E-Mail von “Berthold” vom 10.03.2012 – 18:04 Uhr

Es tut mir richtig weh, wenn ich solche Aussagen, wie die von Ihnen zu lesen bekomme. Dass viele Anhänger den Glauben an Herrn St. verlieren, liegt sicher nicht zuletzt in der Tatsache begründet, dass man ihn seitens der Medien, gesponsert von der Staatsanwaltschaft, völlig lächerlich machen will. Was hat seine fachliche Kompetenz mit seinem Glauben an ägyptische Hochkulturen zu tun? Ich gebe zu, es ist wirklich ungewohnt, aber ich kenne diesen Mann und habe schon mehreren Versuchen an den Motoren beigewohnt. Genauso macht man unseren KFZ-Meister M. lächerlich, weil er einer Organisation angehört, die die Existenz der Bundesrepublik Deutschland nicht akzeptiert bzw. nicht anerkennt. Aber auch das hat mit seiner fachlichen Qualifikation in keinster Weise etwas zu tun.

Dieser Mann war bei einem der größten Automobilhersteller in Deutschland maßgeblich an der Entwicklung von Rennmotoren beteiligt. Wie gesagt, ich war bei mehreren Test an unseren Motoren anwesend und konnte mich selbst von dem Treibstoff-Verbrauch überzeugen. Die Tests gaben allesamt bessere Ergebnisse preis, als die, die wir in unseren Prospekten angaben. Innerhalb unserer Forschungsabteilungen ging es eigentlich gar nicht mehr darum, mit dem von uns mehrfach angesprochenen Mischungsverhältnis Rapsöl:Wasser den Motor zu betreiben, vielmehr ging es in der Hauptsache darum, diese Technologie in eine Serien­produktion zu bringen. Warum glauben Sie, Herr “Berthold”, gibt es auf dem Weltmarkt schon seit Jahren einen Treibstoff zu kaufen, der genau unserem Mischungsverhältnis entspricht? Es wäre doch völlig sinnlos einen Treibstoff auf dem Weltmarkt anzubieten, den jedermann erwerben kann, wenn es keine dementsprechenden Motoren gäbe.

Und nun müssten wir mal die Schlußfolgerungen ziehen. Wenn ein Motor mit den von uns veröffentlichten technischen Daten, also auch dem angesprochenen Treibstoff, der Realität entspricht, was nicht allzu schwer zu be­weisen ist, dann stimmen logischerweise auch die wirtschaftlichen, von uns prospektierten Daten – und somit ist jedweder Betrug ausge­schlossen. Weshalb glauben Sie, hat man alle von uns zu Forschungs­zwecken umgerüsteten Motoren beschlagnahmt und uns nicht weiter daran arbeiten bzw. forschen lassen – bis zur endgültigen Serienreife? Weshalb hat man eine Firma, die ein solches Produkt innerhalb kürzester Zeit tausendfach auf den Markt gebracht hätte, in einer so schnellen Zeit vernichtet – wo sich selbst bundesweit viele Anwälte wundern? Weitere Ausführungen will ich hier an dieser Stelle nicht machen. Aber ich habe eine große Bitte: Verlieren Sie bitte nicht den Glauben an Herrn St. oder Herrn M.. Diese beiden Herren haben Unterstützung von allen Seiten verdient. Sie allein sind die Entwickler und auch die Personen, die diese Motoren in Natura wieder aufbauen könnten. Bitte unterstützen Sie diese beiden Herren und lassen Sie sich von den Medien nicht irre machen. Die Wahrheit wird früher oder später ans Licht kommen – davon bin ich überzeugt.

E-Mail von F.M. aus Obertshausen vom 04.03.2012

Herr M., Sie haben vollkommen Recht mit der Empfehlung, man müsse den tatsächlichen Anstifter oder Informanten ermitteln, der den Fall GFE zu verantworten hat. Diese Frage wird Ihnen nur die Justiz beantworten können – und dort wiederrum nur einige “Eingeweihte”, wozu ich noch nicht einmal die Staatsanwältin zähle. Ich glaube, Sie weiß genauso wenig wie ich, denn sonst hätte sie doch sicher in einigen Fällen anders reagiert,  denn letztendlich wird sie dafür ihren Kopf hin­halten müssen. Ich kann meine Verteidigungsarbeit nur auf bewiesene Fakten aufbauen und darf mich nicht von den anderen Möglichkeiten, die hundertprozentig im Bereich des Möglichen liegen, ablenken lassen. So wie ich es schon mehrfach der Presse entnehmen konnte, wirft man mir vor, einer Verschwörungstheorie Folge zu leisten. Im schlimmsten Fall würde man mir das vor Gericht vorwerfen und mich dann womöglich in die Psychiatrie bringen, da ich unter Verfolgungswahn leide. Herr M., das ist hier schon vorgekommen, deshalb treffe ich an dieser Stelle diese Aussage. Recherchieren Sie im Internet mal über den Fall “Mollath”. Dieser Fall wurde im Fernsehen (Report Mainz) am 14.12.11 ausgestrahlt. Dieser Herr hatte auch Beweise für seine Unschuld und sitzt nun schon seit fast fünf Jahren in der psychatrischen Abteilung der JVA Bayreuth. Eigenartigerweise handelte es sich bei diesem Fall um die gleiche Oberstaatsanwältin, wie in meinem Fall. Ich habe diesbezüglich bereits Strafanzeigen gegen die Staatsanwaltschaft und die Oberstaatsanwaltschaft erstattet. Aber es kam, was kommen musste. Dieser Strafanzeige wurde nicht statt gegeben. Dies hat vor fünf Jahren auch Herr Mollath gemacht. O-Ton des Juristen Wilhelm Schlötterer in der TV-Sendung: “Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat sich in zweifacher Hinsicht schuldig gemacht. Einmal, indem sie seinen Strafanzeigen nicht nachgegangen ist, obwohl sie äußerst detailliert waren, zum Anderen, weil sie im Prozess gegen ihn seine Angaben nicht überprüft haben.” Herr M., ich hoffe, Sie können mich jetzt verstehen.

Gegen den Giganten der Justiz zu kämpfen ist, bei Gott, nicht so ein­fach. Das erfordert wirklich vollste Aufmerksamkeit und einen un­endlichen Ehrgeiz, obwohl man täglichen Repressalien ausgesetzt ist. Letztendlich kann ich nur hoffen, dass wir, die Beschuldigten, einen fairen Richter innerhalb der Verhandlung haben. Denn auf einen fairen Prozess, aufgrund der mainpulierten Meinungsbildung durch die Staats­anwaltschaft, darf ich nicht allen Ernstes hoffen.

Ich freue mich, dass Sie versuchen werden an der Verhandlung teilzu­nehmen. Gehen Sie bitte aber davon aus, dass es sehr viele Verhandlungs­tage geben wird und der Prozess somit von sehr langer Dauer sein wird. Ich will dies hier auch gleich zum Anlass nehmen einen Aufruf an alle User dieser Website zu richten: Bitte nehmt so zahlreich, wie irgend möglich an der Verhandlung teil. Viele sollen von der Vorgehensweise der Justiz und deren Unrechtmäßigkeit erfahren. Ich werde auch be­strebt sein, die Presse zu diesen Terminen einzuladen. Ich werde auch mein Gesicht nicht mit einem vorgehaltenen Ordner oder einem anderen Gegenstand verbergen – im Gegenteil: ich werde aufrechten Ganges und mit gutem Gewissen den Gerichtssaal betreten und werde mich nicht von der Justiz zu einem “Gejagten” machen lassen. Keiner der Beschuldigten hegte zu irgendeinem Zeitpunkt eine Betrugsabsicht und keiner dieser Personen hat jemals einen Betrug in Zusammenhang mit der GFE begangen. All die vielen Geschädigten haben ihre Verluste und die damit in Ver­bindung zu bringenden Existenznöte einzig und allein der hiesigen Staatsanwaltschaft, durch deren voreiliges und unüberlegte Handeln, zu verdanken. Auch die Geschädigten, die mich und andere jetzt zur Kasse bitten wollen und damit meine und viele andere Existenzen auf Lebens­zeit zerstören. Ich werde zu gegebener Zeit auf dieser Website ein Statement an alle Geschädigten abgeben.

Herr M., Sie haben vollkommen Recht, wenn Sie vom deutschen Michel sprechen. Es ist tatsächlich so, dass sich die Bevölkerung relativ leicht manipulieren lässt – ich erlebe das jetzt am eigenen Leibe.

Das Obrigkeitsdenken ist derart stark ausgeprägt, dass man es fast nicht glauben möchte. Aber schauen wir uns doch mal bei dieser soge­nannten Obrigkeit um und fangen wir gleich mal mit unserem ehemaligen Bundespräsidenten an. Die Hetzkampagne, die, wie hier im Falle der GFE, ausgelöst wurde, hat ihre Wirkung nicht verloren. Eine negative Meinungsbildung ist auf alle Fälle ausgelöst worden – speziell hier in Nürnberg. Kein Richter, kein Schöffe, kein Beamter, der nicht schon davon gelesen oder gehört hat und im Kopf schon eine Vorverur­teilung vorgenommen hat.

Herr M., ich möchte auf dieser Thematik jetzt nicht noch unnötig herumhacken, denn derzeit können wir den deutschen Michel nicht ver­ändern. Nehmen wir es so hin, wie es ist. Ich freue mich schon auf Ihre nächsten Zeilen.

E-Mail von I. Sch. aus Lüneburg vom 08.03.2012 – 11:15 Uhr

Hallo Herr Sch., seien Sie mir bitte nicht böse, wenn ich Ihren Ein­trag nicht in öffentlicher Form auf diese Website bringe. Ich möchte Sie damit auch auf keinen Fall zurückweisen, denn ich lese Ihre Zeilen immer sehr aufmerksam und kann sehr vieles, was Sie mir mitteilen, als Christ nachempfinden und verstehen. Jedoch liegt meine Absicht mit dieser Website hier, auf einer ganz anderen Strecke. Ich bin zwar ein gläubiger Mensch und bin mir auch sicher, dass Gott mir in dieser schweren Zeit beisteht. Nur möchte ich diese Website nicht allzu sehr auf den christlichen Glauben abstellen, da ich ansonsten nur noch einseitige, dem christlichen Glauben zugewandte, E-Mails em­pfangen würde. Dies soll keine Plattform für religiöse Bekennt­Nisse sein, obwohl das hier und da schon einmal durchschimmert. Ich bin davon überzeugt, dass Gott uns alle lenkt und unser Leben bestimmt. Und ich vertraue ihm und lege mein, von ihm gegebenes Leben, in seine Hände. Aber er hat mich nicht erschaffen, um regungslos seinen Taten zu folgen und darauf zu hoffen, dass mir dann nichts geschehen wird. Er hat mich erschaffen und hat mir eine Aufgabe gegeben, die ich in diesem Leben erfüllen soll. Ich sehe ganz klar meine Aufgabe vor mir. Ihre Briefe helfen mir dabei sehr, Herr Sch. Sie sind nur leider nicht dazu geeignet, auf dieser Seite zur Diskussion gestellt zu werden, da der Sinn dieser Website ein anderer ist. Auszüge aus Ihren Briefen bin ich gerne bereit zu zitieren. Sorry, Herr Sch.

Brief von H.-J. A. aus Celle vom 11.03.2012

Lieber H.-J., ja, ich habe Internetzugang. Allerdings hilft mir da niemand aus dem Gefängnis, was auch gar nicht möglich wäre. Mein Internetzugang beschränkt sich lediglich auf Informationen, die mein Sohn mir ausdruckt. Das sind meist die vielen E-Mails, die mich auch nur so erreichen. Ich beantworte diese dann auf dem Postweg und mein Sohn tippt sie ab. Vielen Dank für Deinen, wieder einmal, aufmunternden Brief. Deine Briefe muss ich meist zweimal lesen, um den tieferen Sinn darin zu verstehen. Ich finde das aber in Ordnung. Übrigens: Du hast wohl mit dem falschen Pfarrer telefoniert. Wenn Du nochmals Grüße hinterlassen willst, dann halte Dich bitte an meinen Pfarrer Peterhof. Du schreibst, dass Du in der Zeit vom 27.-29.04. in der Nähe von Nürnberg bist und ob wir uns dann am Freitag-Nachmittag treffen könnten. Von meiner Seite aus gerne. Du müsstest jedoch hier bei der JVA bzw. beim Amtsgericht eine Besuchs­genehmigung beantragen und den Termin dann mit der JVA abstimmen, da man mich in nächster Zeit wohl des öfteren “verschuben” wird und ich somit nicht jeden Tag hier in der JVA ansässig bin. Aber du kannst es gerne probieren. Ich würde mich über einen Besuch von Dir sehr freuen. Für die wunderschöne, christliche Briefmarke möchte ich mich bei Dir besonders bedanken. Diese Briefmarke hebe ich mir auf. Mal sehen, für welchen Zweck ich diese benutzen werde. Über alles Andere können wir uns ja evtl. bei Deinem Besuch persönlich unterhalten. Wir bleiben in Kontakt.

Brief von H. W. aus Oranienbaum vom 10.03.2012

Leider ist das nicht so, wie Sie vermuten. Die Tatsache, dass ich über eine Internetseite verfüge, heißt nicht gleich, dass ich bald wieder auf freiem Fusse bin. Aber diese Möglichkeit, bei der mir mein Sohn sehr zur Seite steht und die Internetseite managt, ist die einzige Chance einer Zeitersparnis für mich. Gerne würde ich Ihnen weiter in herkömmlicher Briefform schreiben, aber ich benötige jetzt immer mehr und mehr Zeit für meine Verteidigungsarbeit. Dafür bitte ich Sie inständig um Verständnis. Schade, dass der von Ihnen zu meiner Ehefrau gesendete Blumenstrauß wieder zurück kam. Ich kann es zwar nicht ver­stehen, da meine Frau des öfteren Blumensträuße erhält, aber man muss hier in der JVA nicht alles logisch erklären können – auch eine Weis­heit, die ich hier erlernt habe. Dennoch möchte ich mich für Ihre Aufmerksamkeit sehr bedanken. Bei Ihnen geht die Eis-Saison ja wohl bald wieder los. Ich wünsche Ihnen ein sonnenstarkes Jahr.

Seien Sie versichert, Herr W., Ihre Einladung werde ich garantiert annehmen. Allerdings muss ich zugeben, Ihnen derzeit noch keinen genauen Termin benennen zu können. Auf alle Fälle hoffe ich jedoch, dass unser Kontakt auch über E-Mail bestehen bleibt.