Antworten auf mir zugegangene Briefe und E-Mails (Stand 05.05.2013)

Liebe User, Brieffreunde und Mitstreiter,

es gibt Tage, da glaubt man, die Welt bewegt sich nicht mehr und man fühlt sich dann sehr einsam. Insbesondere hier hinter den Mauern der Justizvollzugsanstalt fühlt man sich des Öfteren in einer solchen Lage – gerade die letzten Tage, an denen mich eine Grippe heimsuchte und ich mich bettlägerig selbst auskurieren musste. Ich schilderte ja bereits schon ausführlich, welch eine ärztliche “Versorgung”, die ihren Namen nicht verdient, hier herrscht. Aber alles Schlechte bringt meist auch etwas Gutes mit sich. So konnte ich unbehelligt wieder ein­mal über meine Lage und auch die Lage der Bevölkerung nachdenken. Immer mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass das was hier vor Ort gerade geschieht ein Skandal ohne Gleichen ist. Nicht nur wir, die GFE-Group und deren Kunden wurden hier vom Staat geschädigt – NEIN, fast alle Bürger dieses Landes werden hier bewusst an der Nase herum geführt, um es vorsichtig auszudrücken. Was hier im Prozess verhandelt wird, geht weit über das hinaus, was im Verfahren angesprochen wird. Logischerweise konnte ich mich in dieser Zeit nur mit Fernsehen be­schäftigen, was sicher nicht unbedingt zu meiner Gesundung beigetragen hat, denn ich habe mir des Öfteren unsere Politiker mit ihrem Gerede über die Energiewende anhören müssen. Sehr oft wurde betont, dass man nicht umhin komme, auf Dauer die Strompreise zu erhöhen. Es wurde von Stromtrassen gesprochen, die den Staat eine Unsumme kosten werden und auf die Verbraucher umgelegt werden müssten. Es ist einfach nicht zu glauben, was man hier den Bürgern für Lügenmärchen auftischt. Noch nie waren so viele Haushalte vom Strom abgeschaltet, wie in der heutigen Zeit. Man beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit damit, wohin mit den vielen Castorbehältern, die nun auf die einzelnen Bundesländer verteilt werden müssen. Dann spricht man von den Eisbären in der Ant­arktis in dem Sinne, dass sie aufgrund der globalen Erwärmung bald keinen Lebensraum mehr haben. Verschwiegen wird dabei die Tatsache, dass gerade in der Antarktis millionentonnenfach atomare U-Boote von Russ­land versenkt wurden und dort schon eine überhöhte Strahlung vorzufinden ist. Selbst rund um die britischen Inseln wurden millionentonnenfach Fässer mit atomarem Müll (incl. Brennstäbe) versenkt. In einer britischen Stadt erkranken schon die Kinder fast allesamt an Leukämie – und der britische Staat bestreitet einen Zusammenhang. Leute, was ist mit dieser Welt passiert? Bevor der Eisbär seinen Lebensraum verliert, hat man ihn durch die nukleare Strahlung schon ausgerottet. Der Eisbär wird hier nicht das erste und sicher nicht das letzte Lebewesen sein, dass durch die weltweite Energiepolitik sein Leben verlieren wird. Die Frage, die sich hier stellt, ist doch nur die: Wann hat der Mensch sich mit seinen “technischen Errungenschaften” selbst ausgerottet? Wenn es weltweit keine Alternativen gäbe, könnte – nein – dann müsste man dafür ja noch Verständnis haben. Aber es gibt eine Vielzahl von Alternativen, auf die kein Staat zurückgreifen mag – aus welchen Gründen auch immer. Das, was die GFE-Group auf den Markt bringen wollte, ist nur ein kleiner Baustein dessen, was auf dieser Welt möglich wäre. So ist beispielsweise schon der Magnetmotor in einem serienreifen Zustand, der es uns Menschen er­möglichen könnte, unsere Energie kostenlos zu erhalten. Steht uns Menschen die Energie nicht genauso zu, wie uns Luft und Wasser von Gott zur Verfügung gestellt wurden? Ich will hier auch mal kurz auf einen Entwickler eingehen, der sich Yull Brown nannte – leider ist er schon im Jahre 1998 verstorben. Er entwickelte das “Browns Gas”. Ob man es glauben mag oder nicht – das ist brennbares Gas aus Wasser. Aus einem einzigen Liter Leitungswasser konnte er 1860 Liter brennbares Gas er­zeugen. Hier findet eine Umwandlung von Wasser (H20) in HHO-Gas statt, indem Gleichstrom in das Wasser geleitet wird. Das so entstandene HHO-Gas kann völlig umweltfreundlich verbrennen und wird wieder zu Wasserdampf, der wiederverwendet werden kann. Vermischt man es mit anderen Brennstoffen, beispielsweise auch mit Rapsöl, wird die Ver­brennung verbessert, sodass eine höhere Leistung und saubere Abgase entstehen. Und jetzt kommt’s: Ein einziger Kubik-Kilometer Wasser würde ausreichen, um den jährlichen weltweiten Energiebedarf zu decken. Heute schon werden in diversen Branchen Geräte hergestellt, die mit dieser Technologie ausgerüstet sind. Mir liegen hier in der U-Haft wahnsinnig viele ausgereifte Technologien vor, die sich allesamt im Energiesektor einsetzen lassen würden. Eine dezentrale Versorgung der einzelnen Kommunen wäre ohne weiteres möglich – statt dessen will man uns wieder einmal Überlandleitungen verkaufen, die nur den Interessen der Großkonzerne und nicht zuletzt auch der Regierung zum Vorteil ge­reichen – nicht aber dem Verbraucher bzw. dem Volk. Wenn ich hier noch einmal auf unser treibstoffreduziertes BHKW zurück komme, dann nur des­halb, weil alleine schon diese Technologie eine Revolution darstellt. Die von uns angebotenen BHKWs sind im Vergleich, zu dem, was heute schon alles möglich ist, nur eine Nebensache. Und dennoch hätten wir mit diesen BHKWs eine autarke Strom- und Wärmeversorgung bieten können, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Man stelle sich nur mal vor, wir hätten einen solchen BHKW-Container mitten in die Wüste gestellt. Selbst dort hätte er ohne Probleme Strom und Wärme produziert. Welche Auswirkungen das in Drittländern hätte, brauche ich hier sicher nicht zu betonen. Teure Strom-Überlandleitungen würde es niemals mehr geben. Ich möchte hier nochmals daran erinnern, was ich in meiner Ver­teidigungsschrift bereits niederlegte. Wir planten bereits ein kleines Wohnhaus-BHKW. Mit diesem BHKW, dass für “Kleingeld” zu erwerben gewesen wäre, hätte sich jedermann kostenlos Strom und Heizung in sein Haus ge­holt. Den zuviel erzeugten Strom hätte man dann in das öffentliche Netz eingespeist und das wäre schließlich der Gewinn der GFE-Group gewesen. Aber das Alles sollte und durfte nicht sein. Statt dessen müssen wir uns hier mit der Gerichtsbarkeit wegen eines Betrugsvorwurfes herumschlagen – und das, obwohl jedermann im Stillen weiß, was hier wirklich gespielt wird. Für diesen Vorwurf hat die Gerichtsbarkeit bis heute keinen einzigen Beweis und die Mehrzahl der vernommenen Zeugen gibt auch klar zu erkennen, dass sie sich von der GFE-Group nicht betrogen fühlen. Es wird einfach nicht wahrgenommen, dass solche Technologien schon seit geraumer Zeit auf dem Markt existieren aber aus verschiedenen Gründen verhindert man deren Einführung – so auch das von uns favorisierte BHKW. Es wird komplett verkannt, dass beispielsweise Wasserstoff bei einer höheren Temperatur als Benzin verbrennt und wesentlich mehr Energie ent­hält. Wasser, aus dem Wasserstoff gewonnen wird, kommt überall auf unserer Erde vor und ist praktisch unbegrenzt vorhanden. Den Regierungen kann das derzeit überhaupt nicht “schmecken”, denn diese würden damit mit einem Schlag die Mineralölsteuer einbüßen. Wie will man denn das Wasser versteuern, dass jedermann zukünftig nur in seinen Tank schütten müsste? Wasserstoff könnte jeder einzelne selbst erzeugen. In einem Buch habe ich folgende Passage gelesen, die ich Ihnen hier nicht vor­enthalten will: “Der leidenschaftliche (…) Physiker Stefan Marinov war 1992 darüber empört, dass sein Geschäftspartner Jürgen Sievers wegen Betrugverdachtes vier Monate lang ohne Gerichtsverhandlung in Köln festgehalten wurde. Marinov wandte sich an die höchsten Stellen. So schrieb er an den damaligen Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker und forderte Sievers Freilassung. Da die Antwort auf Marinovs (…) Brief nur aus Schweigen bestand, schickte er den Brief an Freunde in den Vereinigten Staaten. Hier ist die Geschichte, wie er sie erzählt: Am 19. Mai 1992 drangen morgens um 8 Uhr sechs bewaffnete Polizisten in das Haus von Jürgen und Gerda Sievers ein. Sievers leitete eine Firma namens Becocraft, für die Marinov als wissenschaftlicher Berater fungierte. Nach einer mehrstündigen Durchsuchung, bei der sogar die Betten durchwühlt wurden, wurden alle Unterlagen der Firma konfisziert. Einen Monat später wurde Herr Sievers auf der Straße verhaftet. (…) Die Kölner Polizei informierte Sievers dann über die Betrugsklage. Doch keiner von Becocrafts Investoren hatte diese Klage erhoben, obwohl sie vom Staatsanwalt dazu aufgefordert worden waren. Statt dessen traten die Kölner Stadtwerke als Kläger auf, und zwar als einziger Kläger. Die Stadtwerke vertraten den Standpunkt, dass Becocraft Geld sammelte, um Forschung zu betreiben und Maschinen zu bauen (…), die herzustellen den Stadtwerken zufolge unmöglich sei. Deshalb sei Becocraft in einen Betrug verwickelt. Professor Marinov berichtete, wie er es sah: Es ist den Herrschaften bei den Kölner Stadtwerken zu Ohren gekommen, dass die Leute die Kabel, die sie mit den Stadtwerken verbinden, kappen werden und mit ihren Autos nicht mehr an den Tankstellen haltmachen würden, wenn solche Maschinen auf den Markt kommen. Der Physiker stellte sich die Reaktion vor: Jegliche Forschung und Entwicklung solcher Maschinen muss im Keim erstickt werden.

Marinov schlug zurück. Die Hälfte seines Briefes an den deutschen Bundespräsidenten bestand aus technischen Informationen, die zeigen sollten, dass die Standardphysik auf unvollständigen oder falschen Lehren basiert. Becocrafts (…) Pläne seien nicht betrügerisch, (…) statt dessen irre sich die gegenwärtige Physik, wenn sie leugnet, dass es Geräte geben könne, die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Diese betrügerische Wissenschaft sowie Firmen, Forschungsinstitute und Universitäten ziehen den deutschen Steuerzahlern Millionen von Mark aus der Tasche, genauso, wie sie mit ihren Energiequellen die ganze Welt ruinieren. Und diese Betrüger haben Herrn Sievers ins Gefängnis geworfen, weil er mit dem Geld, dass einige Leute freiwillig invest­iert haben, unsere Welt retten wollte.

In Europa gibt es haufenweise Geschichten über monopolistische Konzerne, die Entdeckungen unterdrückt haben, Josef Hasslberger, ein Forscher in Rom, schreibt: Die Technologie von morgen wurde hunderte Male erfunden, doch jedes Mal wurde sie in die Tresore der konventionellen Energie­kartelle verbannt. Ließ sich ein Erfinder nicht kaufen, so wurde er auf andere Weise lahmgelegt. Er fügt hinzu: Die Menge an Kapital, die dabei im Spiel ist, und die damit einhergehende Macht sind offensichtlich zu groß, als dass zugelassen werden könnte, dass unsere fossile Energie zu schnell ad acta gelegt wird” – Soweit eine Passage aus dem Buch “Freie Energie” Autorin: Jeane Manning ISBN 3-930243-04-0, dass ich gerade in den letzten Tagen von meiner Brieffreundin Christel R. erhielt.

Ich brauche hier sicher nicht auf die Parallelen mit unserem Fall ein­zugehen – das Strickmuster ist erkennbar. Es wird Zeit, dies endlich alles mit Vehemenz an die Öffentlichkeit zu bringen. Sicher können Sie, liebe User jetzt nachvollziehen, weshalb ich mich über jeden einzelnen Verhandlungstag ärgere, zumal dieser nur noch dazu dienlich sein kann, irgendetwas zu finden, was evtl. zu einer Verurteilung ausreichen könnte.

Betrug war niemals im Spiel und leider hat sich die Justiz in den letzten drei Jahren viel zu weit aus dem Fenster gelehnt. Sie sehen, manchmal ist auch eine Grippe vorteilhaft.

Und nun möchte ich endlich zu den Emails und Briefen kommen, die mir in den vergangenen Tagen zugingen. Viele E-Mails erreichten mich, die auf den Titel “Horst ist ein Held” eingingen. Bei Ihnen allen möchte ich mich bedanken, genauso wie dem Interpreten Uwe Busse. Dennoch will ich dies an dieser Stelle nochmals klar zum Ausdruck bringen: Ich fühle mich definitiv nicht als Held – ich bin ein Mensch wie jeder andere auch und folge nur meinem Gerechtigkeitsempfinden. Ich werde es niemals zulassen, mich selbst im Spiegel nicht mehr ansehen zu können, weil ich womöglich zu feige war, mich all dem zu stellen, was derzeit auf mich einprasselt.

Von Hans-Jürgen Ahlers erhielt ich eine Email mit dem Betreff: Lied “Horst ist ein Held” von Uwe Busse vom 23.03.2013 05:26 – Eingang hier bei mir am 25.04.2013. Hans-Jürgen, nochmals vielen Dank für Deine Zusendung des Textes. Ich selbst habe diesen Song noch nie gehört und das wird anscheinend hier die nächste Zeit so bleiben. Vielen Dank aber auch dafür, dass Du die CD mit diesem Song an meine Frau geschickt hast. Hans-Jürgen, was Deine weitere Email vom 23.03.2013 06:53 angeht, so ist es zwar ein Wunsch von Dir, dass jeder Gefangene über ein Internet verfügen müsste aber in der Realität sind wir so weit davon entfernt, wie dass sich zwei Kontinente vereinen könnten – speziell hier in Bayern ist nicht einmal im Traum daran zu denken. Ich gebe allerdings zu, dass ich mich mit einer größeren Stellungnahme zu diesem Thema bei AkS in Münster zu Wort gemeldet habe (Arbeitskreis kritischer Strafvollzug e.V. / Herrn Prfessor Dr. Koch / PF 12 68 / 48002 Münster). Ich zitiere hier nur einen kleinen Ausschnitt aus meinem Statement: “Ich teile in keinster Weise die Befürchtung der Behörden, der freie Zugang zum Internet öffne der Kriminalität im Knast Tür und Tor. Ich gehe sogar so weit, genau das Gegenteil zu behaupten. Gerade weil man den Gefangenen, insbesondere auch den jugendlichen Straftätern, nur eine begrenzte Möglichkeit gibt, soziale Kontakte nach “draussen” aufrecht zu erhalten, gerade weil man ihnen nicht die Möglichkeit gibt, sich über das Internet weiterzubilden, gerade weil man ihnen nicht die Möglichkeit gibt, sich selbst für die Zukunft “draussen” eine Arbeitsstelle und eine Wohnung zu beschaffen -genau das führt doch letztendlich zu Konflikten, die eine Trotzreaktion auslösen und erst dadurch die Kriminalität fördern. Natürlich ist mir klar, dass das Internet auch zu Zwecken genutzt werden kann, die vom Gesetzgeber nicht gewollt sind. Ein freier Email-Verkehr lässt sich jedoch relativ leicht überwachen, was der Kontrolle einer postalischen Sendung gleichkommt. Gebührenpflichtige und nicht jugendfreie Seiten können generell gesperrt werden. Um der Suchtgefahr zu begegnen, würde auch eine zeitliche Begrenzung des Zugangs in Erwägung gezogen werden können, wobei diese auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestellt werden sollten, denn es ist etwas unterschiedlich, ob ein Häftling sich mit Verteidigung, mit seiner Weiterbildung, mit seinen sozialen Kontakten beschäftigt oder aber, ob er den ganzen Tag nur damit verbringt irgendwelche Games zu nutzen. Es ist eine Schande, dass sich die Bundesrepublik Deutschland nicht dem UN-Menschenrechtsrat anschließt. Im Strafvollzug ist unser sogenanntes Vaterland nicht weit entfernt von irgendeiner Bananenrepublik, was auch für das komplette Justizsystem gilt. Schade, dass ich diese Erfahrung, der Vorgehensweise in einem Rechtsstaat, erst hier “drinnen” am eigenen Leibe erfahren musste.” Hans-Jürgen, selbst ein Notebook ohne Internetzugang ist hier nur eine Traumvorstellung.

Von F.B. erhielt ich eine Email mit dem Betreff “Ihre Herzleiden” vom 24.03.2013 17:57. Auch wenn der Inhalt Ihrer Mail gar nichts mit dem Betreff zu tun hat, so bin ich Ihnen doch sehr dankbar für die Zu­sendung des Ausdruckes einer Website aus dem Jahr 2005. Schon damals, vor 8 Jahren haben Forscher Diesel mit Wasser gestreckt, was u.a. in der Sendung “Markt” vom 13.08.2008, in der Sendung “ARD Mittags­magazin” vom 25.01.2008 gezeigt wurde. Weiter hat die “Welt Online” schon im Jahre 1999 einen Bericht eingestellt der mit dem Titel “Wenn Busse mit Wasser fahren”. Wieder mal ein Beweis, dass man mit dieser Art von Wasserbeimischung bei allen Brennstoffen erfolgreich war. So weit mir unbestätigte Informationen vorliegen, fahren derzeit in unserer Hauptstadt Berlin sogar Busse mit Wasserbeimischung. Aber das alles soll es lt. Nürnberger Justiz nicht geben. Wenn sich jemand über die hier erwähnte Website kundig machen will, so gebe ich Ihnen hier gerne zwei Web-Adressen, die Sie diesbezüglich aufsuchen können:

http://www.ingenieur.de/Branchen/Rohstoffindustrie/Forscher-strecken-Diesel-Wasser

http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/01/27/diesel-wasser-kraftstoffgemisch-als-alternative-zu-wirkungslosen-rusfiltern/

Herr B., nochmals herzlichen Dank für diese Info. Mittlerweile habe ich hier in der U-Haft so viele Informationen erhalten, um ein ge­wichtiges Wort in der Energiebranche, speziell in der Branche der alternativen Energiequellen, mitreden zu können. Bitte, liebe User, ich bin über jedwede Information aus diesem Bereich dankbar, da mir leider kein Internetzugang zur Verfügung steht.

Von H.W. aus Uranienbaum erhielt ich nach langer Zeit endlich wieder eine Email mit dem Betreff: “Grüße aus Oranienbaum” vom 27.03.2013 11:38. Über Ihre Email habe ich mich sehr gefreut, da unser letzter Kontakt doch schon einige Zeit zurück liegt. Auch wenn Sie es nicht fassen können – ich befinde mich nach wie vor in Untersuchungshaft – und Sie werden es nicht glauben: Ich kann es auch nicht fassen. Meiner Frau geht es den Umständen entsprechend gut, nachdem man sie am 12.12.12 wieder auf freien Fuss setzte. Aber ein solcher Gefängnisaufenthalt geht nicht spurlos an einem Menschen vorbei, zumal man meiner Frau und mir alles genommen hat, was man nur nehmen kann. Das fängt bei der Wohnung an, geht über das Auto bis hin zu den gesperrten Konten. Eine Arbeitsstelle kann sie auch nicht suchen, da sie an allen Verhandlungs­tagen nach wie vor als Beschuldigte anwesend sein muss. Wenn meine Frau nicht bei unseren Kindern untergekommen wäre, dann würde sie heute von Hartz IV  leben müssen und müsste ihre Nahrung bei der Tafel holen. Nur ist das nicht der Stil meiner geliebten Frau. Sie liebt die Unab­hängigkeit, die man ihr in dieser Form ebenfalls genommen hat. Aber lassen Sie uns mal ein wenig auf Sie zu sprechen kommen. Ihre Eisdiele müsste doch inzwischen geöffnet sein und sicher haben sich schon die ersten Gäste Ihr Eis schmecken lassen. Nach dem Umbau Ihrer Eisdiele wird sicher auch die Neugier Ihrer Kunden dazu führen, dass Ihr Umsatz steigt. Ich wünsche es Ihnen von ganzen Herzen. Sie haben mich gefragt, wie es bei mir weiter geht. Es wäre jetzt fatal, wenn ich Ihnen dies in aller Ausführlichkeit beschreiben würde. Dazu bitte ich Sie meine Website www.horstkirsten.de zu studieren, auch wenn es mittlerweile einige Stunden dauern kann. Im Übrigen schilderten Sie, dass Sie Ihr privates BHKW abgeschaltet haben, weil es unwirtschaftlich geworden ist. Herr W., wenn ich es richtig verstanden habe, läuft Ihr BHKW mit her­kömmlichen Diesel. Wenn dem so ist, dann besteht noch Hoffnung, denn dieses lässt sich auf alle Fälle umrüsten – und zwar nach dem Verfahren, wie wir es angewendet haben. Vielleicht treffen wir uns ja mal wirklich in Ihrer Eisdiele – ich erwarte allerdings den größten Eisbecher, den Sie anbieten – geht das in Ordnung? Für die User ist es sicher auch sehr interessant, wie Sie zu Ihrer Eisdiele kamen. Sie gestatten sicher, dass ich ein paar Sätze aus Ihrem ersten Schreiben an mich hier wiedergebe: “Auch ich habe vor vielen Jahren an einer Firma, die BHKWs gebaut haben, Anteile vertrieben – auch diese Firma wurde damals platt gemacht. Die Auftragslage war mehr als 2 Milliarden – es standen Aufträge an – es hat alles nichts geholfen – das Unternehmen, welches ein Ostdeutsches war, ist den Stromkonzernen zu sehr auf die Füsse getreten und vor allem die Anleger brauchten einen Dämpfer in der Art, ihr Geld nicht in der Privatwirtschaft anzulegen. Auch ich müsste einige Male vor den Richter und habe viel Geld bezahlen müssen. Übrigens: Alle BHKWs laufen und bringen Gewinne für den Verwalter, der Millionen daran verdient. In­zwischen sind 10 Jahre vergangen. Die Frage ist, wie kann man versuchen, die Öffentlichkeit wach zu rütteln. (…) Wir haben privat auch ein BHKW, allerdings läuft unseres nur mit Heizöl und ist so von der Aus­beute nicht sonderlich effektiv. Anders als Ihre Motoren, wo ich nun zum ersten Mal gelesen habe, dass diese zum großen Teil mit Wasser laufen – und das geht ja nun wirklich nicht, eine Technologie zu er­finden, die von großem Nutzen ist, aber für die Großkonzerne eine ernste Konkurrenz ist. Ich denke, dass jeder, der eine neue Technologie auf den Markt bringt, einen guten Leibwächter braucht, um von der Erfindung auch noch was zu haben.” Soweit ein kleines Zitat aus Ihrem ersten Brief, wobei Sie mir dann in den folgenden Briefen schilderten, dass Ihnen damit die Vermittlungsarbeit komplett vermiest wurde und Sie dann lieber eine Eisdiele eröffneten, was ich sehr wohl nachvollziehen kann. Für alle User hier nur kurz die Eckdaten, wenn Sie recherchieren wollen: Es handelte sich damals um die Firma “Hanseatische AG”, die damit be­schäftigt war, alte Braunkohlekraftwerke auf BHKW-Technik umzurüsten. Ein halbes Jahr vor Börseneinführung wurde diese dann vernichtet. Herr W. – ich hoffe, diesmal nicht so lange auf ein Lebenszeichen von Ihnen warten zu müssen.

Von G.K. aus Kaltbrunn erhielt ich zwei Emails – das Erste mit dem Betreff “Video einer aufgestellten Anlage” vom 27.03.2013 14:39. Herr K., ich danke Ihnen für die Zurverfügungstellung dieses Videos, dass ich auf dieser Website ins Netz stellen lassen werde. Auch wenn es sich hier um ein BHKW handelt, dass womöglich noch nicht komplett auf den Treibstoffverbrauch umgerüstet war, so sieht man doch sicher, dass dieses BHKW sehr wohl einen laufenden Betrieb darstellt. Im Übrigen waren die meisten aufgestellten Container durch die Rapsölvorerwärmung schon auf eine Treibstoffreduzierung von ca. 20 bis 30 % ausgerüstet, es fehlte nur noch die Mischvorrichtung für die Wasserbeimischung, was dann den Treibstoffverbrauch auf weniger als im Prospekt angegeben reduziert hätte. Dies wurde uns allerdings durch die staatliche Aktion am 30.11.2010 nicht mehr gestattet. Deine zweite Email mit dem Betreff “Landgericht” vom 28.03.2013 20:50 erhielt ich wie die erste Mail am 25.04.2013. Hier lag ein von Dir verfasstes Schreiben an den Richter des Verfahrens beim Landgericht Nürnberg-Fürth bei. Um dieses allen Usern aufzuzeigen, erlaube ich mir, Dein Schreiben hier in Auszügen wiederzugeben:

“(…) Die umfassende Verweigerung des gesetzlichen Richters, des rechtlichen Gehörs und des fairen Verfahrens sind die entscheidenden Voraussetzungen, jemanden in der BRD nach Belieben und Auswahl durch richterliche Rechtsbeugung um Hab und Gut, Rechte, psychische und physische Integrität und letztlich um die persönlichen Freiheiten zu betrügen. Man bedenke, dass es in der BRD keine unabhängigen, gesetz­lichen Richter und Staatsanwälte gibt – und eine rechtsstaatkonforme richterliche Kontrolle gibt es ebenso wenig. Die BRD ist kein Rechts­staat. (…) Zahlreiche Gerichtsentscheidungen und STA-Bescheide sind mittlerweile nackte Diktate ohne unabhängige gesetzliche Richter, rechtliches Gehör und fairen Verfahren. Mit der dem Volk entrissenen und diktatorisch missbrauchten Gewalt werden die Freiheits- und Menschenrechte vieler Deutscher sukzessive eingeschränkt oder gar beseitigt. Ohne Rücksicht auf die Geschädigten wurde das Verfahren gegen die GFE betrieben. Die Staatsanwaltschaft durfte aus rechtlichen Gründen kein Ermittlungsverfahren einleiten. Um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten braucht die Staatsanwaltschaft konkrete Tatsachen. Diese hatte die Staatsanwaltschaft nicht. Bis zur Razzia am 30.11.2010 gab es keinen einzigen Geschädigten. Die Strafverfolgungsbehörden dürfen keinesfalls “potentielle Betrüger” quasi vorbeugend verhaften. Das Strafgesetzbuch verlangt bei Betrugsdelikten nicht nur ein unseriöses Versprechen, sondern einen echten Schaden. Die Kaufentscheidung, ein BHKW von der GFE zu kaufen:

-   TÜV Gutachten, die einen Verbrauch von 10 l/h und 8,7 l/h auswiesen. Mit diesem Verbrauch kann die Anlage gewinn­bringend betrieben werden, auch wenn der Rapsölpreis auf 1,00 Euro steigen würde.

-   Besichtigung des Betriebes und Verwaltung in Nürnberg

-   In meinem Besitz befindet sich ein Video von einer aufge­bauten Anlage, die in Betrieb war. (Dieses Video wird im Internet zu sehen sein)

-   Dezentrale Stromversorgung

-   Keinen CO2-Ausstoß

-   Aufbesserung der Rente

Wie die Geier stürzen sich die Behörden, Rechtsanwälte und Insolvenz­verwalter auf das Vermögen der GFE (Insolvenzverwalter 470.000 Euro). Die geschädigten Kunden stehen ganz am Ende und bekommen das was übrig geblieben ist. Den Angeklagten wird nicht einmal Prozesskostenhilfe gewährt. Es besteht kein Insolvenzschutz für Gläubiger.”

Soweit Dein Brief an den Richter des Landgerichtes. Es wäre nett, wenn Du mich über den Fortgang bzw. die Antwort darauf weiter auf dem Laufenden halten könntest – wobei ich befürchte, dass Du wohl darauf keine Antwort erhalten wirst – aber es geschehen hier und da auch noch Zeichen und Wunder.

G., Deine weitere Email mit dem Betreff “Geldentzug für Querulanten” vom 02.04.2013 19:56 muss ich erst noch verarbeiten. Gerne würde ich mich diesem von Dir hier angesprochenen Thema öffnen. Ich befürchte allerdings, dass mir das hier, wenn ich darüber sprechen will, viele Grundlagen fehlen. Und dann könnte das für alle Beteiligten hier im GFE-Fall negativ ausgelegt werden. Einer der Angeklagten bekennt sich ja beispielsweise dazu, Bürger des Staates Germanitien zu sein. Natürlich wird er hierfür nur belächelt. Ich vermag, aus meiner Situation heraus, das alles nicht zu beurteilen. Wenn ich wieder in Freiheit bin, werde ich gerne mit Dir einige Bierchen trinken und mich auch etwas intensiver mit der BRD befassen – ob sie nun ein Staat oder eine GmbH, eingetragen im Handelsregister (HRB 51411) in Frankfurt, ist. Das kann sicher sehr spannend werden.

So, liebe Ch.R. aus Rohr, nun zu Dir: Wieder einmal fehlte eine Email von Dir nicht – wie könnte ich das denn nur denken? Deine Email mit dem Betreff “Unzensiertes aus aller Welt” vom 08.04.2013 22:36 erreichte mich am 29.04.2013.  Es ist wahnsinnig interessant, was in den Anlagen dieser Email zu lesen war. sicher hast du beim Lesen dieser meiner Zeilen schon bemerkt, dass ich schon vieles verarbeitet habe. Ausserdem möchte ich Dir für die angekündigte Büchersendung und die dazu ge­hörende Karte aufs Herzlichste danken. Beides ist bei mir dann doch noch angekommen. Das Buch, aus dem ich hier schon zitiert habe, ver­schlinge ich geradezu. Die Autorin dieses Buches vertritt im großen Ganzen diesselbe Meinung, wie ich sie schon seit langem versuche, in die Öffentlichkeit zu tragen. Sie hat vollkommen Recht damit, dass eine neue und aufregende Revolution auf uns zu kommt, die unsere Landschaften, unsere Umwelt, unsere Wirtschaft und unser Leben drastisch verändern werden und das diese Revolution uns allen ein wahrhaft einzigartiges Gefühl von Unabhängigkeit vermitteln wird. Auch mit der These, dass dies das Ende der vom Erdöl beeinflussten Politik sein wird, hat sie mehr als Recht. Wir dürfen uns auf ein Zeitalter freuen, in dem wir alle über unsere eigenen sauberen Energiequellen verfügen werden – die Frage, die sich hier nur noch stellt: Wann wird dies sein? Ich wünschte, ich wäre 50 Jahre jünger. Dann würde ich weitaus mehr bewegen können, um dieses erstrebenswerte Ziel zu verfolgen. Was die Themenbereiche in den Anlagen Deiner Email angeht, so muss ich sagen, dass ich diese bis auf einen Artikel sehr interessant finde und mich dem anschließen kann. Dennoch ist es sehr verwunderlich, dass man in den Medien vom Wandel Islands niemals etwas erfuhr. Die haben es richtig gemacht und dürften sich damit dem Strudel des dogmatischen Finanzsystems für alle Zeiten entzogen haben. Was die Transformation des weltweiten Wirtschaftssystems angeht, so war ich schon vor vielen Jahren der Meinung, dass wir irgendwann nur noch über bargeldlosen Zahlungs­verkehr verfügen werden, was einige allerdings nicht nachvollziehen können. Ich wusste jedoch nicht, dass wir schon kurz davor stehen, da, wie aus Deiner Info herauszulesen ist, dass ab Juli in Italien nur noch 50 Euro vom Konto abgehoben werden dürfen und alles was über 50 Euro kostet nur noch mit Karte oder Überweisung bezahlt werden kann. So sollen Barzahlungen in Griechenland nur noch bis 1.500 Euro, in Spanien über 2.500 Euro verboten werden. Lt. dieser Info soll in Schweden das Bargeld ganz abgeschafft werden. So kann es nicht ver­wundern, dass die Regierenden der EU das letzte Wirtschaftsforum in Davos nur unter höchstem Militäreinsatz veranstalteten. Es lässt doch die Vermutung zu, dass das bevorstehende Chaos in Europa, dass mit dem Euro-Zusammenbruch einhergehen wird, schon von diesem Personenkreis erwartet wird. Weltweit lassen sich lt. dieser Info auch schon einige Erkenntnisse ziehen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist seit einem Jahr Gold offizielles Zahlungsmittel, die sich Xan nennt. Der Kontostand wird dort nicht mehr in Dollar oder Euro, sondern in Unzen angegeben. Es könnten hier noch viele Beispiele genannt werden, wie beispielsweise der US-Bundesstaat Utah, der ebenfalls beabsichtigt, Gold- und Silbermünzen als alternatives Zahlungsmittel einzuführen. Es würde hier an dieser Stelle zu weit führen, über diese Finanzlage weiter zu sprechen – ich glaube, die nahe Zukunft wird uns die Ant­worten liefern. Interessant war jedoch noch die Meldung, bzgl. der Medienmanipulation, die hier nicht unerwähnt bleiben sollte, zumal man mit uns, der GFE-Group, hier Rufschädigung, wenn nicht sogar Rufmord, vom Allerfeinsten betrieben hat. Immer mehr Zeitungsverlage müssen ihre Auflage reduzieren, weil ihre Blätter nicht mehr ausreichend ge­lesen werden. Betroffen sind hier lt. dieser Info auch große Zeitungs­verlage wie der “Spiegel”, der “Stern”, “Focus” und selbst die “Bild”. Die “Frankfurter Rundschau” hat Insolvenz angemeldet und die “Abend­zeitung Nürnberg” gibt es nicht mehr. Selbst die Fernsehanstalten haben zu kämpfen. Ihnen gehen die Mittel aus, zum Anderen wandern ihnen die Zuschauer ab und das Programm besteht nur noch aus Werbeunterbrechungen und irgendwelchen Talentshows. Viel schlimmer ist jedoch, dass die Medien lügen, falsche Nachrichten bringen oder zensieren. Man braucht sich nicht zu wundern, dass 60 % aller Bürger, dem TV, der Zeitung und dem Radio nicht mehr trauen. Weiter verwundert es nicht, da fast aus­nahmslos alle Medien von Hintergrundmächten kontrolliert und manipu­liert werden. Reuters ist Rothschild-kontrolliert, dpa gehört Warburg, ABC JP Morgan, NBC Rockefeiler und Rothschild, CBS dem CFR und der History-Channel dient den Alliierten Deutschlands für ihre Propaganda. Mittlerweile versucht man doch schon seitens der Regierung das Internet zu zensieren. Eines der Medien, dass bis heute “frei” ist – und so soll es bitte schön auch bleiben. Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass die Besatzermächte Deutschland keine Pressefreiheit bis zum Jahre 2099 erlauben. Gerne würde ich hier an dieser Stelle noch weiter über ähnliche Probleme, wie beispielsweise die CO2-Lüge und die Probleme in bestehenden europäischen Atomkraftwerken sprechen – aber das glaube ich, wäre ein Fass ohne Boden. Ch., nochmals vielen Dank für all diese für mich wertvollen Informationen. Ich bin leider darauf angewiesen, da ich mich hier relativ schlecht selbst Informationen beschaffen kann. Ich hoffe, wir beide bleiben noch sehr lange in Verbindung.

Von P.K. Codename: Schonungen erhielt ich eine Email mit dem Betreff “Durchhalten” vom 12.04.2013 19:00. Schön, Herr K., wieder von Ihnen zu hören. Wie ich Ihrer Email entnehmen kann, verfolgen Sie meinen Blog regelmäßig, was mich natürlich sehr freut. Geben Sie meine Webadresse bitte an viele andere Menschen weiter – nur so kann auf Dauer ein großer Teil der Öffentlichkeit erreicht werden. Sie schreiben, dass Sie schon einmal an einem der Verhandlungstage hier als Zuschauer teil­nahmen. Ich gebe Ihnen Recht, an einem einzigen Tag kann man die Trag­weite dessen, was hier verhandelt wird, nicht überblicken. Aus diesem Grund habe ich mir auch fest vorgenommen, bis zum Ende mein Prozess-Tagebuch hier ins Netz zu stellen, das ein Jeder sich sein eigenes Bild darüber machen kann. Normalerweise sieht, wie Sie es ausdrücken, jeder Blinde mit dem Krückstock, was sich hier abspielt. Die Justiz glaubt aber immer noch an die Betrugs-Hypothese – und so lange sie das glaubt, so lange werden wir uns dem hier aussetzen, was wir leider nicht verhindern können. Ob die Justiz die Realität nicht sehen will, das vermag ich nicht zu sagen aber es ist doch sehr bedenklich, dass man gewissen Hinweisen in keinster Form Beachtung schenkt bzw. dies­bezügliche Ermittlungen aufnimmt. Wenn man bedenkt, dass ich – und nicht nur ich, schon seit fast zweieinhalb Jahren im Gefängnis sitze, da kann man einfach nicht mehr an den Rechtsstaat glauben, der die These ausgibt, bis zu einem Urteil die Beklagten als unschuldig anzusehen. Es bleibt mir also gar nichts anderes übrig, als mich diesem Unrechtssystem zu stellen und all meinen Mut und meine Courage zusammenzunehmen, um dagegen vorzugehen. Im Nachhinein ist mir erst richtig klar geworden, welch mächtige Feinde ich herausgefordert habe. Von deren Seite muss unter allen Umständen verhindert werden, dass der “normale” Verbraucher un­wissend bleibt, da ansonsten die Geschäftsgrundlage dieser meiner Feinde mehr oder weniger vernichtet werden könnte. Wenn mein Aufbäumen hier nur einen einzigen Gedankengang bei der Justiz auslösen würde, dann könnten wir endlich von einem Beginn einer sauberen Umwelt träumen. Aber bis dahin scheint es noch ein sehr langer Weg zu sein – da ich bis heute bei der Justiz nur Gegenteiliges erfahren habe. Meine Frau werde ich gerne von Ihnen grüßen – bleiben Sie bitte auch weiterhin stark.

Von Hans-Jürgen Ahlers erhielt ich noch einen Brief datiert mit dem 08.04.2012, der bei mir dann erst nach der üblichen Postkontrolle am 19.04.2013 ankam. Du hast mich auf Deinen Artikel 118, Mails an HAZ-Chef- und Politik-Redakteur, aufmerksam gemacht, indem Du mir diesen Artikel gleich mitgeschickt hast. Vielen Dank hierfür.  Liebe User, schauen Sie sich bitte einmal das 26 Sekunden-Feuerwehr-Video über eine Fett-Explosion an:

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=JHkcWPLMQ24&NR=1

Alle Feuerwehrleute weltweit wissen müssen: Brennendes Öl darf man nicht mit Wasser löschen. Denn die Folge ist eine Explosion. Diese gut sicht­bare Wasserstoff-Explosion kann nur damit erklärt werden: Das brennende Öl beschleunigt den Umlauf der Elektronen um die Atomkerne der zwei Wasserstoff-Atome und des einen Sauerstoff-Atoms von Wasser = H2O durch die Aufnahme von Raum-Energie. Im Bruchteil einer Sekunde vereinen sich die drei Atome wieder zu Wasserdampf. Diese Tatsache hat sich die GFE-Group zunutze gemacht. Somit konnte die Energie (Wärme und Strom) 75 % billiger hergestellt werden. Politik und Energiekonzerne sind gegen billige Energie, auch weil der Staat Wasser nicht besteuern kann. Weil die bayerische Justiz da noch nicht durchblickt, wie es den Anschein hat, dauert der GFE-Prozess incl. der Ermittlungen nun schon über 3 Jahre. Vielen Dank, Hans-Jürgen, für diesen Beitrag – wir hören sicher wieder voneinander. Deine Website ist ja jedem bekannt.