Brief von M. & H.B. aus Rösrath vom 06.04.2012

Da ich ab nächsten Montag für unbestimmte Zeit “verschubt” werde, er­laube ich mir hiermit, mich ausnahmsweise auch mit Euch über diesen Weg auszutauschen. Ansonsten laufe ich Gefahr in nächster absehbarer Zeit, keinen Brief mehr schreiben zu können. Euer Besuch am 02.04.2012 hat mich wahnsinnig gefreut, auch wenn es gerade einmmal 30 Minuten waren. Ich hätte noch so vieles zu sagen gehabt, was leider aufgrund der knapp bemessenen Zeit ungesagt blieb. Es baut mich auch auf, wenn Ihr in Eurem Brief erwähnt: Ich hätte gut ausgeschaut und hätte meinen Kampfes­willen sehr stark zum Ausdruck gebracht. Ehrlich gesagt, habe ich mich an diesem Tag eigentlich gar nicht so gut gefühlt. Nun ja, jetzt brauchen wir alle nicht mehr nur zu hoffen, dass es bald losgeht. So wie ich das sehe und aufgrund der Informationen, die mir zugingen, ist davon auszugehen, dass der sehnsüchtig erwartete Prozess wohl nun endlich Ende September/Anfang Oktober 2012 beginnen wird. Auch wenn es bis dahin noch fünf lange Monate sind, so bin ich doch hoch erfreut, endlich zum Zuge zu kommen. Mich hat man bis zum heutigen Tage ja noch nicht einmal verhört. Meine Meinung war bis heute nicht gefragt. Wahrscheinlich hat man Angst vor der Wahrheit. Wenn Ihr beide mich noch einmal besuchen wollt, seht doch bitte zu, dann wenigstens eine Stunde Besuchszeit zu beantragen. Die Zeit geht so oder so sehr schnell vorbei. Aber wegen einer halben Stunde Besuchszeit extra von Köln bis nach Nürnberg zu fahren – das lohnt sich doch fast gar nicht. Ich rechne Euch Beiden das sehr hoch an.

Eines ist auf alle Fälle sicher: Wir werden alle gemeinsam noch das ein oder andere Kölsch trinken. Das lasse ich mir nicht nehmen. Es wird auch der Tag kommen, an dem ich allen Menschen, die uns in dieser schweren Zeit beistanden, öffentlich Danke sagen kann. Diesem Tag fiebere ich schon heute entgegen. Für heute möchte ich es damit belassen – ich melde mich wieder, sobald ich wieder hier in Nürnberg bin. M., Du wirst mir sicher nicht böse sein, wenn ich Deine Schlußworte auch für diesen Brief nutze, damit sich alle User daran erfreuen können:

Aufstehen zum Leben
Einmal mehr aufstehen, als zu Boden zu gehen;
einmal mehr die Angst besiegen;
einmal mehr hoffen, als enttäuscht werden;
einmal mehr Vertrauen wagen;
einmal mehr zurückkehren, als fortgehen;
einmal mehr den Stolz überwinden;
einmal mehr lachen, als weinen;
einmal mehr von vorne beginnen.

Ich glaube, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Vielen vielen Dank für diese Worte .

Brief von S.& T.R.K. aus Stuttgart vom 24.03.2012

Herr K., Sie haben sicher auch den Inhalt meiner vielen Antwortbriefe gelesen. Des öfteren wies ich darauf hin, dass wir mit unseren Blockheizkraftwerken noch in der Endphase der Forschung steckten. In erster Linie ging es uns darum, ein serienreifes Produkt herzustellen. Dies war uns dann auch gelungen. Man hat es seitens der Justiz aller­dings massiv verhindert, dass dies den Markt erreicht. Alle BHKW wurden beschlagnahmt und an einen mir unbekannten Ort gebracht. Insofern bitte ich Sie um Verständnis, dass ich Ihnen keine Adresse benennen kann, wo Sie ein solches besichtigen könnten. Für nähere diesbezügliche Infos empfehle ich Ihnen die Website www.gfe-skandal.de aufzusuchen und sich mit Herrn St.  in Verbindung zu setzen. Er wird Ihnen sicher weiterhelfen können.

Brief von A.K. aus Hamburg (ohne Datum)

Frau K., ich habe mich sehr über das von Ihnen “selbstgemachte” Brief­papier gefreut. Zu jedem Briefbogen das passende Kuvert. Wirklich schön. Sicher wird sich meine Frau freuen, einen solchen Brief von mir zu er­halten. Somit habe Sie auch ihr eine große Freude bereitet. Ja, Frau K., alles was Sie im Internet gelesen haben, passiert hier mitten im demokratischen Deutschland – auch wenn wir es nicht wahr haben wollen.  In vielen anderen Briefen habe ich mich mit dieser Thematik schon etwas näher auseinandergesetzt. Sie werden es sicher ge­lesen haben. Auch für die Ostergrüße recht herzlichen Dank. Gerne werde ich Ihrem Wunsch entsprechen, bald wieder gemeinsam mit meiner geliebten Frau durchs Leben gehen zu können. Leider sind wir hier je­doch von der Willkür des deutschen Staates abhängig, was die Sache sicher nicht leichter macht. Nochmals vielen vielen Dank.

Brief von J.St. aus Vellmar vom 26.03.2012

Herr St., Ihr Brief hat mich erreicht. Ab und zu verschwinden zwar mal ein paar Briefe, aber von Zensur ist doch überhaupt keine Rede. Immerhin darf die Staatsanwaltschaft nur solche Briefe einbehalten, die direkt mit dem Fall zu tun haben. Ausserdem muss sie dann den Absender über die Beschlagnahme des Briefes und dessen Grund informieren. Dennoch fehlt dann immer mal der ein oder andere Brief. Aber sicher liegt das dann an der Post und nicht an der so genau arbeitenden Staatsanwaltschaft. Bitte entschuldigen Sie meine Ironie. Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, mit Ihrer Behauptung, die ich an dieser Stelle zitieren möchte:

“Menschliche Zukunft, dass heißt die Zukunft unserer Nachfahren, hängt von einer einzigen Entscheidung ab. Wegen des Verzugs dieser Ent­scheidung sitzen Sie in einem der deutschen Vollzugshotels mit weit übleren Zeitgenossen.” Zitat Ende

Es ist tatsächlich so – bei der Entwicklung unserer Technologie habe ich sehr häufig daran gedacht, welch eine Auswirkung das alles auf nachfolgende Generationen haben wird. Sehr häufig dachte ich auch an die dann relativ schnell mögliche Abschaltung von Atomkraftwerken, die einen Fluch unserer Menschheit darstellen. Ich will nicht das Atom an sich verurteilen – nur sind wir Menschen noch lange nicht in der Lage, damit vorsichtig umzugehen. Atom kann Millionen von Jahren eine Wirkung erzeugen, die das Leben auf diesem Erdenball auf Dauer nicht mehr ermöglicht. Welcher heute lebende Mensch maßt sich an, darüber zu entscheiden und dafür auch die Verantwortung zu tragen? Wenn ich heute einen Menschen vergifte, dann werde ich zu Recht auch sehr schnell bestraft. Wenn ich jedoch heute schon Menschen vergifte, bzw. verstrahle, die erst noch geboren werden, dann gibt es keinen irdischen Richter. Aber ist das im Endeffekt nicht die gleiche Straf­tat? Meines Erachtens ein klares JA !!! Herr St., ich darf Sie sicher nochmal zitieren:

“Wasserstoff ist der Klebstoff des Universums, es ist der Katalysator der gesamten Schöpfung. Wir leben auf einem Wasserplaneten, wo Wasser ist, ist Leben. Wir selbst bestehen aus einem großen Anteil Wasserstoff. Wasser verbrennt permanent im Kreislauf, wir nennen es Verdunstung und Kondensation. Wasser ist der Treibstoff für viele Menschen der Zukunft. Wasser wird das Silizium der Computermaschinen ersetzen. Wasser hat Bewusstsein und entwickelt sich selbständig entsprechender Schöpfungs­gesetze.” Herr St., die Leser dieser Website kennen den Inhalt Ihres Schreibens nicht, deshalb erlaube ich mir weiter, Sie zu zitieren: “Lieber Herr Kirsten, wir haben in unserem Laienteam mit wenig Primär­energie durch Spaltung von Wasser eine Flamme erzeugt, die die Ober­flächentemperatur der Sonne nachbildet. Fast alle Materialien nehmen im Kern der Flamme ihre Schmelztemperatur an, selbst Wolfram sublimierte. Mit wenig primärer Energie wird eine wesentlich höhere Energiedichte erzeugt, die zur Temperaturerhöhung unserer kalten Umgebung dienen kann. Auch Sie haben es erkannt, das Heizen mit dem “vierten” Aggregatzustand des Wassers = die Wärme- und Energieversorgung der Zukunft. Wofür sitzen Sie also ihre wertvolle Lebenszeit in einem “kleinerem” Ge­fängnis ab? … Sie haben es gewagt, in unserer Zeit der Inquisitoren gegen Pläne und Regeln zu spielen, mit einem Dollar gegen alles Geld der Welt zu pokern? Sie hatten den Teufel als Kartengeber, der die Gesetze der Mehrheit kennt. Ich kann mir sein hämisches Grinsen und seine Kommentare vorstellen, als er von Ihren Aktivitäten mit dem Wasser-BHKW unterrichtet wurde:

… “Und dann auch noch in Germanien, dem Land der ewig “Schuldigen”! ha, ha, ha!” “Leute, dort muss es so weiter gehen, nach Plan und wir brauchen auch bald das nächste deutsche High-Tech U-Boot und weiter die gierig-dumme “Intelligenz” dieser vielen deutschen Waffenbastler”.

…  ”Energie für Jeden, aus Wasser? Mit so was kann ja jeder kommen!” “Jetzt wird der deutsche Pöbel übermütig….. sperrt sie alle weg!”

“Die Informationen nach außen kontrollieren und und einregeln! Und die ganze Familie finanziell zerstören, alle Kontakte listen und nach Bedarf in die Behandlung einbeziehen! ”Irgendwann fragen sonst mal die Leute, warum wir damals diesen dritten Krieg geplant haben, wohl wissentlich, dass doch dieses Erdöl komplett ersetz­bar ist, durch irgendein Regenwasser!”

…  ”Lasst uns zum Tagwerk übergehen!”

Ende des Zitats

Herr St. – das ist schon starker Tubak, den Sie hier wiedergeben. Sicher hätte ich es nicht so hart ausgedrückt, aber im Sinn haben wir beide wohl die gleichen Gedanken. Den weiteren Text in Ihrem Brief möchte ich nicht mehr zitieren, da ich Ihnen keine Unannehmlichkeiten machen will. Aber im Grunde haben Sie Recht. Unser Bestreben ist doch letztendlich nur für eine friedliche Welt mit sauberer Luft Sorge zu tragen. In Deutschland werden anscheinend wirklich die eigenen Lands­leute weggesperrt, die mit ihren neuen Technologien unser Leben und vor allen Dingen das Leben unserer Nachkommen sichern wollen. Da braucht es einen irgendwann nicht mehr zu wundern, dass Deutschland geradezu in der Unbedeutsamkeit verschwindet und die verborgenen Technologien alle ins Ausland, egal ob Westen oder Osten, geholt werden. Die Geschichte beginnt sich zu wiederholen. Wo wäre Deutschland heute, wenn alle fähigen Erfinder und Unternehmer im Land belassen worden wären. Eine Passage Ihres Briefes möchte ich zum Schluß doch noch zitieren: “Leben in Freiheit (meine Definition für Freiheit = in WÜRDE leben zu können) ist für alle Menschen nur dann erreicht, wenn für jeden Menschen die benötigte Energiezufuhr ohne jegliche Anstrengung möglich ist. Das er eine Abhängigkeit gegenüber dieser Energiezufuhr überhaupt nicht mehr wahrnimmt. Weil alles im Überfluss da ist, für JEDEN. Das heißt, Nahrung im Überfluss, Energie im Überfluss, Licht (auch Inneres) im Überfluss.” Zitat Ende

Herr St. – ein schöneres Schlußwort kann ich nicht unter meine Antwort setzen.  Ich will es für sich stehen lassen und es nicht kommentieren. Lassen Sie uns gemeinsam weiter kämpfen gegen das Unrecht, dass nicht sein darf. Es gibt wirklich schon viel zu lange Unrecht.

Brief von R.R. aus Barsbüttel vom 23.03.2012

So wie Sie Frau R., sind viele Menschen über das erschüttert, was hier in diesem Land direkt vor unser aller Haustüre geschieht. Auch wenn das, was ich in meinen offenen Briefen schildere für jedermann ver­ständlich ist und dies zu den Machenschaften bestimmter Lobbyisten passt, so unterstellt man mir seitens der Staatsanwaltschaft und so­mit in fast jedem zweiten Zeitungsartikel, dass ich nur an eine Ver­schwörungstheorie glaube. Es ist richtig, was Sie schreiben. Es wurden auch schon Menschen dafür getötet. Mir hat man ja auch schon mitgeteilt, dass ich froh sein könne, nur eingesperrt worden zu sein. Die meisten Menschen, die eine innovative Technologie auf den Markt bringen wollten, haben ihr Leben nur dadurch retten können, dass sie sich verpflichteten das Produkt in einer Schublade verschwinden zu lassen. Heute ist es nicht anders als früher. Sie werden als ein Erfinder oder Unternehmer mit Hetzkampagnen und Rufschädigung bis hin zum Rufmord verhöhnt und sehr häufig als lächerliche Figur hingestellt, die nur an Verschwörungstheorien glaubt. Die Medien tun ihren Senf immer dazu, denn das ist erstens medienwirksam und populär und zweitens will man die Interessen der Lobbyisten (Anzeigenschalter) vertreten. Die neue Art der Inquisition unterscheidet sich nicht sehr groß von der Machart im Mittelalter, als die körperliche Folter noch aktuell war. Heute hat man diese durch psychische Folter ersetzt, an­sonsten hat sich wirklich nichts verändert – im Gegenteil: durch die weltweite Medienlandschaft ist eine einzelne Person schneller vernichtet, als man es im Mittelalter je hätte tun können. Ihre Mutter pflegte, so wie sie schreiben, immer zu sagen: “Ein reines Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen”. Frau R., das trifft auch heute noch zu. Ich kann es bestätigen. Vor einem irdischen Gericht vermag man mich auch als Unschuldiger zu verurteilen, eben weil man mehr die Interessen der Lobbyisten im Auge hat und die Weltwirtschaft nicht in “Unordnung” bringen möchte. Allerdings gibt es noch ein anderes Gericht. Und vor diesem werden irgendwann alle Menschen stehen. Davor brauche ich mich nicht zu fürchten, denn ER weiß, dass ich niemals etwas Unrechtes ge­tan habe – insofern habe ich ein reines Gewissen und weiß, dass ich vor diesem göttlichen Gericht bestehen werde. Ob das auch meine Peiniger von sich behaupten können – ich wage es zu bezweifeln.