Beginn der Hauptverhandlung

Liebe User dieser Website,

der Countdown läuft – es sind nur noch wenige Monate bis zum Beginn der Hauptverhandlung. Gerade heute wurden mir die ersten Termine durch einen meiner Anwälte zugesandt. (Stand 14.05.2012)

Ich möchte Sie herzlich dazu einladen, an dieser Verhandlung als Zuschauer und -hörer teilzunehmen. Sie werden einen Prozess erleben, wie er selten hier in Nürnberg geführt wurde. Ich werde in diesem Prozess die Beweise erbringen, dass sich die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth völlig irrational verhalten hat und es sich hier keineswegs um einen Betrugsfall handelt.

Auch die Presse, Funk und Fernsehen lade ich hiermit offiziell ein. Ich werde diesen Gerichtssaal hoch erhobenen Hauptes betreten und werde mein Gesicht hinter keinem Ordner oder einem anderen Gegenstand verstecken. Ich stehe zu dem, was wir mit der GFE-Group, auf den Markt gebracht haben und will aufzeigen, dass solche Technologien schon seit Jahrzehnten der Bevölkerung vorenthalten werden. Die Termine im Einzelnen:

Montag – 24.09.2012
Mittwoch – 26.09.2012
Freitag – 28.09.2012
Mittwoch – 10.10.2012
Donnerstag – 11.10.2012
Montag – 15.10.2012
Mittwoch – 17.10.2012
Montag – 22.10.2012
Mittwoch – 24.10.2012
Montag – 05.11.2012
Mittwoch – 07.11.2012
Montag – 12.11.2012
Mittwoch – 14.11.2012
Montag – 19.11.2012
Mittwoch – 21.11.2012
Montag – 26.11.2012
Dienstag – 27.11.2012
Dienstag – 04.12.2012
Mittwoch – 05.12.2012
Montag – 10.12.2012
Mittwoch – 12.12.2012
Dienstag – 18.12.2012
Mittwoch – 19.12.2012
Montag – 07.01.2013
Mittwoch – 09.01.2013
Montag – 14.01.2013
Donnerstag – 17.01.2013
Freitag – 18.01.2013

Lt. Landgericht Nürnberg-Fürth ist die Bestimmung weiterer Termine ab dem 21.01.2013 vorbehalten. Vorsitzender Richter am Landgericht wird voraussichtlich Herr Germaschewski sein.

Nähere Daten, wie beispielsweise die Uhrzeit und der Gerichtssaal, sind mir leider noch nicht bekannt. Ich werde diese zu gegebener Zeit nachliefern.

Auf Ihren Besuch freut sich gez. Horst Kirsten

Brief von F.W.B. aus Werdohl vom 22.04.2012

… nun, was soll ich da noch schreiben? Ich war sehr erstaunt und hoch erfreut über das Buch und die vielen Briefmarken, die Du mir hast zukommen lassen. Das Beste an dieser Sendung war jedoch Dein lieber Brief. Ja, ich gebe zu, ich habe sehr viele nette und gute Kontakte nach “draussen”, die mir sehr viel wert sind. Jeder einzelne Kontakt ist mir so wichtig, dass die Mehrarbeit mir sogar viel Freude be­reitet. Es dürfen ruhig noch mehr werden, denn jeder Einzelne bringt wieder neue Infos in die Sache. Manchmal schweift man zwar vom Thema ab aber irgendwie hängt alles in der Welt zusammen. Es fließt hier wirklich fast alles ein, was aber auf keinen Fall verzichtbar wäre. Ob es christliche, esoterische oder private sowie fachliche Briefe und Emails sind – ich freue mich auf alle. Ausserdem sorgen diese Zu­schriften auch dafür, dass ich hier “drinnen” nicht der Scheuklappen-Krankheit zum Opfer falle. Erstens bin ich durch jede neue Zuschrift wieder gefordert, ein anderes Thema zu beackern und zweitens gewinne ich durch das Lesen vieler mir zugesandten Bücher neue Einblicke in Welten, wie ich sie vorher nie gesehen habe. Insgesamt gesehen hält das meinen Geist fitt. Du hast vollkommen Recht, das was mir hier innerhalb der letzten 18 Monate zugeflogen ist, habe ich in dieser geballten Ladung niemals vorher erfahren. Mir zeigt das aber auch, dass die Menschen im Grunde sehr mitfühlend sind. Das sind alles Gründe, die mich geistig und körperlich gesund halten und mir immer wieder aufs Neue Kraft und Energie geben. Dafür kann ich nur allen an dieser Stelle ein ganz dickes “DANKE SCHÖN” sagen. Gott hat mich in dieser schweren Zeit nicht alleine gelassen – ich kann gar nicht genug danken.

Nachdem Du nun auch Herrn St. kennen gelernt hast (wenn auch nur übers Telefon), wirst Du sicher auch bemerkt haben, dass ausser unserer innerhalb der GFE-Group angekurbelten Produktion von teilweise mit Wasser betriebenen Blockheizkraftwerken, weitere Produkte auf dem Prüf­stein lagen. Immerhin heißt GFE übersetzt: Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien. Mit diesem Namen wollten wir schon von Beginn an ausdrücken, dass wir auf Dauer mehrere Produkte in diesem Bereich fördern und evtl. auch produzieren wollten.Wäre da nicht eine so selbstsüchtige Justiz gewesen, dann wären wir schon heute eines der führenden Unternehmen in dieser Branche und das “Made in Germany”. Nun wird die Bundesrepublik Deutschland wohl darauf verzichten müssen. Die U-Haft hier hat allerdings auch noch einen kleinen, wenn nicht sogar einen großen Vorteil mit sich gebracht, wenn man dem überhaupt etwas Positives abgewinnen kann. Die oben erwähnten fachlichen Kontakte führten dazu, dass ich derzeit in weitaus mehr Technologien eingeweiht wurde, als es wohl jemals “draussen” erfolgt wäre. Da sind sogar technische Möglichkeiten, die den von uns angebotenen Motor schon heute in den Schatten stellen. Es gibt verdammt viel zu tun, wenn ich hier jemals wieder rauskomme. Mittlerweile arbeiten drei Anwälte mit mir an der Verteidigung. Und eines kann ich heute schon sagen: Wenn der Prozess am 24.09.2012 beginnt, dann sollte sich die Staatsanwalt­schaft sehr warm anziehen. Denn das, was sie dort erfahren wird, damit rechnet sie nicht. Sie wird sich bis auf die Haut blamieren. Und jetzt wird die Sache auch für diese Herrschaften sehr teuer – das ist sicher. Hier muss wohl jeder einzelne Beamte aufpassen, nicht selbst in Haftung genommen zu werden. Einige sind gerade dabei, sich den Ast abzusägen, auf dem sie sitzen. Ich hege keine Rachegefühle, jedoch muss sich die Justiz auch darüber im Klaren sein, dass sie sich mit Ignoranz und Arroganz diese Grube selber gegraben hat. Beidseitige Gespräche und nicht Vernehmungen wären für alle Parteien die bessere Lösung gewesen. Aber auf diese Idee kam dort keine einzige Person. Zu einem Gespräch wäre ich jederzeit bereit ge­wesen (ich habe die Staatsanwaltschaft sogar schriftlich darum gebeten), zu einer Vernehmung jedoch nicht.

Wir sollten definitiv, wenn ich wieder auf freiem Fusse bin, alle mir und Euch bekannten Personen und Gruppen zusammenführen, die an Techno­logien im Energiesektor tätig sind. Das wird garantiert große Früchte tragen und keiner kann uns dann mehr aufhalten. Ich lese derzeit gerade das Buch “Mythen der Atomkraft” von Gerd Rosenkranz – erschienen im Oekom-Verlag (www.oekom.de), dass ich auch von einer ganz lieben “Brieffreundin” zugesendet bekam. Wer dieses Buch liest, weiß ab sofort, warum wir schnellstens umrüsten sollten. Das Buch entlarvt die Mythen der Befürworter, liefert pointierte Argumente zur aktuellen Debatte und zeigt eindrücklich auf, was die Kernkraft wirklich ist: eine unverantwortliche und teure Risikotechnologie. Meine diesbezüglichen Aussagen hierzu passen genau zu dieser These. Mittlerweile sind mir noch viel weitreichendere Folgen aus den AKWs bekannt geworden, die ich hier gar nicht be­nennen will, bzw. darf, ohne mein Leben aufs Spiel zu setzen. Man bezeichnet dies als “Staatsgeheimnis”. Also halte ich in diesem Punkt lieber erstmal meinen Mund.

Legen wir dieses Thema nun erstmal beiseite. Wir haben dafür sicher noch sehr viel mehr Zeit. Du bist auf meinen Gesundheitszustand in Deinem Brief eingegangen. Es ist richtig, von dieser “Spezialverpflegung”, die es hier zu futtern gibt, kann man sich aufgrund des hohen Fettgehalts nur einen größeren Bauch zulegen. Leider steht mir hier keine Waage zur Verfügung. Aber irgendwie lernte ich im Laufe meines Lebens meinen Körperumfang einzuschätzen. In den ersten Tagen der U-Haft nimmt man unwillkürlich ab, denn man kriegt ja fast keinen Bissen runter, weil man sich sozusagen noch im Schockzustand befindet. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und selbst im “Knast” gewöhnt man sich nach ein paar Wochen an das “Knastleben”. Man liegt dann zwar sehr oft regungs- und fassungslos auf der Pritsche aber man kann schon wieder essen, was dazu führt, dass man automatisch zunimmt. Ich glaube, ich habe damals mindestens 10 kg zugenommen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass man sich beim zweiwöchentlichen Einkauf im Knast-Super­markt dann auch noch Schokolade kauft, um sich selbst zu belohnen. Die einzige Art der Belohnung in der Anfangszeit. Erst nach ein paar Monaten beginnt man wieder ein Körperbewusstsein zu entwickeln. Ich habe mir dann mit der FDH-Diät geholfen, denn wenn man nur die Hälfte isst, dann kann das bei einem so geringen Kalorienverbrauch nicht schaden. Das habe ich auch bis heute durchgehalten, sodass ich jetzt wohl wieder bei meinem Einlieferungsgewicht bin. Klar, ich könnte mich sicher noch mehr bewegen aber da gibt es einen inneren Schweinehund, der dies nicht zulassen will. Meine Frau hat mir deshalb ein Buch ge­schickt: “Die fünf Tibeter”. Eigentlich eine relativ leichte Übung (ich habe diese Übungen schon “draussen” praktiziert), aber bis heute habe ich das nicht konsequent durchgezogen. Vielleicht kann mich da irgendjemand mal am Schöpfe packen – das ist meine schwache Seite.

Für das von Dir mitgeschickte Buch “Gedanken erschaffen Realität” möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bedanken. Ich werde demnächst mit dem Lesen beginnen, da ich ja noch das o.g. Buch lese. Ich habe meinem Zellennachbar Dein Buch ausgeliehen. Er ist hell­auf begeistert, was natürlich meine Vorfreude erhöht. Übrigens: Herr Winkler hat mich auch angeschrieben und ich habe ihm auch schon ge­antwortet. Ich freue mich auch schon auf diese avisierten Bücher. Hier drin bin ich zur richtigen Leseratte geworden.

Die Grüsse an meine Frau gebe ich gerne weiter – ich werde ihr morgen wieder einen Brief schreiben. Vielen Dank auch dafür.

Glaube versetzt Berge und das soll eines meiner Mottos sein. Was Glaube bedeutet macht eine Episode von Albert Einstein deutlich: Nach einem Vortrag über Raum und Zeit sagte einmal ein Teilnehmer zu Albert Einstein: “Nach meinem gesunden Menschenverstand kann es nur das geben, was man sehen und überprüfen kann!” Einstein lächelte und erwiderte: ” Dann kommen Sie doch mal nach vorne und legen Ihren gesunden Menschenver­stand auf den Tisch!” Damit will ich für heute schliessen und freue mich auf den nächsten Kontakt mit Dir. Auch Dir alles Liebe und Gute.

Brief von H.-J.A. aus Celle vom 27.04.2012

H.-J., vielen Dank für Deinen Versuch, mich hier vor Ort besuchen zu können. Ich weiß es wirklich zu schätzen und hätte mich sehr darüber gefreut, mich persönlich mit Dir, wenn auch nur für eine kurze be­grenzte Zeit, zu unterhalten. Aber die Mühlen der Justiz mahlen nicht allzu schnell – und so kam es dann leider nicht zu Deinem Besuch. Übrigens: Grüße bitte die Herrensteinrunde ganz herzlich von mir. Ich werde Euch sicher auch einmal besuchen, wenn ich meinen Aufenthaltsort wieder frei wählen kann. Du wolltest wissen, wann mein Prozess denn nun endlich beginnt: Antwort: am 24.09.2012 – Endlich. Du schreibst mir, ich solle mich über die kalte Fusion von Rossi in­formieren. Das ist mir hier leider nicht möglich. Vielleicht kannst Du oder einer der User dieser Website mir da weiterhelfen. Wenn da in Griechenland die Produktion demnächst startet, dann würde mich das schon brennend interessieren.

Du wolltest mir drei Bücher von Prof. Meyl mitbringen – man hat es hier leider nicht zugelassen – auch das hätte ich Dir vorher mitteilen können. Man ist hier ziemlich streng, was die Auflagen angeht. Du könntest mir in diesen Büchern ja versteckte Informationen zukommen lassen. Insofern müssen wir das hier alles so hinnehmen, wie es nunmal ist. Vielleicht könntest Du jedoch jeweils ein Buch einem Deiner nächsten Briefe beilegen. Des öfteren erhalte ich hier Büchersendungen, da mir das per Beschluss vom Amtsgericht gestattet wurde. Sie sollten allerdings noch in der Originalverpackung sein.

Wenn Du meinst, das schönste und älteste Gefängnis hier in Nürnberg gesehen zu haben – dann melde Dich einmal zu einer Führung an. Immerhin sind die Nürnberger Prozesse nach dem 2. Weltkrieg ja ein Begriff. Ein Teil dieses alten Gefängnisgebäudes kann man noch besichtigen. H.-J., sei versichert: Ich bleibe nach wie vor guten Mutes. Du kannst mir zukünftig auch gerne Emails senden. Im Übrigen hast Du hier den Vorteil auch viele weitere Antwortschreiben von mir an meine Kommunikationspartner lesen zu können. Vielleicht sehen wir uns, wenn Du das nächste mal in der Nähe von Nürnberg bist. Stelle dann bitte rechtzeitig einen Besuchsantrag.

Emails von Ch.R. aus Rohr mit dem Betreff “persönliches Anschreiben und Bürgerinitiative für Freie Raumenergie” vom 11.04.2012 um 18:30 Uhr … mit dem Betreff “FW: WG: Wir gründen den Staat Deutschland neu -alternativer Info mix” vom 17.04.2012 um 00:05 Uhr … mit dem Betreff “Technisches” vom 18.04.2012 um 20:25 Uhr … mit dem Betreff “FW: Weiterl.: Epochaler Paradigmenwechsel ist bereit, sich in den USA und der Welt vor unseren Augen zu entfalten.”

Hoppla, Ch., ich bin sehr erstaunt, über all das, was Du mir an sehr wichtigen Informationen zukommen lässt. Vielen vielen Dank dafür. Wir haben schon so oft miteinander kommuniziert und dennoch schaffst Du es immer wieder mich zu überraschen. Ich werde mir erlauben, die mir zugesendeten Ausdrucke diverser Internetseiten hier mit  Web-Adresse bekannt zu geben. Dann kann sich ein jeder selbst ein Bild darüber machen, was derzeit auf dieser Welt geschieht, aber in den Medien nicht zum Ausdruck kommt. Du hast mir einen Ausdruck von folgender Website geschickt:

grenzwissenschaft | aktuel: Zukunftsdialog: Vorschlag zur Förderung der freien Raumenergie an Bundeskanzlerin Merkel

Ch., ich weiß, dass zwischenzeitlich immer mehr und mehr diese alter­nativen Energieformen in den Vordergrund rücken. Ich bin echt mal ge­spannt wie ein Flitzebogen, wie lange die Bevölkerung sich noch zum Narren machen lässt. Irgendwann muss sie sich ja mal erheben und ihre Rechte auf jedermann zugängliche Energie einfordern. Nur einen einzigen Abend sollte man sich im Internet mal schlau machen, was in diesem Segment schon alles möglich ist. Ich selbst erhalte hier sehr viele Zuschriften über technologische Neuerungen im Bereich der erneuerbaren Energien. Mittlerweile ist selbst der Motor, den man als Grundlage des Betruges, hernimmt (im Falle GFE), schon überholt. Es gibt schon weit­aus bessere Technologien, auf die wir nicht verzichten sollten. Erst heute las ich in der Zeitung, dass selbst Herr von Gutenberg aus seinem mitbegründeten Verein BUND ausgeschieden ist, weil selbst dort nur noch wirtschaftliche Interessen den Vorrang haben. Eine Verschandelung unserer Natur ist durch Windkraftanlagen wirklich nicht mehr notwendig, aber sehr profitabel. Warum sollte man da den neuen Energiequellen die Tür aufmachen? Das, was Prof. Dr. rer. nat. Claus Turtur, auf der oben genannten Website von sich gibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Ich selbst habe mich zu GFE-Zeiten einmal mit Prof. Dr. Dr. Dr. Huber getroffen, der sich eingehend mit Raumenergie befasst. Seine Aus­führungen waren damals für mich noch so fantastisch, das ich es nicht glauben wollte. Zwischenzeitlich holt mich die Zeit ein. Aber für die Menschen da “draussen” kann es damit nur besser kommen.

Auf Deine zweite Email kann ebenfalls verweisen. Es handelt sich hier­bei um die Web-Adresse:

www.neudeutschland.de

Ch., hier habe ich gleich einen Zusammenhang zu den mir zugesandten Basis-Informationen gezogen. Wenn man intensiv die Medien beobachtet und alles sehr aufmerksam und fokussiert betrachtet, dann bemerkt man schon heute, dass sich gravierende Veränderungen in unserem Gesellschaftssystem bemerkbar machen. Ich kann nur hoffen, dass dem auch so ist – denn so wie es jetzt ist, kann und wird es sicher nicht mehr lange funktionieren. Nimmst Du eigentlich an dem Seminar am 17.06.12 teil? Es wäre schön, wenn Du mir dann darüber ein paar Informationen zukommen lassen könntest. Eine Thematik, die mich sehr interessiert.

Ansätze hierzu sind auch in Deiner vierten Email zu finden, die sich auf die folgende Website bezieht:

Epic Paradigm Shift Poised to Unfold Within US and World Imminently

Eine letzte von Dir empfohlene Website gebe ich hier auch noch preis:

Mit Wasser betriebener Stromgenerator aus Vietnam

Diese Seite gibt eindeutig preis, was alles mit Wasser möglich ist. Es handelt sich hierbei zwar nicht um die gleiche Technologie, wie wir sie anwandten, aber man erkennt relativ leicht, wo sich die Geistesströme für alternative Energiequellen hinbewegen.

Eigentlich ist es schon fatal, dass wir im 21. Jahrhundert immer noch mit fossilen Brennstoffen unsere Energie erzeugen müssen, obwohl wir es schon seit Jahrzehnten nicht brauchten. Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte wurden uns diese umweltfreundlichen und für jedermann zugängliche Innovationen in der Energietechnologie von Staatsmännern und Wirtschaftsmächten vorenthalten.

Ch., nun genug über die erneuerbare Energien. Ich will Dir erstmal ein großes Dankeschön aussprechen, dass Du mich in Deiner Email warnst. Du glaubst, ich lebe gefährlich, wenn die Möglichkeiten der neuen Energie nicht mehr offiziell geleugnet werden können. Ich bin und bleibe wachsam und dennoch glaube ich, wenn es einmal so weit ist, dann brauche ich mich nicht mehr zu verstecken. Ich bin dann gerne bereit, ins Rampenlicht zu treten und der neuen innovativen Energietechnologie zu ihrem schon längst fälligen Erfolg zu verhelfen. Auf welche Weise ich das tun werde, kann ich heute noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Gott wird mich behüten und wird mir dann meinen Weg weisen – davon bin ich als Christ überzeugt.

Auch wenn man zwischenzeitlich Deinen PC observieren sollte, ist das seitens der Justiz doch nur eine Bankrotterklärung. Sie können womöglich alle Deine Emails, die Du meiner Frau und mir gesandt hast, extern von Deiner Festplatte löschen und man kann auch die Briefe, die Du an mich geschickt hast, zum Teil verschwinden lassen aber am Ende ist die Revolution in Sachen erneuerbare Energien nicht mehr aufzu­halten. Das schafft selbst die hier ansässige Staatsanwaltschaft nicht. Wenn man seitens der Lobbyisten oder ähnlicher Institutionen solche Wege beschreitet, dann zeigt man aber auch, dass man Angst vor dem hat, was da noch kommen möge.

Gerade eben habe ich wieder Post erhalten, worin klar dargelegt wird, dass sich selbst deutsche Automobilhersteller im Bereich der Dieselmotoren mit der Beimischung von Wasser beschäftigen. Es gibt auch bereits Techniken, die mit Wasserbeimischung auf militärischem Sektor angewandt werden. Im zivilen Bereich sind diese Techniken anscheinend nicht er­laubt. Oh je, in welches Fettnäpfchen bin ich da schon wieder rein getreten. Es werden seit meiner Inhaftierung immer mehr Technologien, die gleichartig der GFE-Technologie sind, bekannt. Es ist definitv so, wie ich es schon in vielen Briefen geschildert habe: Diese Motoren laufen schon seit vielen Jahren – es hat sie nur noch niemand serien­mäßig produziert. Einen Spruch aus einem meiner Briefe möchte ich an dieser Stelle zitieren:

“Sie können in Deutschland einen Wirtschaftsprozess nicht deshalb gewinnen, nur weil Sie unschuldig sind. Darauf kommt es nicht an. Sie werden aber jeden Prozess gewinnen, hinter dem die Presse und damit auch die Allgemeinheit steht.”

Ch., Du siehst, auf welch glattem Eis ich mich hier bewege. Ich kann nur allen Interessierten empfehlen, den Prozess live zu verfolgen. Auch die Presse, Rundfunk und Fernsehen lade ich hiermit offiziell ein. Sie werden Einblick in Themenbereiche erhalten, die sehr weit weg von einem Strafprozess sind und es werden für Sie Schlagzeilen entstehen, die eine weitaus größere Publikumswirkung haben dürften.

Ch., da kann die Staatsanwaltschaft kopieren und beschlagnahmen was sie will – sie wird ihr gestecktes Ziel vielleicht auch erreichen, was da heißt, Unschuldige hinter Schloss und Riegel zu bringen, aber sie wird das Ziel der dahinterstehenden Lobbyisten und Wirtschafts­mächten komplett verfehlen. Dieses von uns konstruierte Produkt wird auf den Markt kommen und noch viele weitere mehr.

Ja, ich vertraue und bin mir sicher, dass alles nach einem kosmischen Plan verläuft – egal, was auch mit mir passieren wird. Die Zeit ist jedenfalls reif für bisher vorenthaltene Technologien im Bereich der alternativen Energiequellen.

Ch., vielen Dank für die vielen Informationen und bleibe bitte weiter in Kontakt zu mir. Viele Grüße an Dich und Deinen Lebenspartner.

Email von F.M. aus Obertshausen vom 13.04.2012

Jetzt, wo die Kommunikation auch über das Internet funktioniert, muss ich und sicher auch Sie, sich damit zufrieden geben, dass es ein wenig länger dauert, bis man endlich mal wieder etwas voneinander hört. Ich nehme es gerne in Kauf, weil ich somit weitaus mehr Zeit für meine Verteidigung habe. Und das ist jetzt wichtiger denn je, denn endlich sind mir die ersten Verhandlungstermine bekannt gemacht worden. Unser Prozess beginnt am 24.09.2012 vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. An anderer Stelle auf dieser Website werde ich alle mir bis jetzt bekannten Folgetermine benennen.

Herr M., so wie Sie, habe ich mich ebenfalls vor geraumer Zeit an die amtierende Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gewandt. Bis dato, Monate später, blieb mein ausführliches Schreiben unbe­antwortet. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung war es dem Ministerium wert. Auf der anderen Seite hört man immer wieder, wie sich Politiker damit brüsten, Volks- bzw. Bürgernähe zu praktizieren. Keiner der von mir zahlreich angeschriebenen Politiker nahm sich die Zeit, ein Antwortschreiben zu formulieren – geschweige denn, die Praktiken der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einer näheren Kontrolle zu unterziehen. Anscheinend hat dieses Land nur “Schönwetter-Politiker”. Sobald es einem Bürger, aufgrund des Fehlverhaltens öffentlicher Stellen, an den Kragen geht, ist von Bürgernähe nichts mehr zu sehen. Eine Krähe kann doch unmöglich der anderen ein Auge ausreissen. Sie erwähnten in Ihrem Brief zwei Fälle, von denen mir nur einer bekannt ist. Es wäre nett, wenn Sie mir Infos zum Fall Heinz Fassbender zukommen lassen könnten. Wie Sie, bin ich der gleichen Meinung, dass die Bundesrepublik gut daran tun würde, das derzeit geltende Rechtssystem grundlegend zu reformieren. In vielen Briefen brachte ich es schon zum Ausdruck, dass ich mich hier wie in einer Bananenrepublik fühle. Ich werde diese ganze Sache, auch wenn sie noch so unmenschlich ist, durchstehen – davon dürfen Sie überzeugt sein. Was das Rechtssystem angeht, so werde ich mich zukünftig ein wenig mehr engagieren, um dem endlich ein Ende zu machen. Als Einzelner werde ich da wohl nicht allzu viel ausrichten können – aber ich bin mir sicher, dass ich sehr viele Mitstreiter finden werde.

Erfreulich ist auch Ihre Nachricht, dass Sie nach wie vor an erneuer­baren Energiequellen arbeiten. Womöglich ist der von Ihnen einge­schlagene Weg der Bessere. Aber mein Ansinnen durch die GFE-Group war es, einer breiten Masse der Bevölkerung Zugang zu dieser alternativen Energiequelle zu verschaffen. Das hätte ich nie und nimmer im privaten Bereich geschafft. Sie haben Recht, wenn Sie jetzt denken: Nun, er hat es auch mit der GFE-Group nicht geschafft. Allerdings ist hier zu bedenken, dass durch meine Inhaftierung und durch meine Kommunikation nach “draussen” der Lauf der Zeit nicht mehr aufzuhalten sein wird. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die ersten Erfolgsmeldungen von Blockheizkraftwerken mit Rapsöl-Wasser-Gemisch in den Medien erscheinen. Viele haben durch unser Schicksal davon gehört und bauen schon eifrig an der gleichen Technologie. Es ist eine Frage der Zeit, wann der erste (nein, der zweite Anbieter) mit diesem Produkt auf den Markt kommen wird. Die Lobbyisten mit ihren Helfern innerhalb der Justiz, werden es nicht schaffen, durch meine Inhaftierung die Weiterent­wicklung unserer Technologie aufzuhalten. Es ist wie bei einer Lawine. Wir haben den Schneeball ins Rollen gebracht. Für die Lobbyisten heißt das eindeutig: Ziel verfehlt. Was dies für meine Ehefrau und mich be­deutet, brauche ich hier nicht im Einzelnen aufzuführen. Herr M., nochmals vielen Dank für Ihren netten aufmunternden Brief. Ich freue mich schon auf Ihre nächste Nachricht.