird.

In der Patentanmeldung sind folgende Werte ermittelt worden:

Letztendlich ist das alles nichts Neues. Schon seit Jahrzehnten wird dies genutzt. U.a. auch beim Militär.

Nun bin ich wegen der vermeintlichen Unmöglichkeit der Funktionsfähigkeit für 9 Jahre verurteilt worden und werde sicherlich innerhalb meiner Haftzeit miterleben können, wie sich diese Technologie immer mehr verbreitet. Sie wird definitiv nicht mehr aufzuhalten sein. Eine Farce, was das deutsche Justizsystem mit sich machen lässt. Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Wäre schön, wenn ich wieder von Ihnen hören würde.

Absender:                   Prof. Dr. C. K. aus Berlin
Betreff:                        Ihr offener Brief
Email vom:                  16. April 201411:07
Eingang hier am:        30. April 2014

Frau Prof., vielen Dank, dass Sie mir, wenn auch verspätet, geantwortet haben. Normalerweise bin ich es gewohnt von öffentlichen Personen überhaupt keine Antwort zu erhalten. Ich habe Sie in den letzten Monaten immer wieder in diversen Talkshows wahr genommen und finde es außerordentlich gut, wie Sie sich für die erneuerbaren Energien in diesem Land einsetzen. Sie haben diesbezüglich ein Buch geschrieben und es ist wirklich bewundernswert, wie Sie sich gegen die Lobbyisten zur Wehr setzen. Machen Sie bitte weiter so. Deutschland brauchte viel mehr Menschen wie Sie.

Auch wenn Sie für mich nichts tun können, so werde ich hier auf meiner Seite all das tun, was notwendig ist, damit die Öffentlichkeit endlich aufwacht und bemerkt, was man mit ihr hier macht. Es ist gerade im Bereich der Energie-Politik eine Schande für unseren Staat, wie man die Bevölkerung abzockt oder abzocken lässt. Ich bin mir sicher, dass ein diesbezügliches Umdenken baldigst stattfinden wird.

In diesem Sinne wünsche auch ich Ihnen viel Kraft und Energie – gehen Sie diesen von Ihnen eingeschlagenen Weg weiter. Übrigens: Altmaier und Gabriel sehen in Talkshows alt aus gegen Sie.

Absender:                  G. S. aus Italien
Email vom:                 ohne Datumsangabe
Eingang hier am:        30. April 2014

Ihre Email will ich hier nur kurz in Auszügen zitieren, bevor ich dazu Stellung nehme.

„[...] Sie sind ein Held, ich bin Italiener und habe von Ihrer Geschichte gerade erfahren. Das die deutsche Justiz so tief fallen könnte, das Interesse der Konzerne vor die Interessen des deutschen Volkes zu setzen ist beschämend.

[...] Ich möchte hiermit meine Solidarität äußern und ich möchte, dass Sie wissen, dass Sie auch in Italien Freunde haben, die Sie bewundern und respektieren. Was nicht gesagt werden kann von der deutschen Justiz. [...]

Das sind schon fast der guten Worte zuviel. Ich fühle mich zwar geschmeichelt, aber im Grunde genommen habe ich nichts anderes getan als das, was die meisten Menschen getan hätten, wenn sie in eine derartige Situation gekommen wären. Als Held würde ich mich auf keinen Fall bezeichnen, denn irgendwo kämpft doch jeder um Gerechtigkeit und Freiheit. Ich habe eben nur den Weg über die Öffentlichkeit gesucht. Dennoch kann ich nicht verhehlen, dass ich mich darüber sehr freue, auch in Italien neue Freunde gefunden zu haben. Sicher wird noch eine Zeit über uns hereinbrechen, in der wir alle zusammenhalten müssen und den Lobbyisten den Kampf ansagen. Dies natürlich ist nur im friedlichen Sinne gemeint.

Also, lieber Herr S,, nochmals vielen Dank für Ihre aufbauenden Worte und seien Sie versichert, der Weg ist noch nicht zu Ende.

Lassen Sie mich am Schluss noch auf einen Artikel hinweisen, der im NET-Journal Jg. 19 Heft Nr. 3/4 (März/April 2014) erschienen ist. Der Titel:

Von den GFE-Blockheizkraftwerken zu dem EGM-Wirbelwandlern nach Viktor Schauberger

Dieser Artikel erstreckt sich über drei Seiten und ist auf alle Fälle lesenswert..

Ich grüße Sie/Euch wie immer in der Erwartung weiterer Zuschriften.
Ihr Horst Kirsten

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