Antworten auf mir zugegangene Briefe und E-Mails (Stand 29.09.2013)

Liebe Freunde, User und ” Noch-Mitstreiter”,

Eine Leserzuschrift in den “Nürnberger Nachrichten” fiel mir in den letzten Tagen besonders auf. Hier schrieb eine Bürgerin: “Wir alle, zumindest die Mehrheit der Bürger, wollen u.a. saubere Nahrungsmittel, saubere Luft, saubere erneuerbare Energie, keine Atomkraft, keine Nuklearindustrie in Deutschland, bezahlbare Mieten, faire Löhne für alle, menschenwürdige Altersheime, gute Ausbildung, sichere Straßen, sichere Städte, Sicherheit für Kinder, sicheres Internet, kleine Bauernhöfe, keine Massentierhaltung, keine Überfischung, Erhaltung unserer Kultur und Traditionen, Erhaltung unserer Sprache, dem Euro angepasste Renten. Wo sind die Parteien die dies ansprechen und ernsthaft in Angriff nehmen?” Diese Bürgerin hat genau den Zahn der Zeit getroffen. Es wird nun endlich Zeit, insbesondere auch für unsere gewählten Politiker, einen Umdenkungsprozess zu beginnen. Weiter bin ich davon überzeugt, dass es zwischenzeitlich sehr viele Bürgerinitiativen gibt, die sich zumindest mit einem der von dieser Leserin angesprochenen Wünsche befasst. Leider ist keine dieser Bewegungen in der Lage eine politische Macht auszuüben und somit wird wieder alles beim Alten bleiben. Die Zeit wäre reif dafür, dass sich all diese Bürgerinitiativen zusammenschließen und mit ihren gemeinsamen Zielen ein Programm entwerfen, welches dem Zweck dienen sollte, schleunigst einen Umdenkungsprozess einzuleiten. Entweder nehmen sich die von uns gewählten Volksvertreter diesen Themen ernsthaft an oder man sollte daran denken, eine wirkliche Volkspartei zu gründen, damit das Machtgehabe und der Lobbyismus zurückgedrängt werden. Wir können fordern und reden so viel wie wir wollen, dadurch wird sich die Situation sicher nicht verbessern. Es ist Zeit zu handeln. Gandhi prägte einmal den Ausspruch: “Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt.”

Ich selbst kann genauso wenig in die Zukunft schauen, wie alle anderen Menschen, nicht zuletzt weil ich mich auch gezwungenermaßen mit der Gegenwart und vor allen Dingen mit der Vergangenheit beschäftigen muss. Es ist mir ein Graus. Die Zukunft würde mir weitaus mehr am Herzen liegen. Ohne zu handeln wird sich wenig, vielleicht auch fast nichts verändern. Handeln bedeutet sehr oft innere Überwindung und ist logischerweise mit Arbeit verbunden. Ich will nicht verhehlen, dass Handeln auch ein Risiko in sich trägt. Derzeit spüre ich es am eigenen Leibe. Aber mal ganz ehrlich: Sollte die unsrige und die Zukunft unserer Kinder nicht ein kleines Risiko wert sein? Der beste Weg den inneren Widerstand zu überwinden welches uns oft von Handlungen abbringt ist in der Gegenwart zu bleiben und diese auch zu akzeptieren, auch dann, wenn wir viele Punkte zum Positiven verändern könnten, wenn nicht sogar müssten.

Gerne würde ich mit Euch über diese Thematik diskutieren. Nun aber zu Euren Emails und Briefen, über die ich mich immer wieder aufs Neue freue:

Absender: A.C. aus Unzenberg
Codename: AtlasOl
Email vom: 04. September 2013 23:54
Betreff: Ihre Antwort auf mein Schreiben vom 30.06.2013

Ich habe mich wirklich riesig gefreut, von Ihnen wieder etwas zu hören. Es ist bewundernswert, wie Sie Ihren Alltag beschreiben und vielen Menschen vormachen, wie man mit Wenig dennoch gut leben kann. Ich bin richtig empört, wie sich die Staatsorgane in diesem Lande verhalten. Nur aufgrund eines nicht haltbaren Verdachtes werden Menschen an den Rand ihrer Existenz gebracht und im Nachhinein schert sich keiner der “hohen Beamten” um das Wohlergehen der Geschädigten. Im Gegenteil: Auch wenn Sie den ersten Anwalt durch Empfehlung von Frau P. beauf­tragten, so ist doch die seitens der weiteren fünf von Ihnen erwähnten Anwaltskanzleien, Kontaktaufnahme zu Ihnen, ein Indiz dafür, dass man sich in der Folgezeit ebenfalls an Ihnen bereichern wollte. Solche Anwälte wissen doch genau, dass am Ende schon allein aufgrund der Insolvenz so gut wie nichts zu holen ist. Und trotzdem spiegeln sie den Mandanten vor, dass man alles daran setzen würde, den entstandenen Schaden wieder einfordern zu können. Würden sich diese Anwälte mal besser an den wirklichen Verursacher halten, dann erst wären sie ihr Honorar wert. Statt dessen gehen diese Damen und Herren lieber den Weg des geringsten Widerstands und kassieren von den Geschädigten ab. Herr C., Sie fragen, ob es für Sie eine Möglichkeit gibt, mich bei der Klage gegen den Insolvenzverwalter zu unterstützen. So wie ich das sehe, wird die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth meine Strafanzeige ins Leere laufen lassen (siehe hierzu auch die Reaktionen der Staats­anwaltschaften Bochum und Nürnberg-Fürth auf dieser Website). Es gilt wahrscheinlich wirklich das Gesetz, dass nur der Recht einfordern kann, der es sich auch leisten kann. Hätten alle BHKW-Eigentümer eine Straf­anzeige gegen die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und gegen den Insolvenzverwalter gestellt, dann wären wir heute sicher nicht in dieser misslichen Lage.

Wissen Sie, Herr C., ich bin doch manchmal sehr entsetzt, wie sich das alles nur aufgrund dieser o.a. Anwälte entwickelt hat. Viele der ehemaligen Kunden haben mich angeschrieben und beteuert, dass sie nach wie vor hinter der GFE-Group und deren Konzept stehen und auch nie davon ausgingen, dass es sich hierbei um Betrug handeln könne. Im Gegenzug erhielt ich dann von vielen dieser Personen Mahnbescheide und dergleichen, die mir hier meine Verteidigungsarbeit mehr als nur beschweren. Natürlich habe ich einige dieser Kunden befragt, weshalb sie mir auf der einen Seite Unterstützung zusagen und mir auf der anderen Seite Prügel in den Weg werfen. Die meisten darauf bei mir ange­kommenen Antworten laufen in die Richtung, dass dies von ihnen nicht so gewollt war, sie hätten jedoch irgendwann bei einem Anwalt eine Vollmacht unterschrieben und was der nun genau tue, davon wisse man nichts Genaues. Einige Geschädigte haben daraufhin ihre Mahnbescheide zurückgezogen. Und dennoch habe ich mittlerweile drei Umzugskisten voll mit Mahnbescheiden, Versäumnisurteilen etc. in meiner Zelle stehen, mit denen ich mich auch befassen muss, was meine Verteidigung im Strafprozess auch nicht leichter macht. Zivilgerichte urteilen schon lange Zeit gegen die Beschuldigten, in der Hauptsache gegen mich, und verhelfen somit dem angeblich durch uns Geschädigten zu einem Titel. Für mich ist das sehr befremdlich, dass die Zivilgerichte hier Urteile sprechen können, ohne dass im Strafprozess die Schuldfrage geklärt wurde. Da frage ich mich doch: Was ist das für ein System, dass will­kürlich Urteile spricht – auch in dem Wissen, dass der Titel dem Kläger wenig oder gar nichts einbringen wird. Die Not der Geschädigten und der vermeintlichen Täter wird damit nicht gemindert, sondern eher vergrößert, weil bei einem “Freispruch im Strafprozess” die Urteile der Zivilgerichte nach wie vor Gültigkeit haben. Dieses System ist meines Erachtens nur auf Vernichtung ausgerichtet – und das in alle Richtungen. Wer soll denn am Ende noch an Gerechtigkeit glauben, zumal bei dieser Vorgehensweise tausenden von Menschen die Lebens­grundlage entzogen wird?

Fakt ist: Wir könnten heute schon viel weiter sein, wenn ein jeder seine Handlungen in die richtige Richtung geleitet hätte, statt blind einem Anwalt zu vertrauen, der genauso blind den routinemäßigen Weg einschlägt, ohne sich vorher kundig gemacht zu haben. Hoffen wir, Herr C., dass die Wahrheit bald offenkundig wird.

Absender: R.T.
Email vom: 02. September 2013 17:44
Betreff: Liebe Grüße

Ja, R., leider blieb uns am 30.11.2013 keine Zeit, uns bei unseren Freunden zu verabschieden. Einige suchten lange Zeit nach uns und befürchteten schon, dass wir mit ihnen gebrochen hätten. Erst jetzt, nachdem Silvia wieder “draußen” ist, kann sie die Kontakte wieder aufnehmen. Nach mittlerweilen fast drei Jahren ist es normal, dass der ein oder andere völlig erstaunt ist, über das was Silvia nun zu berichten weiß. Ja, es ist eine krasse Geschichte. R., es hat mich riesig gefreut, von Dir wieder ein paar Sätze zu hören. Ich erinnere mich gerne an die Fastenwoche an der Ostsee. Hier drin habe ich auch versucht, eine Fastenwoche einzulegen. Um ehrlich zu sein: Nach drei Tagen musste ich abbrechen. In einer solch tristen Umgebung ist es mir nicht möglich gewesen, mich auf das Fasten zu konzentrieren. Im Gegenteil: Essen und Knabbern von Süssigkeiten sind die einzigen Möglichkeiten, sich selbst zu belohnen. Ohne diese ist es hier nicht auszuhalten. Gefreut habe ich mich auch über Deinen Satz, dass Du Silvia und mich als ehrliche und herzliche Menschen kennst und Du auch daran glaubst, dass wir dies immer noch sind. Ja, wir sind es. Aber wenn man einmal in die Krallen der Staatsorgane geraten ist und die mit ihrem Übereifer dabei gravierende Fehler machten, dann darf man leider Gottes nicht daran glauben, dass man uns aus diesen Krallen wieder entlässt. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man ehrlich und herzlich ist. Für diese Justiz sind wir Betrüger, die kein Herz besitzen – und das redet sich die Justiz so lange ein, dass sie schon selber daran glaubt. Aus den Ereignissen wird eine kriminelle Story entworfen und die wird vom Gericht verfechtet bis zum bitteren Ende, welches dann heißt: Der Staatsanwalt hat Recht. Jedes anders geartete Urteil würde dazu führen, dass sich die Staatsgewalt selbst aburteilen müsste.

Deinem Wunsch, dass Silvia und ich in Freiheit, gesund und mit allem, was dazu gehört glücklich miteinander leben können, komme ich gerne nach, sobald man mich lässt. Danke R., für die Kerze, die an einem heiligen Ort von Dir für uns angezündet wurde. Dir wünsche ich auch nur das Allerbeste und bitte: Lasse wieder was von Dir hören.

Absender: H.U.S.
Email vom: 31. August 2013 23:59
Betreff: Gartenhaus/Container-Kraftwerk ===> Modell

Hoppla, jetzt bin ich doch mehr als nur überrascht, lieber U. Du hast es wirklich geschafft herkömmliche Technologien und Techniken der Energiewandlung zu verknüpfen. Weiter hast Du das Kraftwerk schon beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet. Im September 2013 sollte nun der Prototyp in Betrieb gehen. Ich hoffe für Dich, dass dies termingerecht eingetreten ist. U., ich wäre Dir sehr verbunden, wenn Du mir den Artikel “Gemeinsam in Hachenburg Strom erzeugen” aus der Rheinzeitung vom 31.08.2013 einmal auf dem Postweg zusenden könntest. Weiter würden mich auch die Inhalte der von Dir angegebenen Websites sehr interessieren, die da wären:

http://www.energiepark-hachenburg.de
http://www.egyptenergy.de

In voller Hochspannung warte ich darauf. Wenn das, was Du schreibst, der Richtigkeit entspricht, und davon gehe ich aus, dann hast Du einen Quantensprung erreicht, der auch das Gericht hier aufhorchen lassen sollte. Im Voraus erstmal vielen Dank und viele Grüße auch an M. Wie es in unserem Fall steht, das wirst Du ja sicher dem Prozess-Tagebuch entnehmen.

Absender: H.
Codename: Dresden
Email vom: 30. August 2013 04:45
Betreff: Veröffentlichung

M., vielen Dank für Deine Mitteilung, wir sollen doch unser Konzept komplett ins Netz stellen, damit es für jedermann verfügbar ist. Es ist Ihnen sicher entgangen, dass zum Einen unser Konzept in voller Gänze von mir in meiner Verteidigungsschrift veröffentlicht wurde und zum Zweiten wurde zwischenzeitlich auch ein Patent auf unsere angewandte Technologie angemeldet. Auch dieses ist jedermann zugänglich. Natürlich weiß jeder, dass es unsere Idee und unser Werk waren, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass diese Technologie in einer anderen Variante schon längst am Markt waren. Etliche Privatpersonen bauen dies doch schon für private Zwecke nach. Selbst eine große Firma ist mit dieser Technologie schon seit 2009 unterwegs, und zwar mit riesigem Erfolg – nur eben nicht in Deutschland, weil man es hier verdammt schwer hat, eine derartige Technologie auf den Markt zu bringen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat nicht zuletzt dafür Sorge getragen, dass unser “Betriebsgeheimnis” zum offenen Buch wurde. Ich danke Ihnen dennoch für die Idee. Mir war von anfang an klar, dass wir, die GFE-Group, diese Technologie nicht alleine auf den Weltmarkt bringen können. Deshalb haben wir anfangs auch kein Patent angemeldet, weil wir nur einen Marktvorsprung von 1-2 Jahren haben wollten. Durch das Eingreifen der Staatsorgane wurden wir, bzw. der Entwickler dieser Technologie, mehr oder weniger gezwungen, all das zum Patent anzumelden .

Absender: A. Seh.
Email vom: 26. August 2013 13:10
Betreff: Das gibts in Deutschland

Sie sind ebenfalls GFE-Kunde und geben in Ihrer Email an, eher von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth betrogen oder geschädigt worden zu sein. Sie verstehen die Vorgehensweise der bayerischen Justiz nicht. Herr Seh., Sie sprechen mir sozusagen aus der Seele. Es ist kein Gefühl, sondern ein Fakt. Die Staatsanwaltschaft hat damals am 30.11.2013 eine derart große Durchsuchungs- und Verhaftungs­welle durchgezogen, die in keinem Verhältnis zu dem stand, was sie uns hätte vorwerfen können. Sie hatte noch nicht einmal verwertbare Beweise, die auf einen Straftatbestand hätten hinweisen können. Dann auch noch in der Art zu agieren, den kompletten Geschäftsbetrieb lahm zu legen und damit die Firmen in die Insolvenz abtriften zu lassen, das grenzt meiner Meinung nach schon an Zustände, die in Diktaturen und Bananenrepubliken Gang und Gebe sind. Tausende von Menschen an den Rand des Existenzminimums zu drängen oder ihnen gar die Existenz ganz zu nehmen ist nicht mehr mit Menschenwürde, Menschenrechten und einem Rechtsstaat zu vereinbaren. Sie schreiben weiter, dass Sie davon überzeugt sind, dass die BHKWs der GFE-Group funktionieren und Sie zwischenzeitlich auch gesehen haben, dass ein Motor auch mit reinem Wasserstoff läuft. Das gibt es in Deutschland. Herr Seh., wie können Sie Ihren Augen da noch trauen, wenn doch das Gericht hier in Nürnberg die Behauptung aufstellt, dass dies unmöglich ist? Immerhin wird das ja noch von einem Professor der TU Erlangen bestätigt. Verzeihen Sie an dieser Stelle bitte meine Ironie. Aber genau das geht hier in Nürnberg ab. Eine schier unglaubliche Geschichte, für die sich die deutsche Presse nicht interessiert. Es geht ja um nichts. Nichts ist hier gleichzusetzen mit der Vernichtung von tausenden Existenzen, mit der weiteren Verschmutzung unserer Erde, mit den Folgen, die wir unseren Nachkommen hinterlassen, mit der Unterdrückung von erfolgversprechenden umweltfreundlichen Technologien, mit der Aufrecht­erhaltung macht- und profitgieriger Politiker und Wirtschaftsbossen und deren Lobbyisten, u.v.m.

Ja, es ist wirklich unglaublich. Hier in Nürnberg wird einer der größten Prozesse geführt (im Bereich der erneuerbaren Energien), die jemals in Deutschland stattgefunden haben – und keiner geht hin. Manchmal frage ich mich ernsthaft, weshalb das große “Geschrei” der Bevölkerung, die günstigen Strom von erneuerbaren Energiequellen erhalten wollen, überhaupt seine Daseinsberechtigung hat, wenn man auf der anderen Seite, einen solchen Prozess nicht zum Anlass nimmt, endlich Bewegung in die Energiepolitik zu bringen.

Herr Seh., vielen Dank für Ihre Zuschrift, die mich zu den oben auf­geführten Gedanken bewegten.

Absender: F.H. aus Obertshausen
Email vom: 24. August 2013 17:33
Betreff: GFE-Skandal

Hallo F., Du wolltest die Möglichkeit einer Kontaktvermittlung mit Herrn T.K. aus Gelnhausen. Ich werde diesem Herrn auf dem Postweg Deine Daten übermitteln. Dir werde ich dessen Daten auf dem gleichen Wege weitergeben. Es würde mich freuen, wenn Ihr dann gemeinsame Interessen, auch was den GFE-Fall angeht, austauschen könnt.

Absender: H.W. aus Laufach
Karte vom: 11.09.2013

und

Absender: E.B. aus Taura
Brief vom: 16.09.2013
Betreff: Antwortschreiben vom 26.08.2013

Ihnen beiden möchte ich für die Zusendung von jeweils einem Buch meinen Dank sagen. Es ist immer wieder schön, wenn ich an derartigen Zusendungen bemerke, wie sehr sich doch der ein oder andere mit meinem Schicksal befasst. Ein Grund mehr, mich hier nicht allein zu fühlen. Vielen, vielen Dank.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen noch viele gute Tage und bitte, schreiben Sie mir bald wieder.

Ihr Horst Kirsten