Antworten auf mir zugegangene Briefe und E-Mails (Stand 31.03.2013)

Hallo liebe User, Briefkontakte und Mitkämpfer,

mit Verfügung vom 11.03.2013 wurden den hier Beschuldigten weitere Folgetermine zur Fortsetzung der Hauptverhandlung benannt. Damit ist nun eindeutig, dass man beabsichtigt, die U-Haft der immer noch Inhaftierten auch weiter fortzusetzen. Mit dem heutigen Tag beginnt der fünfte Monat des dritten Jahres – seitdem wir alle unschuldig hierher verfrachtet wurden. Dieser Psycho-Krieg scheint kein Ende zu nehmen. Ich gebe Ihnen hier kurz die vom Gericht anberaumten Folgetermine bekannt:

Donnerstag 20.06.201
Freitag 21.06.2013
Dienstag 25.06.2013
Donnerstag 27.06.2013
Dienstag 02.07.2013
Donnerstag 04.07.2013
Dienstag 09.07.2013
Donnerstag 11.07.2013
Mittwoch 17.07.2013
Donnerstag 18.07.2013
Montag 22.07.2013
Dienstag 23.07.2013
Dienstag 06.08.2013
Dienstag 03.09.2013
Donnerstag 05.09.2013
Dienstag 10.09 .2013
Donnerstag 12.09.2013
Dienstag 01.10.2013
Mittwoch 02.10.2013

So wie ich das sehe, wird diese Verhandlung mindestens noch bis in das nächste Jahr hineinreichen, was unterm Strich bedeuten könnte, dass ich bzw. wir bereits das vierte Weihnachtsfest und den vierten Jahreswechsel unschuldig hier im “Knast” verbringen müssen. Das wird Vater Staat niemals wieder gut machen können. Lebenszeit ist nun mal nicht rückholbar. Das alles haben wir der miserabel ermittelnden Kripo und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zu verdanken. In diesem Prozess tauchen fast mit jedem Tag weitere Merkwürdigkeiten auf, die einen an den sogenannten Ermittlungen mehr als nur zweifeln lassen. So behauptete der Zeuge Kohler, dass er mit seinem Handy das Vorgehen der Polizei im Rahmen einer Vorführung eines BHKWs alles gefilmt habe und er dieses Video gerne dem Gericht zur Verfügung stellen wird. Er gab u.a. auch an, dass er die Polizei dabei beobachtet habe, dass diese mit einer Kamera diesen Test ebenfalls filmte, wobei er dies in der Form darstellte, dass diese Kamera ein aufklappbares Display hatte. Nun erhielt ich seitens der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mit Datum vom 19.03.2013 folgende Verfügung, die ich hier ohne Veränderungen wiedergebe:

Vermerk: Aufgrund der Aussage des Zeugen Kohler in der Hauptverhandlung vom 14.03.2013, wonach er mit seinem Mobiltelefon Videoaufzeichnungen von der Begutachtung des BHKWs durch den TÜV Rheinland (mutmaßlich am 15.12.2010) gemacht habe und hierbei auch von der Polizei gefilmt worden sei, wurde durch den Unterzeichner (Anm.: v.Taysen – Staatsanwalt als Gruppenleiter) am 15.03.2013 mit dem Kommissariat 42, Frau KHKin Herbst-Kießwetter, Kontakt aufgenommen. Es wurde mitgeteilt, dass EHKH Bergander an dem Termin mit anwesend gewesen sei. Dieser wurde telefonisch kontaktiert und teilte mit, dass er sich daran erinnern könne, dass ein Mitarbeiter der GFE mit seinem Mobiltelefon Aufnahmen von der Verbrauchsmessung gemacht habe, er habe dies mitbekommen und es nicht für erforderlich gehalten dies zu unterbinden. Von Seiten der Polizei seien keine offiziellen Filmaufnahmen gemacht worden, richtig sei aber, dass auch er mit seinem Mobiltelefon abschnittsweise gefilmt habe. Diese Filmaufnahmen seien allerdings, ebenso wie das Mobiltelefon wohl nicht mehr vorhanden. Er wurde gebeten dies nochmals zu überprüfen. Er teilte heute mit, dass das Telefon bereits veräußert worden sei und er auch über keine Kopie der Aufnahmen mehr verfüge. (Ende des Zitats)

Ist es nicht eigenartig, dass Bedienstete der Polizei bei ihren Ermittlungen Filmaufnahmen machen, die dann keinen Zugang in die Ermittlungsakten haben? Es stellt sich doch automatisch dann die zweite Frage: Weshalb nicht? Machen Sie sich, liebe User, da selbst ein Bild. Es ist nicht das erste Mal, dass man dem Gericht Filmaufnahmen vorenthalten will. Ich erinnere hier im Speziellen an die Filmaufnahmen, die anläßlich der Zerstörung der GFE-Group am 30.11.2010 gemacht wurden, wobei in diesem Video einige Tatsachen festzustellen sind, die eingangs von der Polizei völlig anders dargestellt wurden, was dann letztendlich auch in der von der Staatsanwaltschaft formulierten Anklageschrift ihren Niederschlag fand.

Sie werden sicher verstehen, dass mich von Prozesstag zu Prozesstag immer mehr das Gefühl beschleicht, dass wir es hier nicht mit einem rechtmäßig verlaufenden Prozess zu tun haben. Auffallend ist auch die Tatsache, dass hier wahnsinnig viel Zeit “verplempert” wird, und wir uns nur auf “Nebenkriegsschauplätzen” aufhalten. So werden Mitarbeiter von für die GFE-Group freiberuflich tätigen Vertriebsmitarbeitern geladen und vernommen, die in keinster Weise irgendetwas zu einer Wahrheitsfindung beitragen können. Dann wurde erneut ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches völlig sinnlos war, zumal ich das Gericht schon im Vorfeld darauf hinwies, dass es sich bei dem zu begutachtenden BHKW um ein Genset handelt, dass noch nicht auf die Treibstoffreduzierung umgerüstet war. Und dennoch ließ man dieses Gutachten erstellen – dann mit dem Ergebnis, dass es sich hierbei um ein “normales” BHKW handelt. Nichts anderes war zu erwarten. Immerhin hat man damit Herrn Prof. Dr. Wensing, den Gutachter, in diese Verhandlung miteinbeziehen können, der dann nichts anderes zu tun hatte, sein dogmatisches Lehrstuhlwissen, das im Laufe von Jahrzehnten schon mehrfach widerlegt wurde, zum Besten zu geben. Er nahm sich sogar die Freiheit, Ergebnisse vom TÜV und von der DEKRA als falsch darzustellen. Dann frage ich mich ernsthaft, wozu wir solche Institutionen denn überhaupt noch brauchen, wenn jeder Professor ohne Kenntnis der realen technologischen Weiterentwicklungen derartige Vorwürfe öffentlich verkünden kann und darf. Selbst die einzelnen Vertriebsmitarbeiter der GFE-Group, die hier teilweise ebenfalls auf der Anklagebank sitzen, sind und waren niemals in die Geschäftspolitik der GFE-Group involviert – und dennoch erkannte weder die Staatsanwaltschaft noch die Gerichtsbarkeit die gegebenen Tatsachen. All das, was im Vertrieb teilweise von sich gegeben wurde, hat mit der GFE-Group nichts zu tun, zumal in einem solch großen Vertrieb (ca. 4800 Außendienstmitarbeiter) hier und da Thesen ausgegeben wurden, die niemals nachprüfbar von der GFE-Group kamen. Das kann die Justiz anscheinend nicht unterscheiden, was dann dazu führt, dass wir uns allesamt unzählige Verhandlungstage mit einem derartigen “Mist” beschäftigen müssen, weil der ein oder andere freiberufliche Mitarbeiter mal dies oder jenes geäußert haben soll. Ich will hier nicht den Eindruck erwecken, dass unser kompletter Vertrieb auf diese Art und Weise die Produkte der GFE-Group angepriesen hat. Der größte Teil unserer Vermittler sind seriöse und scharfsinnige sowie korrekte Mitarbeiter, die sich sehr wohl an das gehalten haben, was die GFE-Group nach außen gab. Allerdings gibt es in einer Herde immer ein paar wenige schwarze Schafe, die dann die komplette Herde in Verruf bringen können. Dennoch muss ich von der deutschen Justiz erwarten dürfen, dass sie das Eine vom Anderen unterscheiden kann. Jeder einzelne freiberufliche Außendienstmitarbeiter ist für seine abgegebenen Erklärungen selbst verantwortlich – das kann und darf man nicht der GFE-Group zuschreiben, zumal erwiesenermaßen alle schriftlichen und mündlichen Informationen an den Außendienst seitens der GFE in den Ermittlungsakten zu finden sind. Aber auf alle Fälle trägt die Vorgehensweise der Justiz damit in erheblichem Maße zu der Verlängerung dieses Prozesses bei.

Und nun möchte ich wie immer auf Ihre mir zugesandten Emails eingehen. F. B. sandte mir mit Datum vom 22.02.2013 17:00 eine E-Mail mit dem Betreff “Ihre Herzleiden”. Herr B., vielen Dank, dass Sie sich um meine Gesundheit Sorgen machen und mir hilfreiche Informationen zukommen lassen. Ja, Herr B., ich esse hier verhältnismäßig viel eiweißreiche Kost, da ich ansonsten verhungern würde. Es gibt hier in der Haftanstalt nun mal nur sehr billige Verpflegung, die sich alle paar Wochen wiederholt. Kohlenhydrate und Eiweis lassen sich hier einfach nicht vermeiden. Dennoch fühle ich mich gesund und bin nach wie vor voller Tatendrang. Ich beuge einem erneuten Herzinfarkt in der Form vor, dass ich relativ viel Obst und Gemüse außer der schon erwähnten Kost zu mir nehme. An Natron komme ich hier nicht ran und man lässt es auch nicht zu, dass ich mir entsprechende Mittel schicken lasse. Seien Sie versichert: Ich passe gut auf mich auf und letztendlich habe ich hier eine Aufgabe, die mich immer wieder aufs Neue herausfordert und somit habe ich immer etwas zu tun, was auch meinem Herzen gut tut.

Von F. M. aus Obertshausen erhielt ich Emails vom 25.02.2013 und vom 01.03.2013 10:40 mit den Betreffs “GFE-Skandal”. Herr M., vielen Dank für die Zusendung der diversen Berichte, die ein Beweis dafür sind, dass die von uns angewandte Technologie schon seit Jahren auf dem Weltmarkt sind. Den Messbericht vom Ing.-Büro Z. besitze ich schon seit langem. Das dort geprüfte BHKW war auch damals der Anlass dafür, dass wir die GFE-Group mit diesem Produkt ausstatteten. Damals war die Presse voll des Lobes für diese technische Errungenschaft, was dazu führte, dass der Inhaber der Firma, die diesen Messbericht in Auftrag gab, zahlreiche Ehrungen erhielt, u.a. auch vom Bundespräsidenten. Hier in Bayern geht man mit dieser Technologie ein wenig anders um – das Ergebnis kennen Sie ja hinreichend. In Bayern wird nach wie vor behauptet, es gäbe eine solche Technologie nicht – ist doch klasse, nicht wahr? Auch der Bericht der Uni Karlsruhe gibt hier mehr als genügend Auskunft darüber. Vielen Dank für diese Zusendung, die ich noch nicht kannte. Ich werde mich in den nächsten Tagen damit eingehend beschäftigen. Es ist doch schon sehr bemerkenswert, wenn wissenschaftliche Arbeiten an den Hochschulen Köln, Karlsruhe und Göteborg (Schweden) im Bereich der Wasser-Öl-Emulsionen getätigt werden und die TU in Erlangen will von alledem keine Kenntnis haben. Sie, Herr M., haben vollkommen Recht, wenn Sie meinen, dass dies ebenfalls zum Grundwissen eines Sachverständigen gehören müsste. Die Ausführungen eines Herrn Stüber geben aber eher gegenteiliges preis – so auch die Ausführungen eines Herrn Prof. Dr. Wensing. Wenn man das dann “Sachverstand” nennt, so ist das als ein trauriges Kapitel in der Justiz anzusehen, da man auf solche einseitig informierten “Sachverständige” zurückgreift. Sie haben die Meinung geäußert, dass dies die Absicht der Klägerseite sein könnte, durch eine Vielzahl von “Beweisen” den Eindruck zu erwecken, dass eine Straftat vorliegt. Ich habe in dieser Dokumentation schon geäußert, welches Gefühl mich in der letzten Zeit immer mehr beschleicht. Da bin ich mit Sicherheit nicht weit weg von Ihrem Gedankengut. Aber es ist nunmal bittere Realität.

Was den Zeugen Herrn Rieger von N-Ergie-Netz GmbH angeht, so kann ich mich Ihrer Meinung nur anschließen. Von ihm wurden Vermutungen in die Welt gesetzt und verbreitet, die einen ordentlichen Geschäftsverlauf bei der GFE-Group sehr erschwerten, um es vorsichtig auszudrücken.

Im Übrigen möchte ich hier an dieser Stelle noch für jedermann lesbar eine Passage aus einem Bericht der Universität Karlsruhe zitieren, bei dem es um eine Diesel-Wasseremulsion ging. Dort steht folgendes geschrieben: “Die Einführung dieses Kraftstoffes (15% Wasseranteil) scheiterte vor einigen Jahren an der Steuergesetzgebung, da es nicht möglich war, den beigemischten Wasseranteil von der Mineralölsteuer auszunehmen.”

Nochmals vielen Dank Herr M. für die Zurverfügungstellung all dieser Unterlagen, die sicher sehr hilfreich im Prozess sein dürften. Auch Ihren Fragenkatalog möchte ich hier nicht unerwähnt lassen, da dies Fragen sind, die sich wohl jeder Geschädigte stellt:

Wieso sind zusätzlich zu den bereits vorhandenen wissenschaftlichen Untersuchungen weitere kostenverursachende Gutachten notwendig?

Wieso verhindern eigentlich steuerliche Gründe die Einführung dieser einfachen Technologie zur Senkung des Schadstoffausstoßes?

Wieso nimmt die Politik die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen in Kauf, welche nachweislich durch diese Schadstoffe hervorgerufen werden?

Gibt es einen besonderen Grund, ein Unternehmen wie die GFE – Nürnberg zu zerschlagen und damit die vielen Käufer der BHKW-Anlagen zu schädigen?

Gibt es einen besonderen Grund, ein Unternehmen wie die GFE – Nürnberg, bei der Einführung einer alten und neuen Technologie des “bandenmäßigen Betruges” zu bezichtigen und unter Anklage zu stellen?

Was ist eigentlich aus dem persönlichen Eigentum der BHKW-Käufer geworden? Immerhin haben die Käufer mit der Bezahlung des Kaufpreises ihren Teil eines Kaufvertrages erfüllt und durch die Pacht gibt es eigentlich keinen Eigentumswechsel zurück in die Insolvenzmasse der GFE – Nürnberg. Oder?

Hat sich vielleicht schon einmal ein Gericht mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Untersuchungen befasst und entsprechende Schritte im Sinne und im Namen des Volkes unternommen oder wurde es nur hier letztendlich zum Schaden für die Volksgesundheit aktiviert?

Herr M., ich setze voraus, dass Sie nichts dagegen einzuwenden haben, wenn ich noch die ein oder andere Passage aus einem Ihrer Schreiben hier zitiere:

“Jeder Mensch mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand muss sich die Frage stellen, wer gehört hier eigentlich auf die Anklagebank. Sind es die Personen, welche eine alte / neue Technologie einführen wollen oder sind es die Personen, welche aus steuerlichen Gründen gegen die Einführung dieser Technologie alle Hebel in Bewegung setzen. Selbst wenn ich nur die Kenntnis über eine Verbesserung unserer Umwelt habe und diese nicht an meine Mitmenschen versuche weiterzugeben, mache ich mich schuldig.”

“Es wird natürlich immer Menschen mit einer anderen Meinung geben und es ist ja auch ihr gutes Recht. Im vorliegenden Fall sollte das Gericht nach den tatsächlichen Gründen der Zerschlagung der Firma GFE – Nürnberg suchen und die Verantwortlichen ermitteln. Diese sind dann auch entsprechend der Ermittlungen im Namen des Volkes als Verursacher des entstandenen Schadens zur Rechenschaft zu ziehen. Das Gericht unter Vorsitz von Richter Germaschewski, hat eine große Verantwortung und die einmalige Gelegenheit nicht nur für Gerechtigkeit zu sorgen, es hat auch die Möglichkeit etwas für eine bessere Zukunft unserer Kinder zu tun.”

“Der Einsatz neuer Technologien lässt sich nur verzögern aber nicht aufhalten. Die Notwendigkeit zur Einführung ihrer Technik zur Verbesserung der Energienutzung liegt auf der Hand und vielleicht gelingt der Durchbruch gerade wegen diesem Gerichtsverfahren. Immerhin besteht die Gewissheit das weitere Firmen mit dem Verfahren einer Wassereinspritzung den Nachweis einer effizienten industriellen Nutzung und damit einen weiteren Unschuldsbeweis erbringen.”

Diese Sätze aus Ihrem Schreiben habe ich nur deshalb zitiert, weil ich das hier Aufgeführte nicht besser hätte formuliern können.

Herr K. Seh. aus Burkardroth ließ mir eine E-Mail datiert am 01.03.2013 16:58 zukommen mit dem Betreff: “Brief aus dem Jahr 2011″. Ja, Herr Seh., es ist wirklich lange her – mittlerweile sind schon 28 Monate vergangen, die die Justiz dazu nutzte nach Beweisen zu suchen, um meine bzw. auch die U-Haft der Mitbeschuldigten zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag kann man uns keinen einzigen Beweis vorlegen, aus dem klar und eindeutig hervorgeht, dass wir uns einer Straftat schuldig gemacht haben. Es tut mir richtig leid, wenn ich in Ihrer Email lesen muss, dass jeden Monat “rudern” müssen um sich über Wasser zu halten. Wenn es nach der GFE-Group gegangen wäre, würden Sie als BHKW-Käufer niemals in diesen Zustand versetzt worden – im Gegenteil: Ihnen würde es weitaus besser gehen, als zuvor. Auch dass Ihre Beziehung wegen dem lieben Geld zwischenzeitlich in die Brüche ging, bedauere ich sehr. Dennoch bewundere ich Sie, da Sie in Ihrer Ausführung auch über positive Seiten dieser Geschehnisse berichten, wie beispielsweise andere tolle Bekanntschaften und Aspekte. Das von Ihnen angesprochene Verhalten von Frau Justizministerin Dr. Beate Merk möchte ich hier nicht weiter kommentieren – siehe hierzu auch den Fall “Mollath”. Da hat sich die Justizministerin auch wahnsinnig aus dem Fenster gelehnt und muss nun befürchten, entlarvt zu werden. Aber mit irgendwelchen Maßnahmen muss sie sicherlich nicht rechnen. Ich habe hier gerade mit einem Gefangenen gesprochen, der eine Straftat beging, für die es in der Regel einige Jahre gibt. Allerdings hat in diesem Zusammenhang ein bayerischer Minister von alledem Kenntnis gehabt und teilweise auch mitgewirkt. Seinen Namen werde ich nicht benennen, da ich hier lediglich auf die Aussagen des U-Häftlings verweise und dessen Wahrheitsgehalt nicht wirklich abschätzen kann. Eigenartigerweise ist gerade dieser Angeklagte direkt vom Gericht in die Freiheit entlassen worden .

Herr Seh. – ich möchte mich auch bei Ihnen bedanken, dass Sie sich der Petition von Fam. Einberger angeschlossen haben, auch wenn eine Antwort bis zum heutigen Tage noch fehlt. Auf Ihre Frage, was mit Ihrem Geld passiert und wer die Haftung dafür übernimmt, wenn die Anklage fallengelassen wird, da möchte ich Ihnen wenigstens einen kleinen Hoffnungsschimmer übermitteln. In meiner Verteidigungsschrift sowie in unzähligen Schreiben habe ich dazu Stellung bezogen. Ich fordere nach meiner Entlassung, vielleicht auch schon vorher (was noch mit Anwälten abzuklären sein wird), vom Freistaat Bayern eine Wiedergutmachung bei allen Geschädigten, die da wären: die GFE-Kunden, die GFE-Mitarbeiter, die GFE-Partner, die GFE-Inhaber und nicht zuletzt auch die GFE selbst. Eines kann ich heute schon mit Bestimmtheit sagen: Das wird nicht billig sein für diesen Freistaat, zumal er solche Handlungen seitens der Staatsanwaltschaft zulässt – und dafür trägt nun mal der Freistaat die Verantwortung. Für die Zeit und die Schmerzen, die man einem jeden von uns genommen bzw. angetan hat, wird es niemals eine Wiedergutmachung geben können. Das müssen aber die hierfür verantwortlichen Personen mit sich selbst ausmachen. Andererseits bin ich davon überzeugt, dass genau dieser Personenkreis sich der Verantwortung nicht bewusst ist, die sie mit ihrem Beamtenstatus haben aber nicht dafür haften müssen. Herr Seh., seien Sie versichert: Ich kämpfe notfalls bis zum jüngsten Tag um unser aller Recht. Vielen Dank auch für die Grüße, die Sie meiner Frau, meiner Familie und mir übermittelt haben.

Auch von G. K. aus Kaltbrunn erhielt ich wieder eine E-Mail, vom 04.03.2013 13:54 und dem Betreff: “The Power of Water”. Ja, G., man mag es wirklich fast nicht glauben, was hier in Nürnberg abläuft. Es geht mir hier weniger um die Ignoranz der Justiz, was die Argumentation von vielen hier Beteiligten und mir angeht. Es geht vielmehr darum, dass man sich in keinster Weise über die wahren Umstände, die hier abgelaufen sind, informiert bzw. in diese Richtung ermittelt. Es wird kurz und einfach gesagt überhaupt nicht in Betracht gezogen. Es ist weitaus einfacher, eine Verschwörungstheorie zu unterstellen, als diesbezügliche Ermittlungen anzustellen. Das hat die Gerichtsbarkeit bzw. die Staatsanwaltschaft schon des öfteren versäumt bzw. unterlassen. Ich erinnere nur nochmals an den Fall “Mollath”, der mittlerweile schon fast sieben Jahre unschuldig in einer geschlossenen Psychatrie verweilen musste bis man ihm nach so vielen Jahren eine Wiederaufnahme des Verfahrens zubilligte, da damals all das was er von sich gab, als Verschwörungstheorie abgetan wurde. In unserem Fall sind mittlerweile so viele Merkwürdigkeiten aufgetreten, dass selbst die Justiz langsam erkennen müsste, was hier wirklich abläuft. Die Existenz unserer alten bzw. neuen Technologie wird vehement von der Justiz bestritten -und das, obwohl hier hunderte von Beweisen vorliegen, dass es diese Art von Wassereinspritzung schon sehr lange gibt. Gerade gestern habe ich in einem Buch, das im Jahre 1996 verlegt wurde ein Kapitel gelesen, welches wieder auf die Existenz solcher Techniken hinweist. Ich will hier nur einige Passagen wiedergeben, damit sich jeder davon ein Bild machen kann. Dieses Kapitel trägt den Titel. “Revolutionäres Einspritzsystem” Dort findet man dann folgende Aussagen:

“Zu einer geradezu perfekten Verbrennnung trägt das Einspritzsystem bei, das Alan Casey entwickelt hat.”… Eigentlich müsste man von “Einnebeln” statt von Einspritzen sprechen. .. Auch die zusätzliche Einspritzung von Wasser ist möglich, denn es steht genügend Zeit zur Dampfbildung und zur anschließenden Expansion des Dampfes zur Verfügung, die das Drehmoment erhöht. Vermutet wird, dass es bis zu einem gewissen Grade auch zu einer Zerlegung des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff und anschließenden Knallgasexplosionen kommt. Mit 60% Wasser und 40% Kraftstoff sind Versuchsmotoren bereits gelaufen. … Menschliche Genialität bringt auch Low-tech zuwege, die sehr wohl zukunftsträchtig ist. In diesem Falle schont sie Ressourcen und unseren Lebensraum, läßt sie sich auch in weniger industrialisierten Ländern realisieren. Die Maschinen sind einfach zu handhaben, ihre Verschleißarmut verspricht lange Nutzungsdauern. In Serie gefertigt werden die Motoren verhältnismäßig billig ausfallen.”

Diese Passage entnahm einem Buch, dessen Titel ich hier nicht benennen will, da ich befürchte, dass man mich bzgl. der Urheberrechte da belangen könnte. Bitte habe hierfür Verständnis. Jedoch ist schon alleine in diesem Absatz zu erkennen, dass eine solche Technologie wirklich nichts Neues ist. Hier in Bayern ist dies jedoch ein Grund ein Unternehmen in Schutt und Asche zu legen und tausende von Existenzen zu zerstören.

G., Du hast in Deiner Email angegeben, dass auch ein Heizen über die Abgasanlage eines Verbrennungsmotors (Wasser als Treibstoff) möglich ist und Dipl.-Ing. Christophe Martz hierüber eine 110-seitige Abhandlung geschrieben hat, die allerdings nicht im Internet veröffentlicht ist. Wäre es möglich, dass Du mir diese Ausarbeitung besorgen könntest? Ich wäre Dir dafür sehr dankbar.

Von Hans-Jürgen Ahlers erhielt wieder eine E-Mail (05.03.2013 11:46) mit dem Betreff “Meine Mails an jeden einzelnen bayerischen SPD-Landtags-abgeordneten”. Hans-Jürgen, für Deinen Einsatz möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Du bist ein Mensch, der Zivilcourage hat und in vielen unbequemen Themenbereichen den Finger in die Wunde legen kann. Du wirst es sicher akzeptieren, wenn ich ein paar Berichtigungen bzgl. Deiner E-Mail mache. Wir verkauften nicht, wie geschrieben, jeweils zwei BHKW in einem Container für 40.000 Euro an Privatleute und haben diese dann für 1.000 Euro pro Monat vermietet. Ich will das hier richtig stellen: Wir verkauften an Privatleute lediglich einzelne BHKWs über die GFE Energy AG. Diese einzelnen Käufer verpachteten dann ihr erworbenen BHKWs an die GFE mbH, die diese dann in firmeneigene Container (bis max. 4 BHKWs mit einer maximalen Ausgangsleistung von 150 kWh) einbaute. Diese Container wurden dann auf meist industrielle Stellplätze gebracht und dort ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Für die Stellplatzinhaber zahlten wir dafür eine monatliche Pacht von 1.000 Euro. Die Einspeiseerlöse aus der Stromeinspeisung und der geplanten Wärmenutzung gingen an die Betreibergesellschaft (GFE mbH), die hieraus dann die Pachtzahlungen an die einzelnen BHKW-Eigentümer entnahm. Im Übrigen handelt es sich hier nicht um 100 BHKWs, sondern um mehr als 1.000 Stück, die zum großen Teil schon fertiggestellt waren bzw. schon in China bestellt waren. Dann sprichst Du in Deiner Ausfertigung von einem Schadenersatz von ca. 200 Millionen Euro, die der Freistaat zu zahlen hätte, wenn man mich freispricht. Der Freistaat Bayern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit diesem Betrag auskommen – es sei denn, wir würden einen “Deal” mit diesem schließen, denn die Schadenersatzforderungen kommen nicht nur durch meine Person zustande, vielmehr haben tausende von Kunden hierauf einen Anspruch. Und hierbei geht es nicht nur um den Kaufpreis, es wurden 20-jährige Verträge durch die Staatsanwaltschaft vernichtet, was den Schaden in eine weitaus größere Dimension bringt. Hier habe ich noch nicht einmal von allen anderen gesprochen, die ebenfalls Ansprüche anmelden können. Du siehst, ich habe genug zu tun, wenn ich hier wieder rauskomme. Aber andererseits gibt schon alleine dieses Wissen der Justiz einen Anreiz, mich nie und nimmer für unschuldig zu erklären. Man kann an zwei Händen abzählen, welche Konsequenzen dies hier für die Nürnberger Justiz hätte – auf die ich in anderen Schreiben schon näher eingegangen bin.

Hans-Jürgen, es würde jetzt zu weit führen, wenn ich all Deine Argumente hier jetzt im Einzelnen zitieren würde – aus diesem Grund will ich die Leser meiner Website wieder auf Deine Website verweisen: www.ahlers-celle.de

Dort bitte in den Kategorien Raumenergie, Freiheit und Gravitation nach folgenden Artikeln suchen:

Geschriebenes Mail an alle einzelnen SPD-Abgeordnete des Bayerischen Landtages zum “GFE-Kirsten-Justiz-Skandal” von Nürnberg (103)

Was die Welt im Innersten zusammenhält. Warum dreht sich unsere Erde? (97)

Hier finden die Leser auch viele Hinweise darauf, dass die von uns angewandte Technologie schon im zweiten Weltkrieg real genutzt wurde.

Von Ch. R. aus Rohr erhielt ich wieder eine Mail mit ihren Reiseberichten aus Paraguay. Ch., ich habe Dir hierauf in einem persönlichen Brief geantwortet, da doch einige Sachverhalte dort zur Sprache kommen, die privater Natur sind und hier keine Veröffentlichung finden sollten. Ich hoffe, das ist auch in Deinem Sinne.

Auf alle Fälle möchte ich mich bei Ihnen allen für den regen Schriftwechsel per Post oder E-Mail bedanken, der maßgeblich für mein derzeitigen Wissensstand verantwortlich ist.

Seien Sie/Ihr alle gegrüßt aus der “Stadt der Menschenrechte”

Ihr Horst Kirsten