Antworten auf mir zugegangene Briefe und E-Mails (Stand 16.06.2013)

Liebe User, Brieffreunde und Mitstreiter,

kürzlich, d.h. am 29.05.2013, sah ich im ZDF-Morgenmagazin einen sehr interessanten Filmbericht über den Treibstoffverbrauch von in Deutschland hergestellten und verkauften Kraftfahrzeugen. Eine internationale Studie hat ergeben, dass Auto-Hersteller fast ausnahmslos den Kraftstoffverbrauch ihrer Fahrzeuge mit durchschnittlich 25% weniger angeben, als sie tatsächlich verbrauchen. So sind die Zahlen bzw. die Werte bei Daimler Benz mit 26%, bei Audi mit 28% und bei BMW sogar um ganze 30% geschönt. Jetzt muss ich mir doch wirklich die Frage stellen, warum man dort nicht direkt den Betrieb seitens der Staatsorgane eingestellt hat, die Arbeiter und Angestellten sofort in die Arbeitslosigkeit sendete und nicht eiligst alle Konten dieser Fahrzeughersteller blockiert hat, was dann schließlich in einem Konkurs geendet hätte. Natürlich ist das vollkommener Unsinn, eine solche Maßnahme zu ergreifen – da sind wir uns doch sicher alle einig. Nur muss man sich weiterhin die Frage stellen, weshalb derartiges bei der GFE-Group stattgefunden hat. Werden in diesem Staate etwa Unterschiede gemacht zwischen denen, die eine Lobby in der Politik haben und denen, die nicht darüber verfügen?

Ich will an dieser Stelle einmal ein Szenario aufzeichnen, wie es wohl niemals zustande gekommen wäre. Nehmen wir einfach mal an, die GFE hätte die von ihr versprochenen Treibstoffwerte nicht erreicht, sondern nur die schon eingebrachte Ersparnis von 30 % durch die Rapsölvorerwärmung. Nehmen wir weiter an, die GFE hätte nun die Einspeiseerlöse und zusätzlich die Einnahmen aus dem Verkauf der Wärme dazu nutzen müssen, um Rapsöl einzukaufen und die Maschinen (BHKWs) am Laufen zu halten. Selbst dann hätte die GFE (auch bei steigenden Rapsölpreisen – und Ausweich ins Ausland, um mit Palmöl oder Algenöl die BHKWs zu betreiben) die versprochenen Pachtzahlungen auf die vereinbarte Dauer zahlen können. Neue Geschäfte wären dann wohl mit einer kleineren Rendite angeboten worden. Das Betreiberrisiko lag schlicht und einfach gesagt bei der GFE-Group. Kein Kunde hätte jemals weniger erhalten, als er mit der GFE-Group vertraglich vereinbart hatte. Mehr brauche ich wohl zu dieser Thematik nicht zu sagen – denn wir sind lt. der Gerichtsbarkeit in Nürnberg vermeintliche Betrüger. Im Übrigen wäre es schon sehr interessant zu wissen, welche Fahrzeuge die hier tätigen Richter und Staatsanwälte besitzen – das wird doch nicht etwa Daimler-Benz, Audi oder BMW sein?
Von F.M. aus Obertshausen erhielt ich am 12.06.2013 eine Email, datiert mit dem 20.05.2013 21:14 – Betreff: GFE-Skandal. Herr M., Sie berichten hier sehr ausführlich über den Fall Mollath, den mittlerweile die ganze Nation verfolgt. Sie haben mir Ihrer Email ein Schreiben beigefügt, dass von Richter i.R. Rudolf Heindl verfasst wurde. Er versucht damit alles Mögliche, um der Gerechtigkeit in diesem und in einem anderen Fall zum Sieg zu verhelfen. Das Ergebnis ist uns ja zwischenzeitlich durch die Medien bekannt. Herr Mollath wird vorerst noch für mindestens ein weiteres Jahr in der Psychatrie verbleiben. Herr M., ich gebe Ihnen vollkommen recht: Es ist unglaublich mit welcher Arroganz die bayerische Justizministerin, Frau Dr. Beate Merk, und damit der gesamte Justizapparat in der Verantwortung, massive Steuerhinterziehung ignoriert und dann noch die notwendige Ermittlungsarbeit der Justiz in Bayern behindert. Bevor ich auf unser nächstes Thema, sprich umweltfreundliche Müllverwertung, zu sprechen komme, möchte ich einige Passagen aus dem Schreiben des Richters i.R. an Frau Dr. Beate Merk zitieren. Da der Richter dies als offenen Brief formulierte, kann einer Wiedergabe hier an dieser Stelle nicht widersprochen werden – Ich zitiere:
“(…) Angesichts des Trümmerfeldes, das durch Ihre Amtsführung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen, im Rechtsstaat, insbesondere in Nürnberg, der selbsternannten Stadt der Menschenrechte, entstanden ist, müssen Sie zurücktreten und gegenüber dem Bayerischen Landtag und dem Bayerischen Volk die Verantwortung für die Strukturen der Staatskriminalität übernehmen, die unter Ihrer Führung den Rechtsstaat zerstört und die Menschen geschädigt haben. Dabei fordere ich Sie auf, als Ihre letzte Amtshandlung die Herren Generalstaatsanwälte Nerlich in Nürnberg und Lückemann in Bamberg gem. §§ 146 und 147 Nr. 2 des Gerichts Verfassungsgesetzes anzuweisen, die unverzügliche Freilassung der beiden Männer herbeizuführen, die lebenslänglich ebenso schuldlos wie grundlos in Bayreuth festgehalten werden:

- des Gustl Mollath in der Psychatrie (§ 67e StGB) und
- des Matthias Frey im Gefängnis (§ 360 Abs. 2 StPD).

(…) Gustl Mollath ist mit Hilfe einer vorgetäuschten Begründung und simulierten Prozessgeschehens in die Psychatrie gesteckt worden, weil er einflussreichen politischen und wirtschaftlichen Kreisen gefährlich geworden war. (…) Der ehemalige Innenminister und ehemalige Ministerpräsident und immer noch im Landtag als Abgeordneter aus Nürnberg sitzende Dr. Günter Beckstein hatte sich aus dem Kreis von Verwandten und Freundinnen und Freunden ein Netzwerk aufgebaut, mit dem er überall das in Bayern und darüber hinaus beherrscht hat, was ihm so wichtig war, dass er den Drang hatte, es zu beherrschen. Zu diesem Kreis der Netzwerk-Personen gehörte auch Frau Petra Mollath. Und Herr Dr. Beckstein brauchte sie in seinem Netzwerk, weil es einem Politiker, der den bürgerlichen Mittelstand für den Schwerpunkt seines Wählerpotenzials hält, aus seiner politischen Perspektive gut ansteht, wenn er seinem Fan-Club eine Schiene zur Steuerhinterziehung und Schwarzgeldverschiebung bieten kann. (…) Über das Netzwerk konnte man Schwarzgeld zu Bankhäusern mit schönem Namen in die Schweiz schaffen lassen, und man konnte die Schwarzgeldkonten von Nürnberg aus bedienen (…). Im zusammenfassenden Ergebnis spricht der Revisionsbericht von der Gefahr, dass Herr Mollath in die Öffentlichkeit gehen und sein Wissen verkaufen könnte, sprich, dass er die Bank erpressen könnte. (…) Sie Frau Merk haben von Ihrem Vorgänger ein kriminelles Underground-Justiz-System übernommen, das Sie in Ihrer Amtszeit fortgesetzt und perfektioniert haben. Geben Sie gegenüber der Öffentlichkeit und dem Bayerischen Landtag, die Sie belogen haben, zu, dass das Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth gegen Herrn Mollath beim Kollegen Brixner ein vom Anfang bis zum Ende manipuliertes Verfahren gewesen ist (…). Durch meinen Einsatz für Gustl Mollath sind viele Menschen mit der Bitte um Hilfe zu mir gekommen, die entweder selbst durch das kriminelle Justiz-System in Not geraten sind oder die einen Angehörigen in dem System stecken haben, wie die Eltern von Matthias Frey. Er ist der Traurigste aller dieser Notfälle, bei dem zuerst geholfen werden muss. Alle weiteren Fälle werde ich mit Ihrem Nachfolger auf dem wiedererlangten Boden des Rechtsstaates zu verhandeln haben. Matthias Frey ist lebenslänglich eingesperrt, weil er zwei junge Menschen umgebracht haben soll und er aber gar nicht der Täter ist, und er gar nicht der Täter sein kann, wie der anerkannte Gerichtsmediziner Professor Eisenmenger (…) festgestellt hat. In diesem Fall geht es darum, dass man für Mord und Totschlag im Drogen- und Waffenschmuggelmilieu, in das CSU-Bonzen von regionaler Bedeutung in Bamberg und Umgebung bis hin nach Würzburg verstrickt sind, einen Ersatz-Täter gebraucht hat, um die wahren Mörder zu verschonen.” Soweit ein paar wenige Sätze aus diesem umfangreichen Schreiben des Richters i.R. Rudolf Heindl vom 16.11.2012.
Herr M., Ihnen fällt da sicher das Gleiche ein, wie gerade im Moment mir. Ist es nicht so, dass wir mit der GFE-Group auch vielen einflussreichen politischen und wirtschaftlichen Kreisen zu gefährlich geworden sind? Sollte uns nun das gleiche Schicksal ereilen? Heute frage ich mich, warum wir ausgerechnet in Bayern, im Speziellen auch noch ausgerechnet am Sitz des Landgerichtes Nürnberg-Fürth unser Unternehmen aufgebaut haben. Hätte ich von dieser Korruption gewusst, ich hätte sicher mehrmals überlegt, ob diese Standortentscheidung die Richtige ist. Wie dem auch sei, ich wünsche den beiden Herren Mollath und Frey, dass sie baldigst wieder freien Boden unter den Füssen haben. Ich selbst werde mir auch mal überlegen, ob ich Herrn Richter i.R. Heindl einmal persönlich anschreibe. Für alle, die es von anderer Seite tun wollen, hier die in seinem offenen Brief veröffentlichte Anschrift: Rudolf Heindl – Richter i.R. – Pfinzingstr. 4 in 91239 Henfenfeld.

Nun zu Ihrem zweiten Thema, das nicht minder interessant erscheint. Sie haben mir hier einen Prospekt der Fa. Sustainable Technologies Inc. beigelegt, der die KDV-Technologie vorstellt. Diese Technologie soll die konkurrenzlose Möglichkeit bieten, die Erschließung neuer Energiequellen mit echtem aktivem Umweltschutz zu kombinieren. Beim KDV-Verfahren können alle kohlenstoffhaltigen Wert- und Reststoffe wie Biomasse, Müll, Kunststoff, Klärschlamm, Altöl, Altreifen, Bahnschwellen etc. zu hochwertigem synthetischen Diesel emissionsfrei umgewandelt werden. Das klingt schon fast unglaublich – wobei ich die These vertete GEHT NICHT -GIBTS NICHT. Dieses KDV-Verfahren eröffnet lt. dem Prospekt die Chance, die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen in sozial-verantwortlicher Weise zu reduzieren. Es ist schon sehr befremdlich, dass dieses Verfahren schon im Jahre 2002 zum Patent angemeldet wurde. Eigenartig ist auch die Tatsache, dass es im Ausland sehr viele dieser Anlagen gibt. Aber wir sind wieder einmal an einer Schwelle angelangt, die es zu überschreiten gilt, was schier unmöglich ist, da auch hier politische und wirtschaftliche Interessengruppen dies zu verhindern wissen. In welch einem System leben wir eigentlich? Sie, Herr M., schreiben ja auch, dass es wirklich bedauerlich ist, dass in der BRD Interessengruppen existieren, welche die Staatsorgane für die Durchsetzung ihrer volkswirtschaftlich schädlichen Zwecke benutzen. Dies hat nun wirklich nichts mehr mit einem Rechtsstaat und einer funktionierenden Rechtsordnung zu tun.
Herr M., ich möchte mich bei Ihnen von ganzem Herzen bedanken, weil Sie mir immer wieder neue Infos zukommen lassen, die mein Gehirn-Puzzle Stein um Stein vervollständigen. Ich hoffe, bald wieder von Ihnen zu hören bzw. zu lesen.
Von Frau U.D. aus Plattling (Codename: Ursula D) erhielt ich mit Datum vom 15.05.2013 13:33 eine Email die den Betreff “Horst Kirsten und Frau” trug. Diese Email ging bei mir ebenfalls am 12.06.2013 ein. Frau D., erstmal herzlichen Dank für Ihre Email, die mich wahnsinnig gefreut hat, da ich in Ihnen eine ebensolche Verfechterin der Gerechtigkeit sehe, wie ich es selber bin. Sie haben vollkommen recht, nicht wir gehören hier auf die Anklagebank, sondern die wirklichen Verursacher, gleich wer dieser Personenkreis auch immer ist. Meine diesbezüglichen Vermutungen habe ich ja bereits in meiner Verteidigungsschrift kundgetan – dennoch muss man die Justiz ebenso anklagen, da sie sich anscheinend für derartige Maßnahmen zweckentfremden lässt – da bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher. Sie schreiben, man solle einen solchen Staatsanwalt schon gar nicht zulassen, da er so viele Paragraphen des Gesetzes mit dieser Maßnahme selbst überschritten habe. Sie sprechen mir aus der Seele. Diese Staatsanwaltschaft wird seitens des Gerichtes auch noch geschützt. Man zieht es nicht einmal in Erwägung, dass man sich getäuscht haben könnte. Alle diesbezüglichen Fragen werden hier vor Gericht nicht zugelassen (siehe hierzu mein Prozess-Tagebuch, im Speziellen den Vorspann des 48. Verhandlungstages). Hier in Bayern ist genau die leitende Staatsanwältin in unserem Falle zur Richterin ernannt worden – man muss eben nur einen vermeintlich “großen Fisch” an Land ziehen – gleich ob er schuldig oder unschuldig ist. Wenn er denn unschuldig sein sollte, so hat man das in juristischer Form relativ schnell in einen Schuldigen umzuwandeln, was derzeit hier geschieht. Ich jedenfalls kann ganz offen sagen, dass ich mich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht einem fairen und objektiven Prozess ausgesetzt fühle. In der selbsternannten Stadt der Menschenrechte werden die Menschenrechte und die Menschenwürde aufs Gröbste verletzt. Das sind jedoch viele Dinge, die die Menschen da draußen nicht interessieren. Die hier Eingesperrten haben keine Lobby.

Wenn Sie meine Ausdauer ansprechen, so kann ich mich nur beim lieben Gott bedanken, dass er mir diesen Kampfeswillen über einen so langen Zeitraum mit auf meinen Lebensweg gegeben hat. Ich erkenne hier hinter den Mauern fast täglich, wie einzelne Häftlinge vor dem Druck der Justiz einknicken und sich im Endeffekt selbst aufgeben. Das macht es der Justiz ja umso leichter, eine Verurteilung vorzunehmen – und dabei hat niemand von diesen Herrschaften in irgendeiner Form ein schlechtes Gewissen. Frau D., ich versichere Ihnen: Ich werde diese Zeit durchstehen und werde bis zum Ende um die Gerechtigkeit kämpfen. Man kann mich zwar dennoch verurteilen, was hier ja schon bekannterweise häufig der Fall ist (als Unschuldiger), aber man wird mir meinen Stolz und mein Vertrauen auf Gerechtigkeit niemals nehmen können. Selbst danach würde ich weiterkämpfen. Sollte man mich wieder auf freien Fuss setzen, dann verspreche ich, werde ich mich für die Einführung neuer Technologien im alternativen Energiebereich einsetzen, damit wir unseren Nachkommen eine saubere Umwelt hinterlassen, soweit wir dies überhaupt noch tun können – es ist kurz vor zwölf. Es würde mich freuen wieder von Ihnen zu hören.

Von Dir, G.K. aus Kaltbrunn, habe ich mir mit Deiner Email vom 07.05.2013 mit dem Betreff “1933/34″, wieder neue Gedankengänge eröffnen können. Vielleicht ist es nur Zufall, dass unser Prozess im historischen Gerichtssaal 600 stattfindet, in dem damals die Nazi-Prozesse durchgeführt wurden. Jetzt nachdem ich die ersten Zeilen Deiner Email gelesen habe, fühlte ich mich in diese Zeit zurückversetzt. Damit die Leser dieser Website meine Gedankengänge verstehen, zitiere ich diesen ersten Satz Deiner Email:
“Wenn wir nicht das Jahr 2013 schreiben würden, könnte man meinen, wir sind im Jahre 1933/34. Es war die Zeit der “Gestapo” die nach Schilderung von Zeitzeugen, bekleidet mit dunklen Mänteln und Schlapphüten, in Wohnungen und Firmen eingedrungen sind und unter Missachtung jeglicher Rechte Bürger bedrohten, teilweise verschleppten und verschwinden ließen, aber auch die Räumlichkeiten nach Gegenständen durchsuchten und mitnahmen, was man nur tragen konnte.”
G., tatsächlich ist dies in einer abgeschwächten Form heute noch so. Wenn ich es selbst nicht erlebt hätte, ich würde es niemandem glauben. Ohne ersichtlichen Grund marschierten Polizeikräfte am 30.11.2010 wirklich in viele Wohnungen und in die Firma ein. Sie trugen allerdings keine dunklen Mäntel und sie hatten auch keine Schlapphüte – nein, man kam zeitgemäß in Zivil. Eine Missachtung meiner Rechte kam dann erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem man mich in ein Gefängnis verbrachte. Man nennt das heute, glaube ich, nicht mehr Verschleppung. Natürlich hat man sich seitens dieser Polizisten nicht an Fremdeigentum vergriffen – aber man hat mitgenommen, was das Zeug hielt, um ja daraus einen Fall konstruieren zu können, der auf den im Haftbefehl stehenden Vorwurf passt. Erst im Nachhinein hat man sich an dem Eigentum in der Form vergriffen, dass man alles einem Insolvenzverwalter überließ, der dann alles auf deutsch gesagt “verschachern” konnte. Eigenartig ist die Tatsache, dass bis zum heutigen Tage keiner der sogenannten Geschädigten nur einen einzigen Cent erhalten hat, was automatisch zu der Frage führt, wo diese vielen Gelder und Sachwerte denn abgeblieben sind. Nun werden wir auch noch in diesem Saal 600 verhandelt – durch Deine Email fühlte ich mich tatsächlich in eine Zeit zurückversetzt, in der ich noch nicht einmal geboren war.

Manchmal stelle ich mir, wie Du, die Frage, was das alles noch mit einer Demokratie zu tun hat. Man hat dem Volk definitiv die Gewalt genommen, die nun von einer Richtergarde, welche von einer Partei bestimmt wird, missbraucht wird. So werden suksessive die Freiheits- und Menschenrechte vieler Bürger mehr als nur eingeschränkt oder gar beseitigt. Von einem fairen Verfahren zu sprechen ist eigentlich nur noch Hohn – nicht zuletzt aus meinen Erkenntnissen abgeleitet, die ich hier tagtäglich miterleben muss. Politiker und damit indirekt Parteien haben unser Grundgesetz geschaffen. Das hat in diesem Lande eine verfassungsähnliche Funktion – die aber niemals von den Bürgern dieses Landes abgestimmt wurden. Eine Verfassung gibt es nicht, da diese vom Volk bestätigt werden müsse. Warum das bis zum heutigen Tage nicht erfolgt ist, kann ich nur erahnen. Ist es nicht verwunderlich, dass wir ein Verfassungsgericht haben, ohne eine Verfassung? In welchem Namen sprechen eigentlich die Richter? Aber letzten Endes bleibt mir ja gar nicht anderes übrig, als mich diesem Justizsystem zu stellen, wohlwissend, dass man mich da nicht wie auf einem Samtkissen bettet. Ich werde aufgrund meiner Unschuld diesem Justizapparat meine Stirn bieten und will nicht zulassen, dass man die vielen hier in diesem Fall durch das Justiz-System Geschädigten auf der Strecke lässt. Ich war damals bei der GFE einer der Verantwortlichen für den Geschäftsbetrieb, man hat mir vertraut und hat in unser Produkt investiert und nun werde ich die Verantwortung diesen Menschen gegenüber auch übernehmen. Das bin ich allen schuldig. Aber diesem Rechtssystem gegenüber bin ich gar nichts schuldig – im Gegenteil, dieses System hat die Verantwortung für das zu tragen, was sie all diesen Menschen angetan hat – und dafür stehe ich bis zum Schluss. Sicher werde ich bald wieder von Dir hören – ich freue mich schon darauf.

Ja, ich lebe noch !!! Deinen Brief vom 18.05.2013 mit dem Betreff: “Frohe Pfingsten – Lebst Du noch?” habe ich am 08.06.2013 erhalten. Wenn Du geraume Zeit nichts mehr Aktuelles auf meiner Website vorfinden konntest, dann lag das sicher auch daran, dass mein Sohn mit seiner Frau (sie haben erst vor Kurzem geheiratet) endlich mal wieder einen Urlaub machen konnte. In dieser Zeit blieben meine Informationen und das Prozess-Tagebuch leider liegen. Auf der anderen Seite kann man meine Postsendungen nicht terminlich einordnen, da diese ja bekanntermaßen über das Gericht zum Zwecke der Kontrolle laufen. Auch da wird die Post nicht in regelmäßigen Abständen weitergeleitet. Manchmal, so habe ich es erkannt, geht das relativ schnell (unter schnell verstehe ich unter den gegebenen Bedingungen innerhalb einer Woche) und ein anderes Mal dauert es ewig lange. So kann auch meine Website nicht in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden – und da bitte ich um Verständnis. Im Übrigen ergeht es meiner eingehenden Post genauso. Gerade habe ich festgestellt, dass ich Dich noch nicht bei Deinem Namen genannt habe. Der o.a. Brief kam natürlich von Hans-Jürgen Ahlers aus Celle. Hans-Jürgen, danke Dir für die mitgesandten Artikel aus der Presse, die eindeutig die Aussage treffen, dass hier in Deutschland weitaus mehr Menschen unschuldig verurteilt werden, als man glauben mag. Ich möchte es nicht versäumen, die Leser meiner Website auf Deine neuen Berichte aufmerksam zu machen, die wie immer unter www.ahlers-celle.de zu finden sind:

1. Wie kann Peer Steinbrück die Bundestagswahl doch noch gewinnen (86)
- hier wird auch auf der letzten Seite auf den Fall GFE eingegangen
2. Kleine Wirtschafts- und Finanz-Kunde für Guido (122)
3. Offenes Mail an Peer Steinbrück in Sachen Uli Hoeneß (124)
4. Bayerischer Justiz-Skandal Gustl Mollath (121)
- auch hier wird auf unseren Fall auf der ersten Seite hingewiesen

Hans-Jürgen, ich wünsche mir, dass wir uns so schnell als möglich mal da draußen treffen – wir haben uns sicher viel zu erzählen

In diesem Sinne grüßt Sie alle ganz herzlichst
Ihr Horst Kirsten

Spendenaufruf

DANKE DANKE DANKE!

Wir können uns gar nicht oft genug bedanken! Wir können nun tatsächlich durch Ihre Spenden den Zahnersatz von Horst bezahlen. Es ist einfach unbeschreiblich anzusehen, wie viel Zuspruch diese Webseite findet und wie viele Unterstützer es doch gibt.

In den nächsten Tagen wird sich Horst sicher auch mit einigen persönlichen Worten an Sie richten aber bis dahin möchten wir uns zunächst in seinem Namen bedanken!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute wenden wir, die Familie von Horst Kirsten, uns mit einer dringenden Bitte an Sie alle. Bereits seit einem halben Jahr kämpft Horst mit starken Zahnproblemen, da ihm ein Teil seiner Brücke abgebrochen ist und im Anschluss auch noch mehrere Zähne ausgefallen sind. Als Konsequenz kann er nun kaum noch kauen und ausschließlich weiche Nahrung zu sich nehmen.

Viel schlimmer als dieser Umstand und die Schmerzen ist für ihn aber die Scham, da er mit seinen Zahnlücken natürlich einen recht heruntergekommenen Eindruck macht und auch sein Selbstbewusstsein stark darunter leidet. Dabei ist es ihm stets so wichtig, gerade zu den Prozesstagen, einen gepflegten Eindruck zu hinterlassen.

Da in der Untersuchungshaft ausschließlich eine medizinische Grundversorgung gegeben ist, müsste Horst sich an den Kosten für seinen Zahnersatz selbst beteiligen. Ironischerweise wird ihm aber jedes Geld bereits jetzt, noch bevor ein Urteil gesprochen ist, gepfändet, so dass ihm keine Möglichkeit bleibt, hierfür zu investieren.

Da auch wir als Familie die Kosten von ca. 1600 € nicht komplett aufbringen können, möchten wir Sie ganz herzlich um Ihre Hilfe bitten. Wir sind für jeden Euro dankbar, den Sie für Horst aufbringen können. Uns allen und ganz besonders Horst fällt es wahnsinnig schwer, auf solch eine Weise um Geld zu bitten, doch sehen wir zurzeit leider keine andere Möglichkeit, als an Ihr Mitgefühl zu plädieren. Ihre Spenden können Sie auf das folgende Konto überweisen:

XXX (Betrag komplett)

Wir werden Sie an dieser Stelle über den aktuellen Stand informieren und garantieren Ihnen hiermit ausdrücklich, dass Ihre Spenden einzig für den oben genannten Zweck verwendet werden.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe!

Familie Kirsten

 

Antworten auf mir zugegangene Briefe und E-Mails (Stand 26.05.2013)

Mit Datum vom 17.04.2013 erreichte mich am 14.05.2013 ein Brief von F.M. aus Obertshausen. Vielen Dank Herr M. für Ihr nette Zeilen, die im Einklang mit meinem Gedankengut stehen. Es ist schon sehr bezeichnend wie Sie schildern, dass Sie sich schon während Ihres Studiums mit alternativer Energiegewinnung befasst haben und als jüngster Kommilitone nicht ernst genommen wurden. Das ist seitens der Bevölkerung eine Reaktion, die schon seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar schon seit Jahrhunderten, vollzogen wird. Das Problem, das sich meiner Meinung nach hier auftut, ist die Tatsache, dass alles dogmatische Wissen zwar von Allen aufgenommen wird – aber es wird nie in Frage gestellt. Selbst viele Professoren verfallen dieser Verhaltensweise. Es dauert oft mehrere Generationen, bis man das schier Unglaubliche für wahrscheinlich hält. Solange die Menschheit mit dieser Scheuklappenmentalität einhergeht, verhindert sie revolutionäre Erkenntnisse, die dem Wohlergehen der gesamten Menschheit dienen würden. In unserem hier vor Gericht zu verhandelnden Fall tritt dies ja augenscheinlich zu Tage – und es wird mehr als nur totgeschwiegen. So wie Sie setze auch ich mich mit der Politik und deren Ungereimtheiten auseinander. Herr M., ich bin gerne bereit, mich nach meinem Haftaufenthalt mit Ihnen zusammenzusetzen, um über die Möglichkeiten einer Einführung von verbraucherfreundlichen Energiegewinnungsquellen zu sprechen. Ich bin sogar davon überzeugt, dass wir beide da nicht alleine sein werden. Viele meiner Briefkontakte gehen schon derartige Wege – aber oft allein. Wir sollten uns da zusammentun und überlegen, ob wir nicht einen Mosaikstein dazu beisteuern können, einaubere Umwelt unseren Kindern eine saubere Umwelt  zu hinterlassen. Sie können meine diesbezügliche Einstellung auf dieser Website in Form einer Pressemitteilung lesen. Ich glaube, diese sagt weitaus mehr aus als ich hier ausführen könnte. Es geht mir schon lange nicht mehr darum, meine Ideen innerhalb einer Firma zu vermarkten, vielmehr geht es mir mittlerweile darum, die Bürger unseres Landes über neue Energietechnologien zu informieren – sie sozusagen endlich mal richtig aufzuklären. Wie Ihren Worten zu entnehmen ist, soll die Freiheit und die Unabhängigkeit der Persönlichkeit oberste Priorität haben. Da ist, wenn man es so nimmt, genau das, worauf es ankommt. Derzeit wird der Bevölkerung doch die Freiheit genommen sich über viele Themenbereiche ausführlich zu informieren – und somit eine freie Entscheidung zu tätigen. Durch bewusste Fehlinformationen wird den Bürgern nur eine Freiheit für ihre Entscheidungen vorgegaukelt. Was hat das deutsche Überwachungssystem noch mit einer freien Entfaltung der Persönlichkeit zu tun? Es ist tragisch, was die Republik mit Technologien macht, die ihr nutzen. So ist durch die riesige Informationsdatenbank, die man landläufig Internet, Telefon, Mobilfunk etc. nennt, ein Kontrollmechanismus entstanden, den sich der Staat mehr und mehr zu Nutze macht. Keiner von uns ist mehr unbeobachtet und kann seine Persönlichkeit frei formen. Sobald nur eine Schwäche beobachtet wird, wird diese ausgenutzt, um den Menschen dementsprechend zu manipulieren. Ich kann bis heute nicht verstehen, weshalb so viele Menschen ihr Profil und weitaus mehr, bspw. über Facebook, ins Internet stellen und sich der Manipulation tausender andersdenkender Menschen aussetzen. Eigenartigerweise wird diese Technologie von allen Staaten dieser Welt unterstützt. Wenn es aber darum geht, den Menschen freie Entscheidungen zu überlassen, indem man sie über wirklich alles informiert, dann scheitert dieses System, nicht an sich selbst, sondern an der staatlichen und industriellen Abwehr. Klar, es meckern viele Menschen darüber – aber leider ist kaum jemand bereit, für seine Träume und Ideale einzutreten – das ist unbequem. Das Beamtentum tut sein Übriges dazu. Wir mussten schmerzlich erfahren, welche Auswirkungen es haben kann, wenn man gegen alte gewinnorientierte Strukturen antritt. Wir haben es zumindest geschafft, diese Thematik ein ganz klein wenig in die Öffentlichkeit zu rücken – aber leider sind die Menschen, die meine Website lesen, viel zu wenige. Hier in diesem Fall zeigt sich ja eindeutig, wie das Meinungsbild von beeinflussbaren Beamten da gehalten wird, wo es lt. deren Meinung hingehört. Die vielen mit Halb- und Unwahrheiten gespickten Artikel und auch Interneteinträge führen dazu, unseren Fall derart hinzustellen, als würde man es hier mit Betrügern zu tun haben. “Otto Normalverbraucher” verlässt sich auf die Rechtschaffenheit der Beamten und der Medien und schwimmt dann mit dem Strom, der im vorgegeben wurde. Wie sollte er denn auch anders entscheiden, zumal ihm gegensätzliche Informationen, die der Wahrheit weitaus näher kommen, vorenthalten und nicht zugänglich gemacht werden. Wenn dann auch noch unter Zuhilfenahme der Polizei berichtet wird, dann wird eindeutig der Eindruck einer Rechtmäßigkeit vermittelt. Die von Ihnen gestellten Fragen in Ihrem Schreiben werde ich hier kurz zitieren. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass es keinen Sinn macht, diese den Richtern dieses Gerichtes zu stellen, da sie mehr eine politische als eine juristische Antwort erfordern:

- Wieso verhindern eigentlich steuerliche Gründe die Einführung dieser einfachen Technologie zur Senkung des Schadstoffausstoßes?

Meine Anmerkung dazu: In einer Ausarbeitung der Universität Karlsruhe (TH) vom Oktober 2007, ein Bericht, der im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württembergs, der in Zusammenarbeit mit dem Engler-Bunte-Institut (Dipl.-Ing. K. Pabst und Prof. Dr.-Ing. G. Schaub) und dem Institut für Kolbenmaschinen (Dipl.-Ing. M. Luft und Dr.Ing. A. Velji) erstellt wurde, geht es um eine Wasser-Diesel-Emulsion. Darin heißt es auf Seite 54: “Diesel-Wasser-Emulsion wird momentan nur an stationären Motoren verwendet. Für den Einsatz in Fahrzeugen erscheint nur eine (vorgemischte) Mikroemulsion sinnvoll. Die Einführung dieses Kraftstoffs (15% Wasseranteil) scheiterte vor einigen Jahren an der Steuergesetzgebung, da es nicht möglich war, den beigemischten Wasseranteil von der Mineralölsteuer auszunehmen”. Nun sind wir schon ein paar Jahre weiter. Man kann heute Diesel durch Pflanzenöl (in unserem Falle Rapsöl) ersetzen und außerdem lässt sich auch der Wasseranteil durch neueste Erkenntnisse erhöhen. In Anbetracht dessen, dass die Bundesrepublik Deutschland meines Wissens jedes Jahr 40 Milliarden Euro durch die Mineralölsteuer einnimmt, braucht es nicht zu verwundern, dass diese Technologie zum jetztigen Zeitpunkt von politischer Seite mehr als unerwünscht ist.

- Wieso nimmt die Politik die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen in Kauf, welche nachweislich durch die Schadstoffe hervorgerufen werden?

Meine Anmerkung dazu: Hier sind wir genau in dem Bereich angekommen, wo man den Bürgern zwar vorgaukelt, etwas dagegen zu tun – siehe auch bspw. die weltweit durchgeführten Klima-Konferenzen. Diese haben jedoch nur eine Alibifunktion. Die wirklich umweltfreundlichen Technologien müssen schon allein aus Gründen der dann in sich zusammenfallenden Finanzpolitik unterdrückt werden. Auf Deutsch gesagt: Was ist schon ein kranker Mensch im Gegensatz zu einem in sich zusammenfallenden Staatsgebilde wert?

- Was ist eigentlich aus dem persönlichen Eigentum der BHKW- Käufer geworden? Immerhin haben die Käufer mit der Bezahlung des Kaufpreises ihren Teil eines Kaufvertrages erfüllt und durch die Pacht gibt es eigentlich keinen Eigentumswechsel zurück in die Insolvenzmasse der GFE-Nürnberg. Oder hat die Staatsanwaltschaft den rechtmäßigen Eigentümern durch eine unrechtmäßige Beschlagnahme das Eigentum gestohlen?

Meine Anmerkung dazu: Ob Sie es glauben oder nicht., schon zu GFE-Zeiten habe ich mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern über eine solche Möglichkeit gesprochen. Auch wenn ich niemals von einem Konkurs der Firma ausging, so kann ich auch nicht 20 Jahre in die Zukunft schauen. Auf alle Fälle wurde unser Konzept so entwickelt, dass im Konkursfalle das Eigentum des Kunden geschützt bleibt. Jedes einzelne BHKW ist durch eine Zuordnungsliste einem Kunden aufgrund des abgeschlossenen Kaufvertrages zugeordnet worden. Das muss selbst der Staatsanwaltschaft und dem Insolvenzverwalter aufgefallen sein – zumindest hätten sie es aufgrund der Vertragskonstellationen wissen müssen. Ich habe hier vor Gericht mehrere geschädigten Kunden, die als Zeugen aussagten, gefragt, ob sie von ihrem Eigentumsverbehaltsrecht durch den Insolvenzverwalter informiert wurden. Alle Zeugen haben dies verneint. Nachdem man uns am 30.11.2010  inhaftiert hatte, wurden in der Folgezeit drei Einbrüche registriert und zur Anzeige gebracht, die im Gelände der GFE stattfanden. Es ist eine der Merkwürdigkeiten in diesem Falle, dass es den sogenannten Einbrechern nicht darum ging, irgendetwas zu entwenden, sondern lediglich darum, die noch auf dem Firmengelände der GFE befindlichen BHKWs, die allesamt im Eigentum der Käufer stehen, durch Befüllung mit Zucker in den Tank zu zerstören. Keiner dieser drei Einbrüche wurde bis heute aufgeklärt. Frage: Welcher Einbrecher bringt zum Tatort Zucker mit – und welche bzw. wessen Interessen verfolgt er? Die Antwort auf diese und somit auch auf Ihre Frage muss ich Ihnen schuldig bleiben. Jeder sollte sich selbst ein Bild dazu machen. Herr M., sie sprachen im letzten Absatz Ihres Briefes an, dass Sie hoffen, ich hätte in der Zwischenzeit Verständnis für Ihre reifliche Entscheidung, auf eine ständige Teilnahme an diesem für den normal menschlichen Verstand nicht nachvollziehbarem Gerichtsverfahren zu verzichten. Irgendwo kann ich das sehr wohl nach vollziehen – auf der anderen Seite hat sich das Gericht ja selbst schon darum gekümmert, dass die Zuschauerzahl sehr gering ist. Immerhin hat man alle geschädigten Kunden und die Vermittler als Zeugen in Betracht gezogen und diese dürfen somit nicht schon vor ihrer Aussage hier vor Gericht erscheinen. Hierbei handelt es sich allerdings um fast 6000 Menschen, die an diesem Verfahren ein Interesse haben. Alle anderen möglichen Zuschauer wissen aufgrund der hier angesprochenen Informationspolitik nichts von diesem Verfahren bzw. von dem wirklichen Sinn dieses Verfahrens. Aus diesem Grund habe ich auch die Pressemitteilung herausgegeben. Ich zitiere hier nur noch Ihre letzten beiden Sätze aus Ihrem Brief: “Nach allem was bisher erkennbar ist, gibt es auf der ganzen Linie nur Kapitalvernichtung, besser ausgedrückt Veruntreuung von Steuergeldern (StGB § 266 Abs.l) auf Kosten der Steuerzahler und Diebstahl durch eine unrechtmäßige Beschlagnahme noch StPO § 94 an persönlichem Eigentum der jetzt geschädigten Vertragspartner. Dies hat alles nichts mehr mit einem Staat einer funktionierenden Rechtsordnung zu tun, dies ist der Weg zum Untergang der bisherigen Demokratie.” Herr M., für Ihre aufrichtigen Worte vielen Dank. Vielleicht animiert dieses Schreiben einige Mitkämpfer dazu, mir zu schreiben. Das wäre für alle von uns schon ein erster Erfolg.

Herr F.W.B. aus Werdohl sandte mir mit Datum vom 05.05.2013 einen Brief, den ich am 15.05.2013 erhielt. F.W. – ich sehe es nicht als sträflich an, wenn eine Beantwortung meiner Briefe nicht zeitnah geschehen. Mir ist doch klar, dass es da draussen auch noch einen Alltag mit all seinen zeitraubenden Umständen gibt, die dies nicht immer in der geplanten Art und Weise zulassen. Man mag es fast nicht glauben, aber mir geht es tatsächlich so wie Dir. 24 Stunden am Tag sind nicht genug, um das Tagespensum zu schaffen. Die weitläufige Meinung eines Haftaufenthaltes geht ja dahin, dass man sich die Gefangenen mit Langeweile vorstellt. Das mag in vielen Fällen zutreffen – nur nicht bei den Gefangenen, die sich ihrer nackten Haut erwehren müssen, weil man sie unrechtmäßig inhaftierte. Das sind zwar die Wenigsten, aber als Unschuldiger will man all das, was hier Tag für Tag geschieht, nicht einfach so hinnehmen. Mich befremdet es jedoch, dass ich ebenfalls Tag für Tag mitansehen muss, wie die Menschen hier mürbe gemacht werden und sich im Endeffekt selbst aufgeben. Die Willkür des Staates ist in den meisten Fällen die stärkere Partei. F.W., Du schreibst, es wäre keine Frage des Aufenthaltortes oder der Tätigkeiten, um symbolischerweise noch Bäume auszureißen. Das sehe ich allerdings ein wenig anders. Hier kann ich zwar auch noch Bäume ausreißen – aber die sind weitaus kleiner als die, die ich jetzt da draussen ausreißen würde. Ein Gefühl der Schwäche ist hier konstant gegeben, zumal man mich hier einschränkt wo man nur kann. Nur meine Gedankenwelt inklusive meiner neuartigen Visionen kann selbst die Staatsmacht nicht vernichten. So stellte sich bei mir anfangs natürlicherweise die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wenn man hier eingekerkert ist – und das soll es dann gewesen sein? Ein Leben lang Visionen und Ziele im Kopf zu haben, diese dann zu verfolgen und dann letzten Endes zu erreichen – das war etwas, auf das ich ehrlich gesagt stolz war. Und dann das: Alle meine Visionen, Ziele mitsamt meinem ganzen Lebenswerk innerhalb von Stunden zerstört, von einem Staat, den ich als mein Vaterland ansah. Wo ist da der Sinn? Ich sah mich plötzlich in einer Lebenskrise, aus der es anscheinend kein Entrinnen mehr gab. Die Verarbeitung von Lebenskrisen erfolgt allerdings, so musste ich es erkennen, nicht nur im Kopf. Meine Seele brauchte Zeit, um sich auf die total veränderte Lebenssituation einzustellen. Was ich bisher nur rational gesehen habe, hat meine Seele unter Umständen noch nicht berührt. Ich musste wohl oder übel einen neuen Weg zurück ins Leben finden, um es mitsamt meiner Seele wieder zu bejahen. Dies ist an einem Ort wie diesem hier ein sehr schwieriges Unterfangen und erforderte auch meine gefühlten letzten Kräfte. Dass ich in der Folge dann wusste, was ich zu tun habe und darüber nachdenken konnte, wie ich es tun sollte, heilte natürlich nicht meinen Kummer – aber es half mir, mit ihm zu leben und immer wieder neue Kräfte aus meinem Inneren zu entwickelen. Ich möchte nicht verhehlen, dass viele Briefkontakte mir da über eine große Brücke geholfen haben – so wie auch Deine Briefe. Ich habe zwischenzeitlich gelernt das Leid zu ertragen und weiß auch, dass Leid, das man auf sich nimmt (oder besser gesagt auferlegt bekommt), seine eigenen Gesetze in sich birgt, wie beispielsweise einen Sinneswandel zu vielen Gegebenheiten. Ich habe gelernt, dass Leid eine besondere Alchimie hat – es kann in Weisheit gewandelt werden, die mir zwar keine Freude bringt, aber immerhin innere Zuversicht. Es ist auch nicht verwunderlich, dass auch das Selbstwertgefühl anfangs sehr stark darunter leidet. Unser Selbstwertgefühl ist so eng mit dem Nützlichkeitsdenken verbunden, dass das Leben als sinnlos erscheint, wenn wir zu nichts mehr nützlich sind – sozusagen von niemandem mehr gebraucht werden. Weil der Wert, den Menschen füreinander haben, auch den Nutzen mit einschließt, liegt der Fehlschluß nahe, Wert sei mit Nutzen identisch. Auch das musste ich erlernen: So zu denken ist mehr als nur ein Fehlschluß, es ist unzulässig. Menschsein heißt heute für mich Stellung nehmen zu können – zu all den Themen, die mich bedrücken und die ich für ungerecht halte. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit zur Einstellung auf meine Lebensumstände, die sicher nicht beneidenswert sind. Menschsein bedeutet für mich heute aber auch Zivilcourage zu haben und anderen Menschen dies näher zu bringen. Menschsein heißt aber auch, eine Veränderung seiner selbst zuzulassen und sich selbst gegenüber zu treten. Ich bin heilfroh, durch diesen Sinneswandel – selbst unter diesen extrem schwierigen Lebensbedingungen -, eine Aufgabe gefunden zu haben, die mein Leben wieder sinnvoll macht. Ich spreche heute Themen an, für die ich mich in meinem “vorhergehenden” Leben geschämt hätte. So sind auch die menschlichen Gefühle und Emotionen bei mir mittlerweile so offen zu Tage getreten, dass ich diese nicht mehr totschweigen werde. Auch mein Mitteilungsbedürfnis ist weitaus ausgeprägter, als es jemals zuvor war. Mir ist bewusst geworden, dass menschliches Verhalten nicht von den Bedingungen diktiert wird, die ich hier antraf, sondern von den Entscheidungen, die ich selber treffe. So wurde mein Leben hier im Gefängnis wieder zu einer bejahenden Antwort, auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Natürlich war ich doch ziemlich enttäuscht, als ich Ende September des letzten Jahres bemerkte, dass der Kontakt zur Außenwelt ein wenig wegbröckelte. Zuerst hatte ich keine Erklärung hierfür – später dann wurde mir mitgeteilt, warum dies so ist, wie es ist. Mittlerweile weiß ich auch, das hunderte Menschen nach wie vor hinter der GFE-Group und damit nicht zuletzt auch hinter mir stehen. Das tut wahnsinnig gut. Außerdem muss ich selbst gestehen, dass ich, wäre ich da draussen, auch kein optimaler “Briefeschreiber” wäre. Du hast geschrieben, ich wäre bei vielen Menschen sicher nicht in aller Munde – aber dafür in deren Herzen. F.W., das berührt mich sehr – und ich muss gestehen, dass ich beim Lesen dieser Worte, mir die ein und andere Träne der Rührung wegwischen musste. Vielen Dank für Deine Worte, die ich mir zu Herzen nehmen werde.

Dann sagst Du, dass Du mir schon zu Anfang unseres Kontaktes mitgeteilt hast, wie die Dinge liegen und wie sich diese mit dem angesprochenen offenen Brief von HUS gleichen – ich hätte da eine Aufgabe übernommen, in die ich erst noch hineinwachsen musste. Und dazu gehört auch eine harte Gangart. Das ist schon starker Tubak, was Du mir da mitteilst. Viel lieber wäre mir dieses Hineinwachsen gewesen – ohne diese von Dir so genannte harte Gangart. Auch wenn es so sein sollte, wie Du es in einem Beispiel zeigst, dass man erst in ein tiefes dunkles Loch fallen muss, um wie Phönix aus der Asche wieder herauszukommen – so ist das für mich nur ein kleiner Trost. Wenn meine Worte, die ich zum großen Teil auf dieser Website veröffentliche, dazu führen, dass Menschen aller Coleur sich mit dem befassen, dann sehe ich das für mich schon als einen kleinen Erfolg an – wobei meine Visionen da weitaus größeren Massstabs sind. So wie bei Dir, ist meine Ehefrau dafür eine große Hilfe, zumal ich ohne sie wohl kaum auf die emotionale Ebene (früher hätte ich gesagt abgestiegen – heute sage ich) aufgestiegen bin.

Ich würde Deinen Worten gerne Glauben schenken, die da heißen: “Ich kann Dir heute mitteilen, die Geschichte mit Deinem Prozess wird gewaltig Fahrt aufnehmen, dafür sorgen die hohen Persönlichkeiten schon selber. Der Sumpf in Bayer tritt nicht nur immer offener zu Tage, auch fängt er für mehr und Menschen an zu stinken und der Mensch ist dazu ausgelegt, gegen Gestank etwas zu unternehmen.” Nichts wünsche ich mir sehnlicher als hier wieder raus zu kommen, um an der Zukunft mitwirken zu können. Auch Deine Bemerkung, dass zwischenzeitlich immer mehr kompetente Leute auf unseren Zug aufspringen, lässt Hoffnung in mir aufkommen. Ich werde also solange es erforderlich ist, meine Kraft dazu verwenden, gegen alle Ungerechtigkeiten vorzugehen, auch wenn ich noch eine gewisse Zeit in diesem Kerker verbringen muss. Allen Lesern dieser Website verspreche ich, dass ich daran arbeite, meine geistige und körperliche Gesundheit aufrecht zu erhalten, um gestärkt wider in das “Außenleben” einzutreten. Vielen Dank, F.W., für Deinen aufbauenden Brief.

Von Herrn A.T. erhielt ich eine Email mit dem Betreff: “50:50 Wasser- Öl Gemisch”, datiert mit dem 18.04.2013, 08:29. Diese Email ist bei mir am 14.05.2013 eingegangen. Herr T., vielen Dank für die Zusendung dieser Information. Da muss man sich doch mal vorstellen, dass sich eine ermittelnde Kriminalpolizei, eine ermittelnde Staatsanwaltschaft und nicht zuletzt die Gerichtsbarkeit hinstellen und behaupten, eine Wasserbeimischung in Motoren könne nicht funktionieren. Da werden selbst auf Kosten der Steuerzahler Gutachter und Professoren herangezogen, um diese “Weisheit” zu untermauern. Auf der anderen Seite ist das Internet voll mit Informationen, die das Gegenteil bestätigen. So wurden bereits ein Jahr zuvor auf dem deutschen Markt über die Medien genau die gleichen BHKWs mit einer Rapsöl-Wasser-Mischung feilgeboten, die jetzt dazu dienen könnten, den kompletten GFE-Fall zu den Akten zu legen – aber nein, man hält an der Meinung fest, es funktioniere nicht. Dann sind selbst in Berichten von Universitäten Daten zu finden, die genau eine solche Funktionsfähigkeit bestätigen und die auch die Gründe einer Nichtveröffentlichung benennen. Eigenartigerweise geht das wieder völlig gegen die Interessen von Politik und Wirtschaft. Patente sind im Internet zu finden, die derartige Emulsionen bis ins kleinste Detail wiedergeben – und nun, lieber Herr T., senden Sie mir auch noch eine Eintragung eines Facebook-Nutzers, der hier eine Beschreibung wiedergibt, wie man sich eine Wasser-Öl-Emulsion im Verhältnis 50:50 selbst herstellen kann. Jetzt sind wir schon so weit, dass in Bälde jede Hausfrau diese Emulsion auf dem Küchentisch selbst mischt – und hier werden den “Betrügern”, die eine solche Behauptung aufstellen, bis zu 12 Jahren Haft angedroht. Wenn sich der Prozess noch eine Weile hinzieht, dann wird es den Richtern sehr schwer fallen, die hier Beschuldigten zu verurteilen, denn auch die Richter werden dann schon mit Fahrzeugen zum Gericht kommen, die in der Hauptsache mit Wasser betrieben werden, ungeachtet dessen, dass deren Häuser schon mit BHKWs gespeist werden, die derartige Emulsionen als Treibstoff verwenden. Bis dahin werden wir uns vor Gericht sicher noch damit beschäftigen, wer was zu wem gesagt hat und ob der Käufer sich auch für ein BHKW entschieden hätte, wenn es keinen Profit abwirft.

Von K.St. erhielt ich mit Datum von 30.04.2013 11:25 am 14.05.2013 eine Email die folgenden Betreff hatte: “Fall Mollath: Ex-”General” Klaus Hubmann und das Steuerparadies “Casa Eschenfels” in der Schweiz”. Von Herr St. habe ich die Erlaubnis seine Worte zu zitieren. Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass die nun folgenden Worte nicht aus meiner Feder stammen – ich bitte Sie, liebe Leser, jedoch noch einmal in meiner Verteidigungsschrift die Seiten (ein gleichgelagerter Fall) 233 und 234 durchzulesen.

Ich werde nun ohne Zensur die Worte des Herr St. wiedergeben: “(…) Millionärsgatte Klaus Hubmann, im Nebenberuf “Ex-General-Staatsanwalt” von Nürnberg, könnte ein richtiges und persönliches Motiv (Schwarzgeld) haben, dass der Schwarzgeld-Anzeiger Gustl Mollath in der “Hupfla” für immer verschwinden sollte. “Zum Verschwinden” lassen hatte Klaus Hubmann bekanntlich die besten Kontakte. Klaus Hubmann, Spitzname: “Der Kinderstaatsanwalt” wegen seiner Rolle in der Komm-Affäre 1981, ist mit Frau Carry Hubmann, geb. Sichling aus dem Hause der ehemaligen “Königl. Hofspiegelfabrik N. Wiederer & Co.” aus Fürth verheiratet. Hieraus stammt das gewaltige Vermögen von Frau Carry Hubmann, das der Familie Hubmann schon im Jahre 1978 erlaubte, eine Villa im Fürther Nobel-Stadtteil-Westvorstadt, Hardenbergstrasse zu bauen. (In der gleichen Strasse wohnte z.B. der verstorbene Baustoff- und Obi-Tycoon von Franken, Dieter Streng). Nebenbei hat Frau Carry Hubmann eine Adresse in Surcuolm in der Casa Eschenfels in der Schweiz. Aber nicht nur Frau Hubmann, sondern auch der Fürther Steuerberater “Walter Schwarz” und somit ein weiterer womöglicher Abkömmling der “Königlichen Fabrik” hat dort ein weiteres Zuhause gefunden (siehe hierzu FürthWiki über Kö.H.f.N. Niederer u. Casa Eschenfels googeln). Surcuolm wurde im Jahre 1977, als das verschwiegene “Steuerparadies” namens “über dem Berg” in der Schweiz bekannt, als seinerzeit die Brüder-Milliardäre “Sachs” aus dem fraänkischen Schweinfurt ihr Heimatrecht für eine schweizerische Staatsbürgerschaft, eben ganau dort, erwerben konnten. Der “Spiegel” 9/1977 im Artikel-Titel dazu: Kommt ein reicher Mann daher”. Stellt dies alles ein rein zufälliges Aufeinandertreffen zu den anderen bayerischen Millionären namens Hubmann und Schwarz, Surcuolm als Residenz zu wählen, dar? Hat hier Carry Hubmann und Walter Schwarz und andere Interessenten der “Familie” und andere Geschäftsfreunde dort “Schwarzgeld” gebunkert und Klaus Hubmann & Co. durften die CSU-heiligen Schutzpatronis spielen? Fazit: Surcuolm steht übersetzt für: “Über den Berg”. Über den Berg, im Fall Mollath, dürfte noch niemand, schon gar nicht ein Klaus Hubmann & Co. sein. Das neuerliche “Schwachsinns-Verhalten” (Stand 26./29.04. 2013) der Bayreuther Strafvollstreckungs-Kammer im Fall Mollath, könnte ein Beleg dafür sein, warum die Kammer sich so verhält wie sie sich zum Nachteil von Herrn Mollath, das ich nun das “Casa-Eschenfels-Syndrom-der-Justiz” nennen möchte, eben weiter verhält (vermutlich haben dort auch viele Richter, Staatsanwälte usw. “Schwarzgeld”, z.B. von Bestechungen, versteckt).”

Ich werde diese Worte des Herr St. auch nicht kommentieren, da mir die Grundlage hierfür fehlt und ich selbst nicht recherchieren kann, ob das hier Angesprochene den Tatsachen entspricht. Auf alle Fälle erscheint es mir so interessant, dass ich Ihnen das hier Verfasste des Herrn St. nicht vorenthalten wollte. Sie können ja ggf. selbst recherchieren. Sollten Sie zu einem Ergebnis kommen, so wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir dieses unter Angabe der Quelle liefern oder aber meinem Anwalt zusenden würden.

Ihr Horst Kirsten, dessen U-Haft sich mittlerweile auf zweieinhalb Jahre erstreckt.

AUFRUF

Liebe User, liebe Mitstreiter,

Zunächst stelle ich Ihnen im Folgenden zwei wichtige Links bereit:

Zum Einen habe ich eine offizielle Pressemitteilung verfasst und des Weiteren gibt es einen neuen offenen Brief an alle Geschädigten im Downloadbereich.

derzeit arbeite ich an der Erstellung einer Liste mit Namen von Personen, die als evtl. Zeugen für unseren Prozess in Frage kommen.

Dies stellt mich vor eine fast unlösbare Aufgabe, zumal ich die vielen in Frage kommenden Personen hier nicht namentlich vorliegen habe. Da ich anderseits weiß, dass da draußen hunderte von Menschen nach wie vor hinter dem Konzept und dem Produkt der GFE-Group stehen, bitte ich Sie, sich bei einem meiner Anwälte zu melden, um als Zeuge vor diesem Gericht eine Aussage zu treffen. Sie sollten meinen Anwälten ihren Namen sowie ihre Anschrift angeben und nicht vergessen ihm mitzuteilen, in welchem Bereich sie etwas aussagen können. Weiter rufe ich auch alle Wissenschaftler, Professoren und Ingenieure auf, die zu diesem Themenkomplex etwas beisteuern könnte. Immerhin sollte das Gericht von der Funktionsfähigkeit eines Motors überzeugt werden, wie ihn die GFE-Group angeboten hat.

Ich appelliere an Sie, sich auch dann zu melden, wenn Ihre Aussage nur auf einem einzigen Erlebnis beruht, welches hier zur Entlastung der Betrugsvor­würfe beitragen kann. Bitte melden Sie sich so zahlreich wie irgend möglich, denn nur dann haben wir, die Beschuldigten und somit auch alle Geschädigten der Staatsanwaltschaft, eine berechtigte Chance auf Wiedergutmachung. Erstmals bitte ich Sie hier alle um Ihre Mithilfe, um diesem Prozess den Verlauf zu geben, den er verdient.

Hier die Eckdaten meiner Anwälte:

Rechtsanwälte Wolf und Kollegen GbR
Herrn RA Markus Kruppa
Reinhardtstrasse 56
07318 Saalfeld/Saale
Telefon:  03671 / 53 28 – 0
Telefax:  03671 / 53 28 – 20

Internet: www.wolf-und-kollegen.de
Email:    markus.kruppa@wolf-und-kollegen.de

Rechtsanwälte Scheckenbach & Dr. Schrepfer
Herrn RA Dr. Hans-Jochen Schrepfer
Augustinerstrasse 15
97070 Würzburg
Telefon:  0931 / 30 464 – 0
Telefax:  0931 / 30 464 – 10

Internet: www.kanzlei-scheckenbach.de
Email:    info@kanzlei-scheckenbach.de

In Erwartung Ihrer zahlreichen Meldungen verbleibe ich heute, nicht zuletzt mit der Ansage, den Kampf um die Gerechtigkeit bis zum Ende durchzuziehen,

mit den allerbesten Grüßen

Ihr Horst Kirsten